Altersrente mit 63 bei "besonders langjährig Versicherte" (45 Jahre)

2 Antworten

Ich finde es nicht so gut erst sagen sie mann kann mit 63 in rente gehen wenn mann bis dahin 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat dann geht es aber ohne Abzüge doch nicht weil mann nach 1954 geboren ist ganz toll

14,4 Prozent werden Dir abgezogen, wenn Du mit 63 gehst. Unlogisch aber wahr ! Du mußt für 4 Jahre 0,3 Prozent bluten. von 67 bis 63 werden Abzüge angerechnet. Nicht, wie man annehmen könnte von 65 bis 63. Es werden also 48 x 0,3 Prozent abgezogen. Du bist dann gleichgestellt mit jemandem, der nur 35 Jahre eingezahlt hat. Dieser kann Abzugsfrei mit 67 gehen. Geht jener mit 63, werden Ihm ebenfalls 14,4 Prozent abgezogen... Kopfschüttel

Stand September 2011

Versorgungsausgleich wird nicht mit 63 Jahren bezahlt

hallo, als schwerbeh. beamtin gehe ich mit 63 ohne abzüge in ruhestand.(2016) mir steht ein versorgungsausgleich zu, der damals bei der rentenversicherung bund angelegt wurde. da ich immer nur wegen kinder teilzeit gearbeitet habe, bin ich darauf angewiesen. leider erkennt die rv bund meinen anspruch erst mit 65,7 jahren an und will nicht zahlen - ich wäre keine langjährig versicherte, meine schwerbeh lag nicht zu einem bestimmten zeitpunkt vor, usw. ich verstehe das nicht- als beamtin konnte ich doch keine beiträge zahlen. gibt es eine möglichkeit? gruß beka

...zur Frage

Falls ich doch die Zwangsrente nehmen muß, gibts Möglich um Rentenkürzung von 8,4 % rumzukommen?

Nochmal ich, falls ich doch die Zwangsrente nehmen müßte, seht Ihr irgendeine Chance von der hohen Rentenkürzung von 8,4 % herunterzukommen? Denn den Rentenabzug hätte ich ja lebenslang, da macht einige Euros aus. Laut Rentenberatung kann ich mit 63 Jahren die Rente für langjährig Versicherte bekommen, ich hab 40 Jahre Rentenbeiträge gezahlt. Danke für Tipps und Rat.

...zur Frage

Trotz 49 Beitragsjahren 11,4% Rentenabzug bei Rente mit 63

Ich stehe jetzt vor der Entscheidung eine Vorruhestandsregelung meines Arbeitgebers nutzen zu können, Vorraussetzung: Renteneintritt mit 63.

Da ich 1959 geboren bin und mit 63 schon 49 Beitragsjahre habe bin ich davon ausgegangen das mein Rentenabzug sich auf mein 100% Renteneintrittsalter von 64 Jahren und 2 Monate bezieht, also 4,2%.

Ich habe jetzt eine Rentenauskunft erhalten und dort werden mir 11,4% Rentenabzug angezeigt, obwohl ich nur 14 Monate eher in Rente gehen würde. Es kann doch nicht sein das sowas richtig ist.

Wenn ich mit 64/2 in Rente gehe hätte ich sogar 51 Jahre unterbrechungsfrei eingezahlt und 100% Rente. Ich bin etwas verwirrt über diesen hohen Abzug und fühle mich betrogen.

...zur Frage

Rente wegen voller Erwerbsminderung ...

Hallo,

ich muss mich wohl mal etwas schlau machen, da mein Bruder (47) eventuell eine "Rente wegen voller Erwerbsminderung" bekommen wird.

Im Web habe ich schon viel gelesen - wird aber immer schwieriger um so mehr man liest.

Laut der letzten Renteninformation der RV: - heutige Rente wegen voller EM: 825 EUR - Rentenanwartschaft jetziger Stand: 590 EUR - Schätzung zukünftige Rente: 1.300 EUR

Wie würde es weitergehen mit dem Geld? Bis 60 / 63 / 67 ... also der Regelaltersrente. Abzüge, Zuschüsse etc.

Kann man noch Versicherungen abschließen?

Danke i. V.

...zur Frage

Hinzuverdienst bei Altersrente und Schwerbehinderung

Hallo, vielleicht kann mir jemand Auskunft geben. Ich bin 63 Jahre und wurde nun vom Jobcenter verpflichtet, Altersrente für langjährig Versicherte zu beantragen. Mit den entsprechenden Rentenabschlag, ca. 10 %. Der anrechnungsfreie Hinzuverdienst beträgt 450 €. Wegen meiner sehr niedrigen Rente bin ich gezwungen, etwas dazu zu verdienen. Sonst müsste ich bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Sozialhilfe beanspruchen. Ich habe bescheinigt 40 % Schwerbehinderung. Es wurde nun ein Verschlechterungsantrag gestellt. Meine Frage: Würde ich 50 % oder mehr Schwerbehinderung bescheinigt bekommen, würden ja die 10 % Abschlag weg fallen. Würde sich dadurch auch die Hinzuverdienstgrenze ändern oder fällt diese auch in diesem Fall erst mit dem Erreichen der Regelaltergrenze weg? Danke für die Auskunft! Gruß Siegfried

...zur Frage

Rente mit 63, Arbeitslosigkeit und Krankheit?

Ich bin 63 Jahre und meine Rente mit 63 könnte ich im November 2019 antreten. Da habe ich 45 Pflichtjahre voll. Werde voraussichtlich bis Februar 2019 Krankengeld beziehen. ( 78 WOCHEN). Gehe dann krank in die Arbeitslosigkeit. Meine Frage: Gelte ich dann als Arbeitsloser und die Zeit wird nicht zu den 45 Pflichtjahren dazu gezählt ( sowie es im Gesetz steht), oder gelte ich als nicht vermittelbare Kranker in seinem Beruf und die Pflichtjahrezeit läuft weiter.

Für weiterführende Antworten wäre ich dankbar!

S. Richter

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?