Altersvors. durch Gehaltsumwandandlung:Berechn des Elterngeld aufgrund von Netto mit/ohn Gehaltsumw?

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Als Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit ist der um die auf dieses Einkommen entfallenden Steuern und die aufgrund dieser Erwerbstätigkeit geleisteten Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung in Höhe des gesetzlichen Anteils der beschäftigten Person einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung verminderte Überschuss der Einnahmen in Geld oder Geldeswert über die mit einem Zwölftel des Pauschbetrags nach § 9a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes anzusetzenden Werbungskosten zu berücksichtigen. Sonstige Bezüge im Sinne von § 38a Abs. 1 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes werden nicht als Einnahmen berücksichtigt. Als auf die Einnahmen entfallende Steuern gelten die abgeführte Lohnsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, im Falle einer Steuervorauszahlung der auf die Einnahmen entfallende monatliche Anteil. Grundlage der Einkommensermittlung sind die entsprechenden monatlichen Lohn- und Gehaltsbescheinigungen des Arbeitgebers.

http://www.elterngeld.net/elterngeld-berechnung.html

Es scheint das sozialversicherungspflichtige Einkommen zu zählen.

Wenn die betriebliche Altersvorsorge über eine Entgeltumwandlung gezahlt wird, zählt das darum geminderte Einkommen.

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Wie würde das Einkommen während der Elternzeit angerechnet werden ?

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Laut Vertrag wäre die Zahlung mit 65 ab 2026 fällig. Nach der Rentenreform würde ich aber erst im Jahr 2027 in Rente gehen können.

Wie würde es sich auswirken wenn ich zum Auszahlungsdatum die Kapitalabfindung wählen und erst im Jahr danach in Rente gehen würde? Hätte das nicht zur Folge, dass ich keine Beiträge zur Sozialversicherung zahlen müßte?

Nach meinem Verständnis, wäre in diesem Fall allerdings der dann für mich gültige Steuersatz anzusetzen (weil ja noch berufstätig) und der der ganze Vorteil wäre zum Teufel.

Ich habe zusätzlich noch eine Direktversicherung aus dem Jahr 1985. Wegen Arbeitgeberwechsel zahle ich die Beiträge seit 1998 mit Pauschschalversteuerung aus Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze selbst ein. Leider habe ich erst jetzt mitbekommen, dass ich als Versicherungnehmer eingetragen sein müßte um bei Auszahlung wenigstens die von mir bezahlten Anteile Sozialversicherungsfrei zu erhalten (Urteil des BSG aus 2010). Unglücklicherweise war es immer gängige Praxis, dass der AG Versicherungnehmer ist. Rückwirkend wird da wohl nichts mehr zu machen sein. Auch hier wäre die Auszahlung 2026 bei Renteneintritt 2027.

Ist das genauso zu behandeln wie die Pensionskasse?

Tja, wenn ich 1998 gewusst hätte was der Gesetzgeber 2004 beschließt hätte ich mich als Versicherungsnehmer eintragen lassen. Aber ob das zu dem Zeitpunkt überhaupt möglich gewesen wäre um die Pauschalbesteuerung zu erhalten?

Aus meiner Sicht sind solche Verträge bei entsprechender Konstellation nicht mehr zu empfehlen. Das ist immer ein Verlustgeschäft. Da kann einem schon die Galle hochkommen. Das Gefühl durch den Gesetzgeber verarscht und betrogen zu werden wird immer stärker.

Gruß.

Bacchus

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