Als Student in Frankreich gearbeitet - Anspruch auf Rückzahlung?

1 Antwort

Entschuldige bitte, aber ich verstehe die Frage nicht.

  1. Letztes Jahr von Dezember bis März, oder von März bis Dezember, oder von Dez. 2013 bis März 2014?

  2. In Frankreich gearbeitet ist klar.

  3. in Deutschland immatrikuliert ist klar.

  4. Du hast für Deine Arbeit den regulären Lohn bekommen.

  5. Was willst Du nun erstattet bekommen?

  6. Was hat der französische Höchstverdienst für Studenten damit zu tun? Ausserdem wüßte ich nicht, das die Höhe der Einkünfte für Studenten beschränkt wäre, weder hier noch in Frankreich. Es kann höchstens sein, dass Leistungen gekürzt, oder versagt werden, wenn Grenzen überschritten werden.

In welches Steuerjahr fällt ein Vorschuss oder Abschlag?

Hallo zusammen,

ich muss leider etwas weiter ausholen um meine Frage richtig stellen zu können, vielleicht kann mir ja jemand wieterhelfen, der sich auskennt.

Ich habe im September 2013 auf Basis einer kurzfristigen Beschäftigung für eine Eventagentur gearbeitet. Da sie bei der Gehaltszahlung in Verzug geraten sind und "aufgrund von Abrechnungsproblemen" nicht das gesamte Honorar auszahlen konnten, erhielt ich im September einen Teil des Lohns ausgezahlt mit einem Vermerk auf der Lohnabrechnung 09/2013: "N79 Vorschuss/Abschlagszahlung" und "Der Auszahlungsbetrag wird mit der Abrechnung 04/2014 verrechnet". Im April 2014 erhielt ich dann den Restbetrag.

Nun wurde mir für 2013 aber keine Lohnsteuerbescheinigung ausgestellt mit der Begründung, es wurde lediglich ein Vorschuss ausgezahlt und es wurde eine Nachberechnung im April 2014 gemacht, womit der Vorschuss verrechnet wurde. Da ich meine Arbeit bereits erledigt hatte und ja schon Anspruch auf den Arbeitslohn hatte, läuft das dann noch unter Vorschuss?

Die Frage ist nun, ob ich für 2013 nicht eine Abrechnung erhalten hätte sollen, da der erste Teil (meiner Meinung nach eher eine Abschlagszahlung als ein Vorschuss) des Gehalts somit ins Steuerjahr 2013 fällt und der zweite Teil ins Steuerjahr 2014. Stattdessen erhielt ich nur eine Lohnsteuerbescheinigung (ohne Lohnsteuerabzug) 2014 über den Gesamtbetrag. Damit bin ich nicht einverstanden.

Zu Recht? Hat die Agentur da nicht etwas "Krummes" gedreht? Zählt die Auszahlung nicht dann wann sie auf meinem Konto erscheint? Wie gehe ich mit der Problematik nun in meiner Steuererklärung um und kann ich eine Bescheinigung für 2013 verlangen sowie eine korrigierte Bescheinigung für 2014?

Vielen Dank für jeden Tip oder Hilfe!

Viele Grüße Stefanie

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Wie lange muss ich halbtags gearbeitet haben um Anspruch auf ALG I zu haben?

Ab erstem August reichen für Vollzeitarbeit 6 Monate aus um ALG I zu bekommen. Wie sieht das mit Halbtagsarbeit aus?

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Lohnzettel für Pensionskasse verloren!

Meine Mutter hat von 1971 - 1989 in Frankreich in einer Firma "Cernay SA Textile" gearbeitet. Seit 1989 wohnen wir seit in der Schweiz. Heute Morgen hat sie nach Frankreich auf die Stelle angerufen die für die Pensionsgelder zuständig ist (Name ist mir leider nicht bekannt). Sie hat wegen dem Pensionsgeld, dass sie seit 4 Monaten bekommen kann nachgefragt doch der herr am Telefon verlangte einen Lohnzettel aus ihrer Arbeitszeit. Das Problem ist, dass meine Mutter keinen Lohnzettel mehr besitzt und die Firma 1990 dicht gemacht hat. Jetzt meine Frage: Gibt es einen Weg wie sie trotzdem ihr Pensionsgeld bekommen kann? Oder wie sie zu Ihren Lohnzetteln kommt?

Wäre froh über hilfreiche Antworten. Danke

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Nebenkosten bei Grundsicherun

Auf Grund meiner kleinen Rente bekomme ich seit 2009 Grundsicherung.Als ich wegen einer großen Nachzahlung mit der Nebenkostenabrechnung zum Amt ginge,bekam ich die Antwort, die Nebenkostenabrechnung wäre zu spät eingereicht worden, deshalb bekäme ich diesbezüglich auch keine Hilfe.Also war die Nebenkostenabr. nicht von großer Bedeutung.Zwei meiner Freundinen, die arbeiten und Grundsicherung bekommen, sagten mir, daß sie noch nie und auch noch nie vom Amt verlangt wurde, die Nebenkostenabrechnung einzureichen. Bei einer Dame,war auch beim Amt sichtbar, auf Grund der Kontoauszüge sichtbar, daß sie Nebenkosten vom Vermieter zurückbekommen hatte.Das Sozialamt verlangt daraufhin keine Rückzahlung und es war so in Ordnung.Seit 2010 wohne ich in einer kleinern Wohnung und ich bekam jetzt eine Rückzahlung vom Mieter.Da auch vom mir nie eine Nebenkostenabrechnung verlangt wurde, habe ich dies dem Amt auch nie mitgeteilt.Ich denke aus dem Aussagen meiner Freundinen die immer etwas zurückbekommen haben und auch nie dazu aufgefordert wurden und aus dem Grund, daß ich vonmeine Miete sowie Nebenkosten viel selber bezahledaß ich dies nicht zu melden brauche.Der reine Strom,das ist klar,aber auch der Strom des Untertischbeuler zum Spülen, sowie der Strom des Durchluferhitzer fürs Bad bezahle ich selberTrotzdem die ja wohl zu den Nebenkosten gehören. Nebenkostenabrechnung gehören.Privare Hftpflichtver-sowie die Hausratversicherung übernimmt auch das Amt. Die Sterbeversicherung nicht.Ich bin 65 Jahre alt und bin seit einigen Jahren Frührentnerin mitBehindertenausweis. Ich habe ca 43 J. hart gearbeitet und konnte dann nicht mehr. Die Knoxchen sind total verschlissen,Mir wurde gekündigt, trotzdem ich unkündbar war.Es war mir nicht bekannt. Sonst hätte dieses öffentliche Amt, bis zu Beginn der regulären Rente mit der LVA mein volles Gehalt zahlen müssen und ich heute nicht so finanziell überwacht würde.Ich lebwe heute von ca. 180.00 € im Monat.Mal ein paar Schuhe od sonstige Kleidungsstücke kann ich mir nicht erlauben. Auch wenn es billige sind.Nichts gegen Hartz 4 Empfänger. Es sind viele, die gerne arbeiten würden od. so wie ich unverschuldet in Not geraten sind.Denen steht sicherlich Hilfe zu.Aber die nicht arbeiten wollen, bekommen mehr als ich. Ich muß, aus gesundheitlichen Gründen dringend schwimmen gehen. Finanziell nicht möglich.Ich bin aber jetzt , glaube ich, zu sehr abgewischen, von meiner Frage, muß ich meine Rückzahlung aus den Nebenkosten dem Amt angeben? Ich bin immer der Annahme gewesen und bin es auch noch, nein.Ich möchte aber auf Nummer sicher gehen. Ich bin aus welchen Gründen auch immer, ich weiß es nicht, etwas unsicher geworden.Wäre aber auch ungerecht. Wäre dankbar für eine Antwort und grüße alle.

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Freelancer ohne Wohnsitz in Deutschland

Hallo zusammen,

ich werde in 2 Monaten mein Studium abschließen und plane einen Monat später ab Oktober mit meinen Freund ins Ausland (vermutlich Asien, keine EU-Ausland) zu gehen. Er ist Tauchlehrer und gerade auf der Suche nach einer Stelle, deshalb wissen wir noch nicht wo es hin geht (Aufenthaltsdauer: 6 Monate - 2 Jahre, Dauer noch nicht sicher..)

Ich arbeite momentan in einer Werbeagentur, welche mir bereits einen Job als Freelancer angeboten hat. Diesem Job würde ich gerne aus dem Ausland nachkommen, da ich aber nicht weiter die Krankenversicherung in Deutschland zahlen möchte, sonder mich nur privat absichern möchte (wird sonst zu teuer) plane ich meinen Wohnsitz in Deutschland abzumelden, da man sonst nicht aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten kann.

Wie nun rechne ich jedoch meine Arbeit als Freelancer ab? Da ich 2014 länger als 6 Monate in Deutschland war bin ich 2014 natürlich noch voll steuerpflichtig hier. Umsatzsteuer habe ich nicht vor auszuweisen, da ich die Kleinunternehmerreglung in Anspruch nehmen möchte (Ich rechne lediglich mit Kleinaufträgen von ca. 800 € monatlich). Nun das Problem: Ich muss auf meinen Rechnungen ja untere anderem Steuernummer und meine Anschrift schreiben, ohne Wonsitz besitze ich jedoch keine Anschrift? Und darf ich die Steuernummer überhaupt noch verwenden in 2015, da diese ja einem Finanzamt meines Wohnsitzes zugeordnet ist (wäre dann die Verwendung der Steueridentifikationsummer besser?)

Eine weitere Frage ist ob es überhaupt möglich ist als Freelancer für nur einen Auftraggeber zu arbeiten, zumindest zu Beginn... Stichwort: Scheinselbstständigkeit!

Und jetzt wirds noch komplizierter:

Zu diesem Job als Freelancer kommt noch das ich letzten Monat und nächsten Monate auf einer Messer gearbeitet habe / bzw. arbeiten werde und etwas Geld für das Ausland zu sparen (zusammen nur 900€). Ich habe/hatte aber nur diese zwei Jobs dieser Art, und plane dies auch nicht zu wiederholen. Kann ich diese auch unter meiner Freelancer-Tätigkeit laufen lassen, obwohl diese vom Tätigkeitsfeld nicht dazu gehören (Freelancer: Grafikdesigner, Messe: Kundenberatung).

Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen kann. Denn ich möchte weder den Deutschen Staat bescheißen noch meinen Auftraggeber rechtlich Probleme bereiten.

Beste Grüße

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