Als Rentner eine Geschäftsführung übernehmen, Krankenversicherungsbeitrag?

2 Antworten

Deine Krankenkassenbeiträge werden weiterhin nur von Deiner Rente einbehalten, da Dein Job nicht sozialversicherungspflichtig ist.

Zusatz, nicht ganz passend zur Frage:

Ein Geschäftsführer übt in der Regel keine Beratungstätigkeit aus, sondern trägt eine relativ große Verantwortung und eine Reihe von Pflichten. Eine 450-Euro-Basis ist dafür mehr als knapp bemessen.

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@Mikkey

Ja schon, möglicherweise wird da ja eine Statusbewertung von der Kasse gemacht. Trotzdem würde ich die Geschäftführung als Rentner für 450€ übernehmen.

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Hallo,

wenn das ein 450-Eur-JOb ist, erledigt der Arbeitgeber das mit der Pauschale und am KV-Beitrag ändert sich nichts.

Bei einem normalen Arbeitnehmer-Job wie auch bei einer Selbstständigkeit wären zusätzliche KV-Beiträge fällig.

viel Glück

Barmer

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Lg

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Ich bin Rentner und arbeite nebenbei freiberuflich als IT-Berater. Die Krankenversicherungsbeiträge werden auf Basis vom Einkommensteuerbescheid berechnet. Aus unbekannten Gründen erstellte das Finanzamt die Einkommensteuerbescheide datiert 06.06.2016 für 2014 und 2015 zusammen, welche ich Anfang Juni erhielt und an die Krankenkasse weiterleitete. Bis dann würden die Versicherungsbeiträge auf Basis vom Einkommensteuerbescheid 2013 berechnet und diese waren höher (meine Auftragslage war gut im Jahr 2013). Nun sagt die Krankenkasse (TK) im Brief datiert 13.07.2016, dass meine Beiträge ab dem 1.April 2016 neu berechnet wurden. Ferner sagt die TK: „…. Für die Neuberechnung berücksichtigen wir Ihre Einkünfte aus Ihrem Steuerbescheid 2013…“ und „… Da beide Steuerbescheide am 6.Juni 2016 durch das Finanzamt ausgestellt wurden, bleibt der Steuerbescheid 2014 für Ihre Beitragsberechnung unbeachtet…“ TK berechnete ein Beitragsguthaben für die Monate April 2016 bis Juni 2016, da in dieser Periode – mangels Einkommensteuerbescheid – Höchstbeiträge berechnet wurden. Nun meine Frage: Warum werden die Beitragsguthaben für das Jahr 2015 nicht berechnet und rückerstattet? In diesem Jahr habe ich aus meine freiberuflicher Tätigkeit sehr wenig verdient. TK verweist diesbezüglich auf die gesetzlichen Vorgaben (§240 Absatz 1 Sozialgesetzbuch fünftes Buch in Verbindung mit § 6 Absatz 5 Satz 2 der Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler). Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Ist es so, dass für die nachträglich berechneten höheren Beiträge Nachzahlungen fällig sind aber bei den niedrigen Beiträgen nachträglich keinen Beitragsguthaben berechnet wird? Ich bin davon ausgegangen, dass die Beiträge auf Basis des Jahreseinkommens festgelegt werden. Ich bedanke mich im Voraus für die Aufklärung bzw. für die Hinweise zum weiteren Vorgehen.

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Schonmal vielen Dank für die Antworten!

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