alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung

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8 Antworten

Meiner Meinung nach ist von allen Alternativen die Erwerbs­unfähigkeits­versicherung dem Schutz gegen Berufs­unfähigkeit am ähnlichsten.

Auch hier erhält man als Versicherter eine vertraglich vereinbarte Rente.

Allerdings gibt es diese im Unterschied zur Berufs­unfähigkeits­versicherung meist erst, wenn Versicherte fast über­haupt nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten.

Der ausgeübte Beruf spielt keine Rolle. Die meisten Versicherer lassen aber wenigs­tens eine tägliche Arbeits­zeit von unter drei Stunden zu und zahlen trotzdem.

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Gesundheitsfragen falsch zu beantworten ist niemals eine gute Idee. Da Du im Leistungsfall vermutlich sowieso keine BU-Rente bekommen hättest, war es klug zu kündigen, bevor die Versicherung Dir auf die Schliche gekommen ist.

Hier

http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/alternativen-zur-bu-police-absicherung-wenn-schutz-vor-berufsunfaehigkeit-unmoeglich-ist/8013146.html

findest Du ein paar Alternativen zur BU-Versicherung. Leider haben sie alle irgendwo einen Haken.

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Was ich in der letzten Zeit über BUs gelernt habe ist folgendes: Je höher das Alter ist, mit dem man eine BU abschließt, desto höher fällt auch der Beitrag aus! Erkrankungen die man selbstverständlich wahrheitsgetreu angibt, beeinflussen den Beitrag natürlich auch. Mache doch einen kostenlosen, unverbindlichen Versicherungsvergleich im Internet.

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Eine Alternative zur BU-Versicherung wäre z. Bsp. ein Lottogewinn in siebenstelliger Höhe. Die BU-Versicherung ist m. E. eine der wichtigsten Versicherungen die man zur Absicherung der Familienplanung unbedingt einplanen sollte. Einige Jahre zu warten ist eine Alternative wenn keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Als weiteren Tip rate ich zu professioneller Beratung und das wahrheitsgemäße beantworten von Gesundheitsfragen. Ich wünsche Dir alles Gute vor allem Gesundheit.

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Hallo zusammen, ich habe letztes jahr eine bu bei der Generali abgeschlossen, aber bei den gesundheitsfragen sagen wir mal gelogen.

Dies ist u.U. eine Straftat.

Soll ich ein paar jahre warten und hoffen das nichts passiert und dann neu anfragen?

Wäre sinnvoll. Aber bitte in deinem eigenen Interesse lass die Alleingänge. Such dir einen Versicherungsmakler mit Schwerpunkt BUV und lass den die Arbeit machen. Im besten Fall bedeutet dies für dich evtl. bessere Chancen ohne Ausschlüsse oder mit geringeren Risikozuschlägen angenommen zu werden.

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Kommentar von Sobeyda
17.04.2014, 19:20

Straftat ? Hä?

Welcher Prargraph des Strafgesetzbuches regelt denn das Strafmaß bei vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung?

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Bestraft bis Du schon dadurch, dass Du für ein Jahr bezahlt hast, ohne eine Leistungserwartung zu haben. Die Kündigung war natürlich richtig

Du kannst natürlich ein paar Jahre warten, wobei dann auch keine verschweigensfähige Erkrankungen eintreten dürfen. Wieweit und wie genau der einzelne Versicherer zurück fragt, ergibt sich eben bei einer neuen Antragsstellung. Viele Versicherer fragen nach Vorerkrankungen in den letzten 5 Jahren, manche auch nur 3 Jahre.

Allerdings kommen auch Fragen nach Beschwerden. Sofern Du Beschwerden verschweigst und im Leistungsfall kann Dir nachgewiesen werden, dass Du diese mit Sicherheit auch in der letzten Zeit hattest, wäre der Versicherer wieder leistungsfrei.

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Kommentar von allesok1989
17.04.2014, 18:52

Habe ich noch andere Möglichkeiten? Wie zum Beispiel dread disease, oder zu einem Versicherungsmakler?

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Nun, warum willst Du jetzt auf Funktions-Ausfallversicherungen ausweichen? Auch die stellen Gesundheitsfragen!

Wie Kevin korrekt bemerkt, wäre eine Beratung und auch Beantragung eine BU durch einen Makler oder Versicherungsberater hilfreich.

Als erster Schritt wäre die Sichtung der Patientenakte. Ärzte schrieben gerne und oft aus monetischen Gründen viel Prosa. Da wird aus einem Sonnenbrand mal schnell ein Verdacht auf Hautkrebs.

Wichtig und entscheidend bei der Antragsstellung ist eine korrekte Beantwortung der Gesundheitsfragen ggfs mit Erläuterungen. Zauberwörter sind "behandlungs- und beschwerdefrei,".

Auch kann man mehrere VU mit anonymen Voranfragen abfragen. Doch alles das erfährst Du in der Beratung.

Eine falsche Beantwortung der Gesundheitsfragen ist eine Obliegenheitsverletzung und kann zur Anfechtung und Rückabwicklung bzw. Leistungsfreiheit führen. Und ja, es ist auch ein Straftatbestand. Doch der käme erst dann zum Tragen, wenn Leistung bezogen bzw erschlichen wurden. Da die Kündigung ja vorher ist, braucht man das Strafgesetzbuch erst gar nicht zu bemühen. Denn Deliktisches Handeln mit Vorsatz ist es ja erst im Leistungsfall (der ja nicht eintreten kann)

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Wie alt bist Du ??? Lohnt sie noch ?? Gruß Z... .

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