Altverluste beim Aktienverkauf steuerlich realisieren

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4 Antworten

Diese Antwort ist korrekt, wenn es um Aktien, Anleihen oder Fonds/ETFs geht. Diese können steuerfrei verkauft werden, wenn sie vor dem 01.01.2009 erworben wurden. Jedoch bleiben auch Verluste steuerlich unberücksichtigt. Das entspricht der bisherigen Regelung der Spekulationsfrist von 12 Monaten, die vor der Abgeltungssteuer galt.

Für Zertifikate gilt das auch, wenn sie vor dem 14. März 2007 erworben wurden. Ansonsten wären sie auch der Abgeltungssteuer unterworfen, wenn sie nach Ablauf der 12 Monate ab Kaufdatum veräußert wurden. Spezialfälle von Übergangsregelungen ignoriere ich jetzt mal.

Daher ist diese Antwort der Bank korrekt.

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Kommentar von MaxMaxel
25.04.2013, 22:29

Hallo gandalf94305,

danke für Deine Antwort, wenngleich es im Ergenis dazu führt, das ich meine realisierten Altverluste nicht mit heutigen Gewinnen gegenrechnen kann.

Danke Dir und auch allen anderen Antwortern.

Gruß Max

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die Antwort ist aber korrekt. Die Thematik füllte die Presse in den Jahren 2008/2009.

Die Besteuerung wurde Ende 2008 umgestellt. Bis Ende 2008 gab es eine Spekulationsfrist von 12 Monaten. Nach 12 Monaten Haltefrist haben Gewinne und Verluste aus Wertpapierverkäufen keine steuerliche Wirkung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Halbeink%C3%BCnfteverfahren

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Um welche Art Wertpapiere handelt es sich denn?

Aktien,

Anleihen,

ausschüttende oder thesaurierende Fonds mit einer ISIN, die mit DE oder mit LU oder mit xx anfängt,

oder?

Gibt bitte die jeweilige ISIN an.

Wenn es wirklich nur Aktien (und nicht etwa Aktienfonds) sind, dann wäre die Antwort korrekt.

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Ist sie aber. Wie kommst du auf etwas anderes?

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