Amazon -20% Rabatt für Buchlieferungen in die Schweiz

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zähle doch einfach eins und eins zusammen.

Offensichtlich gilt nicht die deutsche Buchpreisbindung, die Amazon hierzulande das Leben erschwert. Die Schweiz hat keine Buchpreisbindung (2012 waren 56 % dagegen).

Also ein Markt, den man vernichten kann und nachdem in der marktwirtschaftlichen Schwiez so schnell keiner etwas dagegen machen kann, vernichtet man den Markt.

Es kann auch sein, dass Amazon exemplarisch das ausprobiert, was man nah dem Freihandelsabkommen in ganz Europa vorhat.

Warum 20 %? Sie hätten genau so gut 50 % oder 100 % nehmen können aber bei 20 % erobern sie ein Monopol ohne dabei ernsthaft Geld auszugeben.

Ich bin kein geborener Kritiker freier Märkte (mehr im Gegenteil) aber durch die Dummheit der Politiker (es können auch mal Volksabstimmungen dabei sein) werde ich dazu.

Natürlich gibt es viele, die bei Amazon bestellen oder bei Aldi oder bei Lidl kaufen, nur sollte wirklich jedem klar sein, dass das dadurch in bestimmten Segmenten (das können auch mal Kinderregenbekleidungen sein) entstehende Monopol am langen Ende nicht gerade zu günstigeren Preisen führt.

@Rat2010: noch 5 Zusatz-Dh. Eine balsamische Rede!

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Wie schon hier geantwortet: Das Zauberwort heißt Buchpreisbindung.

Wäre die Buchpreisbindung damals nicht aufgeben worden, würden zur Zeit nicht so viele kleine Buchhandlungen über die Klinge springen müssen.

Keine Feier ohne Meier und kein Posting ohne Tüppfehler: "unter denen in der Schweiz" soll es natürlich heißen!

250 Euro im Monat zum Fondssparen verfügbar

Hallo und schönes Wochenende wünsche ich :-) , ich bin jetzt Anfang 20, habe eine gut bezahlte Festanstellung , versicherungstechnisch habe ich mit einem Makler zusammen mein Leben abgesichert und nun habe ich neben dem Geld was ich mir so auf mein Tagesgeldkonto lege noch um die 250 Euro im Monat zur Verfügung auf die ich locker verzichten kann um sie zur Seite zu legen ohne Einschränkungen in meinem hinnehmen zu müssen. Deshalb habe ich vor per Sparplan in ca 5 Fonds zu investieren um langfristig Vermögen aufzubauen. Meine Hausbank comdirect bietet da so wie ich finde viele Möglichkeiten an. Diese gilt es nun zu erforschen. Da ich langfristig anlegen möchte habe ich vor einen ruhig hohen bis sehr hohen Aktienanteil zu nehmen. Da ich auf die monatliche Summe nicht angewiesen bin machen mir auch deutliche Verluste zwischendurch nichts aus... Allerdings befinde ich mich noch in der Lernphase...habe mir Bücher bestellt und lese mich jetzt viel ein. Meine Frage ist allerdings nun: Aus welchen Anlageklassen/Fondsarten ein Portfolio zusammen stellen bzw wie könnte die Verteilung aussehen mit 5 Fonds? Da ich steuerlich schon mal unbewusst auffällig geworden bin bevorzuge ich die ausschüttende Fondsvariante. Ich mag einfach nicht nochmal das Risiko eingehen auch wenns nicht bewusst wäre einen solchen Konflikt ausgesetzt zu sein. Was haltet ihr von Dividendenfonds wie zb den Fidelity Global Dividend Fund A1JSY0 als globale Aktienanlage bzw. den JPM Global Income Fund A0RBX2 als internationalen Mischfonds? Wie könnte eine solide Basis in einem Depot aussehen? Dann hätte ich noch eine Frage zu Emerging bzw Frontier Markets - die Frontier Markets sind sozusagen die Vorreiter der Emerging Markets und haben viel Wachstumspotenzial - wie hoch könnte man in diesem Bereich langfristig investiert sein? Emerging Markets Fonds gibt es viele...bei Comdirect finde ich leider keine Frontier Markets per Sparplan im Selector...oder können Emerging Markets Fonds auch in Frontier investieren? So, ich danke fürs Lesen und bedanke mich schon mal für die hoffentlich holfreichen Antworten.

Danke

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Wie kann ich ein Vollzeit-Auslandsstudium (Master) bei gleichzeitiger Berufstätigkeit im Inland (kein deutscher Wohnsitz) absetzen?

Hallo, ich versuche erstmals eine Steuererklärung zu erstellen, schaffe es jedoch mit der WISO Software nicht, meinen Fall korrekt anzugeben.

Ich hatte im Kalenderjahr 2016 Bruttoeinkünfte von ca. 28.000€ als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Deutschen Universität (3500€ Lohnsteuer bezahlt). Da ich nur einen Bachelorabschluss hatte, konnte ich (entgegen der ursprünglichen Zusagen meines Chefs) nicht direkt promovieren und musste meinen Master nachholen, der an meiner Universität allerdings nicht angeboten wird. Um die Fortbilldungszeit möglichst kurz zu halten, entschied ich gemeinsam mit meinem Chef, in Holland in meinem Fach einen Master zu studieren, während ich gleichzeitig zu 25% als Mitarbeiter in Deutschland angestellt blieb. Im Anschluss folgt dann die planmäßige Promotion.

Ich hatte 2016 Januar bis August:

  • Wohnsitz in D. mit Stelle zwischen 50 und später 100% in D.

September bis Dezember:

  • kein Wohnsitz in D., Umzugskosten nach NL
  • Wohnsitz ordentlich gemeldet in NL (Zwischenmieterin in D.)
  • 25% Stelle in D., keine Einkünfte in NL,
  • Einkommen brutto 880€, netto <700€, Lohnsteuerklasse 1
  • zwei vom Arbeitgeber voll abgerechnete Konferenzen, die von NL aus bereist wurden (Österreich und Belgien)
  • Eine nicht vom Arbeitgeber abgerechnete Konferenz, auf die ich aber aus beruflichen Gründen gehen sollte (Irland), Kosten selbst getragen
  • zwei 10 tägige Aufenthalte zum Arbeiten in Deutschland, bei Freunden auf der Couch übernachtet, Fahrtkosten "zur Arbeit" von Holland nach Deutschland selbst getragen, 900km
  • erheblich teurere Miete in NL (530€/40m²) als ich sie in D hatte (450€/48m²) bei geringerem Einkommen (und de facto der gleichen Arbeitszeit)
  • Studiengebühren in NL (insg. 2050€, davon 2016 nur 820€ in Raten bezahlt)

Habe mir das WISO Steuersparbuch gekauft und kann mir derzeit weder einen Lohnsteuerhilfeverein noch einen Steuerberater leisten.

Die Frage nun:

  • was von den genannten Punkten kann ich wie als Werbungskosten angeben?
  • Mein Arbeitgeber wünscht, dass ich regelmäßig (10 Tage spätestens alle 2 Monate) in D. bin, aber diese zweimalige (2016) "Anreise zur Arbeit" lässt sich mit WISO nicht als "Fahrtkosten" abbilden.
  • Soll ich die Reisen von NL nach D ggf. als "Reisekosten" aufführen?
  • Die Mehrkosten durch die Wohnung sind eindeutig KEINE doppelte Haushaltsführung, da kein Wohnsitz in D. (habe aber Mehrkosten, mehr Miete in NL + Entschädigung an Freunde in D). Kann das irgendwie abgesetzt werden?
  • Kann ich die Verpflegungspauschale für die Zeit in NL (max 3 Monate) eintragen? Oder für die Zeit in D. (insg. 20 Tage)?
  • Kann ich die Umzugskosten (weg vom Arbeitgeber, aber für die Fortbildung die notwendig ist, um hier weiter tätig zu sein) irgendwie abrechnen?
  • Zumindest die selbstbezahlte Konferenz in Irland sollte als "Reisekosten" anführbar sein, oder?
  • Soll ich die Studiengebühren komplett angeben oder nur die zwei Raten die 2016 bezahlt wurden?

Ich bin über jede Hilfe dankbar. Vielen Dank für alle Hinweise.

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Fragen zum Kleingewerbe - OnlineShop - Ebay - Paypal - Buchhaltung - Gesetze

Hallo,

ich bin dabei einen Ebayshop zu öffnen (Kleinunternehmer) und hätte ein paar letzte Fragen. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen? Sie sind teilweise sehr speziell... deswegen gehe ich nicht davon aus dass jemand sie ALLE beantworten kann, aber ich freue mich über jede Teilantwort!

1.) Welche Belge sollte ich bei einem EIN- sowie VERKAUF über Ebay aufheben (Ausdrucken oder als Pdf speichern)? Artikelbeschreibung? "Einzelheiten über den Kauf" - Ansicht? Oder die Emailbenachrichtigung von Ebay? Und bei Paypal, die Email oder lieber die Transaktionsdetails-Seite?

2.) Ich habe meinen ganzen Keller voll von Waren, die ich im Shop verkaufen möchte. Ich habe keine Einkaufbelege und möchte die Einkäufe dieser nicht als Betriebsausgaben geltend machen um den Gewinn zu mindern. Ich möchte sie also von meinem Privatvermögen zum Betriebsvermögen machen. Muss ich irgendein Protokoll oder einen Beleg über diese Waren schreiben (was ich angesichts des imensen Aufwands nicht hoffe)?

3.) Laut Abgabenordnung heißt es, dass ich zwar nicht gegenüber privaten, aber gegenüber gewerblichen Käufern verpflichtet bin, eine Rechnung zu schreiben. Bin ich verpflichtet dies unaufgefordert zu tun, oder reicht es, wenn ich eine ausstelle, wenn der Käufer den Wunsch äußert?

4.) Muss ich Versandkosten für den Versand meiner Waren aufzeichnen? Muss ich irgendwo dokumentieren, mit welchen Briefmarken ich die Sendungen frankiert habe? Zumindest belege ich ja die Briefmarkeneinkäufe und mache sie als Betriebsausgaben geltend. Dann wäre es für mich eigentlich logsich, dass das FA, das sonst ja auch immer alles so genau wie möglich wissen will, auch wissen will wohin diese Briefmarken gehen. Anders könnte man diese (die Briefmarken) theoretisch auch zum Warenausgang zählen, welcher ja dokumentiert werden muss.

5.) Was muss in meiner EÜR formal zu einer Buchung alles notiert werden? - Datum der Buchung - Belegnr. (Referenz zum Beleg) - Einnahme bzw. Ausgabebetrag - Bezeichnung des Kontos (falls mehrere Konten vorhanden) Die obigen Punkte sind klar. Wie sieht es z.B. mit einem Kommentar bzw. Beschreibung des zugrunde liegenden Sachverhalts aus? Z.B. die Beschreibung der verkauften Ware. Oder würde reichen zu schreiben "Verkauf über Ebay". Ist sowas überhaupt Pflicht? Ich würde nämlich gerne darauf verzichten, weil man die Info sowieso aus dem Beleg entnehmen könnte, wenn es einen interessiert.

6.) Angenommen, ein Käufer reklamiert einen defekten Artikel und ich sende ihm einen neuen unentgeldlich zu. Muss ich diesen Warenausgang irgendwie irgendwo protokollieren?!

7.) Wenn ein Kaufvertrag abgeschlossen wird,z.B durch Ebay, und dieser anschließend storniert wird, muss ich dieses Ereignis irendwie protokollieren/festhalten, oder kann ich es ignorieren? Was ist mit einer bereits ausgestellten Rechnung, wenn der Kaufvertrag widerrufen wird? Kann ich die Rechnung löschen und so tun, als hätte sie nie existiert, oder muss ich sie aufbewahren?

Danke

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