Als Sportler eine Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

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5 Antworten

Das kommt auch auf die berufliche Situation an aber generell würde ich eher zur BU raten da sie einen langfristigeren Schutz bei Invalidität bietet um den Lebensunterhalt aufzustocken.

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Kommentar von mig112
01.05.2014, 21:46

Sportlicher Bürohengst mit beim Sport ausgeschlagenem Auge und amputiertem Bein bekommt keinen Cent aus der BU und hat auf deinen Rat hin keine Unfallpolice.... DAS FINDEST DU OK!???

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Nichtsportler oder semiprofessionelle sollten ein Berufsunfähigkeitsversicherung und eine gute Unfallversicherung haben. Beide Versicherung sicheren unabhängige Risiken ab. sie sichern auch durch unterschiedliche Leistungen ab.

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Bei dieser Frage gibt es kein entweder oder, da beide Versicherungen völlig unterschiedliche Risiken absichern und Leistungen bieten.

Die BU sichert eine fehlende Leistungsfähigkeit im Beruf ab (90% Krankheit, 10% Unfall), die fehlendes Einkommen zur Folge hat und bietet eine monatliche Rente bis Ablauf/Rentenbeginn.

Die UV sichert die dauerhaften Folgen einer Invalidität aufgrund eines Unfalls ab und den daraufhin entstehenden, meist einmaligen Kapitalbedarf für gewisse Anschaffungen und Ausgaben. Nicht nur bis zur Rente.

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Für einen ledigen Sportler könnte eine Unfallversicherung ausreichend sein, für einen Familienvater oder auch -mutter als Hauptverdiener womöglich noch Kinder steht die Absicherung der Familie und damit die BU zur Verdienstausfallsicherung ganz oben auf der Prioritätenliste.

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Das ist keine Entweder-Oder-Frage.

Ich habe gerade ein Dejá-Vu, hab ich die Frage nicht gestern schon beantwortet. Die Antwort ist die gleiche, anhand der geringen Informationen.

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