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zippzapp: unverbindlicher Versuch einer Belastbarksermittlung:

Nachhaltig gesichertes Nettoeinkommen mtl. 2 000 €, für Gut Wohnen max. 40 % = 800,-- mtl. 9.600,-- jährlich, Betriebskosten (Wohnungsgröße unbekannt) angenommen 16 % = 1.536,--, verbleiben für den Zins und Tilgungsdienst 8.064,--. Annuität angenommen 6 %, bedienbares Fremdkapital max. 134.400,--.

Zudem noch einige Denkanstöße für die Gestaltung der geplanten grundbuchlich zu sichernden Wohnungsrechten:

Pflegepersonal darf aufgenommen werden; Mitbenutzung der Gemeinschaftsanlagen; Recht kann nicht vererbt und veräußert werden; Überlassung des Wohnrecht an Dritte muss in der Eintragungsbewilligung gestatten werden; Lebenslanges Wohnrecht erlischt mit dem Tod des Berechtigten, ein befristetes Wohnrecht erlischt mit Zeitablauf; Wohnungsberechtigter (W) muss nach den Regeln einer ordnungsgemäßen Wirtschaft verfahren, er ist zum Erhalt des Bestandes verpflichtet und darf wesentlichen Veränderungen nicht vornehmen; W. ist für die gewöhnliche Unterhaltung verantwortlich, der Eigentümer trägt die Kosten der außergewöhnlichen Unterhaltung; W. trägt die Betriebskosten; Zubehör der Wohnung ist ebenfalls Gegenstand des Wohnungsrechts; gesetzlicher Inhalt kann vertraglich geändert werden, wenn das Wesen des Wohnungsrechts dadurch nicht berührt wird; Regelung hinsichtlich der Aufhebungsmöglichkeiten (Umzug ins Pflegeheim); Zahlung eines Entgelts, Änderung der Lastenverteilung, Erstattung der vom W. getätigten Aufwendungen usw.

Die finanzierende Bank macht zur Auflage, dass die Wohnrechte im Range nach der Grundschuld treten müssen. .

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