Amtsvormund geht vielleicht zu weit?

2 Antworten

Auf der anderen Seite geht es doch voran. Wenn die Wohnung des Freundes besichtigt ist, wird das ausgeweitet.

Jugendämtern wird vieles vorgeworfen. Sie sind schuld, wenn Kinder sterben, weil sie nicht genügend aufgepasst/eingeschränkt haben und andererseits wird ihnen von Eltern, die Restriktionen unterworfen sind, natürlich das Gegenteil vorgeworfen.

Mit Deinen 16 Jahren wird Dir also nicht per se zugetraut, auch in außerhäuslichen Situationen, (in einem Umfeld von evtl. Party, Alkohol und Drogen)unter Gruppendruck vorwiegend doch Dich um das Kind zu kümmern.

Nebenbei gesagt verstehe ich dieses Bedürfnis auch nicht so ganz. Jede Mutter sucht doch eine geschützte Atmosphäre für so ein kleines Baby. Nach zwei Monaten hat sich noch nicht viel eingespielt. Hab einfach noch etwas Geduld.

Mit so einem kleinem Baby soll man auch noch gar nicht ständig Freunde besuchen und "irgendwo hin". Es ist zuhause am besten aufgehoben. Außerdem sind doch eh grad Kontaktbeschränkungen wegen Corona. Mir scheint, du bist noch nicht reif genug für verantwortungsvolle Entscheidungen in Bezug auf dein Baby.

Ich bin nicht ständig bei Freunden! Ich war einmal bei Freunden und davon abgesehen sind alle aus meinem (winzigem) Freundeskreis so alt wie mein Freund und sie haben auch schon Kinder.

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@Lalelu461

Ändert nichts an den Corona-Bestimmungen.

Du bist gerade mal 16 und dein Baby ist keine Puppe. Ich verstehe, dass man da sehr genau hinschaut und auch noch reglementiert. Du musst dich eben erstmal beweisen. Aber statt dessen sind dir die Auflagen nach grade mal 2 Monaten schon zuviel. Nimm die Situation einfach mal an, es geht nicht um dich und was du willst, sondern dass du beweist, dass dir dein Baby das Wichtigste ist und du deine Bedürfnisse hintenan stellen kannst.

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