Alternativen zum Bausparen?

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Ein gute Sparform (Fondssparen z. B.) und beim kauf/Bau eine Konventionelle Finanzierung.

Vermögenswirksame Leistungen: die z.Z. renditestärkste Alternative für kleine Anlagebeträge?

Gegeben: eine Angestellte, welche monatlich 6,65 Euro als VWL von Ihrem Arbeitgeber erhält. Das zu versteuernde Jahreseinkommen beträgt knapp 30000 Euro, so dass stattliche Förderungen/Zuschüsse vermutlich nicht gewährt werden. Fonds- oder Aktiensparpläne sollen es nicht sein und wegen der fehlenden Förderung kommt vermutlich auch kein Bausparvertrag in Frage. Ad hoc habe ich als vermeintlich beste Lösungen gefunden: a) Degussa Bank bietet "VL-Sparen" mit einem variablen Basiszins von derzeit 0,25% und einem Bonus von 14,00% auf die eingezahlten Sparraten am Laufzeitende an. Die Rendite beträgt bei unverändertem Basiszins 3,48%. Während der sechs Einzahlungsjahre ist der Vertrag mit mindestens EUR 30,00 im Jahr zu besparen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.
b) Beim "VL-Sparen" der ING-DiBa ist der Zinssatz fest. Er liegt derzeit bei 2,00%. Der Vertrag wird sechs Jahre mit bis zu EUR 40,00/Monat bespart und ruht anschließend maximal ein Jahr. Die monatlichen Beiträge werden durch den Arbeitgeber direkt vom Lohn/Gehalt überwiesen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.

Versteckte Kosten habe ich auf Anhieb keine gefunden bei diesen beiden Anbietern. D.h., die Rendite p.a. betrüge dann 3,48%, bzw 2,0%.

Frage: sind dies tatsächlich die beiden besten Alternativen oder gibt es noch Anbieter, welche eine höhere Netto-Rendite bieten?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus

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5-stelligen Betrag für mind. 7 Jahre anlegen?

ich habe 15.000 Euro geschenkt bekommen. Die benötige ich keinesfalls in den kommenden 7 Jahren. Wie könnte ich die anlegen? Tagesgeld soll ja an Wert verlieren.

Alternativen? Komplettverlust soll ausgeschlossen sein. Rendite über der Inflation. Nicht zu riskant.

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Steuern auf Wohnungsbauprämie und Zinsen

Hallo,

bei einem Bausparvertrag zur Geldanlage werden in der Regel ja zunächst mal recht mikrige Zinsen bezahlt. Erst bei Darlehensverzicht gibt es einen Bonus um die Rendite zu erhöhen. Die Wohnungsbauprämie wird zwar jährlich festgesetzt, aber erst bei Auflösung gezahlt. Wie sieht das ganze aus steuerlicher Sicht aus? Gelten die gesamten Zinsen und die Wohnungsbauprämie erst im Jahr der Zuteilung als zugeflossen?

kalifragi

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Finanzberatung bei tecis. Welche Vorsorge Finanzprodukte machen für mich als Student Sinn?

Ich habe einige Vorschläge für Finanzprodukte von tecis bekommen und recherchiere gerade, welche sinnvoll sind. Derzeit habe ich keinerlei Verträge. Versicherungen laufen noch komplett über die Eltern.

Zu mir: Student, 24 Jahre, plane einen PhD zu machen (in ca. 2 Jahren).

  1. Haftpflicht: läuft noch über Eltern
  2. Fondbasierte Berufsunfähigkeitsversicherung: Ich denke das macht Sinn, da sie jetzt sehr günstig ist (Angebot von 30€/Monat). Den Vertrag checke ich natürlich noch ab.
  3. Fondbasierte Basisrente: Hier bin ich mir nicht mehr so sicher. Die steuerlichen Vorteile kommen ja erst in ein paar Jahren zum tragen, wenn ich hoffentlich ein gutes Einkommen habe. Also vielleicht der falsche Zeitpunkt? Anderseits erhöht jedes zusätzliche Jahr die Rendite. Mir wurden 40€ monatlich vorgeschlagen.
  4. Fondbasierte Flexirente: In Kombination mit der Basisrente sicher sinnvoll, da ich ja auch früher ran könnte. Hier wurden mir 30€ monatlich vorgeschlagen.

Wenn mein Einkommen besser wird, können die Beiträge ja auch verbessert werden. Ein Problem sehe ich aber mit den hohen Gebühren innerhalb der Rentenverträge. Schließlich sind das ja alles gemanagte Fonds. Und ob ich die steuerlichen Vorteile durch ein hohes Einkommen wirklich nutzen kann ist ja auch noch nicht sicher. Was meint ihr dazu? Wann ist der richtige Zeitpunkt für mich und sind die vorgeschlagenen Modelle die richtigen für mich?

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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Rendite von Genossenschaftsanteilen

Bei mehreren Genossenschaftsbanken halte ich Anteile. In der Vergangenheit haben diese immer eine erträgliche Rendite abgeworfen. Nachdem ja die Banken allgemein etwas ins Trudeln gekommen sind würde ich gerne wissen, mit welchen Dividenden man in den nächsten Jahren rechnen darf. Insbesondere habe ich ein Auge auf die Münchner Vereinsbank geworfen, die hatte in der Vergangenheit immer eine höhere Ausschüttung.

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