Als Minderjähriger SDAX Aktien kaufen?

2 Antworten

Gibt es nicht. Alle Banken wollen vermeiden in die Haftung zu kommen.

Schau doch nach, ob Du in Fonds mit diesem Anlageschwerpunkt investieren darfst.

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Zu Recht hat der Staat Minderjährigen den Handel mit Aktien untersagt. Erfolgreicher Aktienhandel erfordert nach meinen jahrzehntelangen Erfahrungen stetige intensive Beschäftigung und reichlich Vorwissen. Viel einfacher und meistens viel rentabler ist der Erwerb von börsengehandelten Indexfonds, den ETF. ETF-Kauf und Verkauf kostet nur minimale Gebühren und man hat das Risiko deutlich automatische Verteilung auf 30 (DAX) bis hunderte Aktien extrem verringert.

Ich empfehle, sich über TEST neutral über ETF zu informieren, siehe

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/finanztest-spezial-anlegen-mit-etf-fs0079/

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Es gibt gesetzliche Vorschriften zum Schutz der Anleger, an die sich die Banken zu halten haben. Diese wurden zum Jahreswechsel noch einmal verschärft. Ich weiß nicht, wieviel Spielraum den Banken für eine "lockere" Handhabung noch bleibt und ob sie das bei Kleinanlegern überhaupt wollen. Du musst einfach recherchieren, ob Du eine passende findest.

Viel Hoffnung kann ich Dir nicht machen. Die Banken sind da sehr restriktiv, weil sie keine Lust haben, bei Kursverlusten von Anlegern in Regress genommen zu werden.

Depotgebühren: Zu welcher Bank lege ich meine Fondsanteile mit den geringsten Kosten?

Hallo zusammen!

Ich bin leider ziemlich unwissend auf diesem ganzen Thema. Ich hoffe jemand kann mir weiter helfen... =)

Vor ein paar Jahren habe ich Anteile am CS Euroreal erhalten, nicht besonders viele. Erst lagen Sie bei der Postbank. Auf anraten eines Finanzberaters habe ich das Depot dann geschlossen und bin zur Augsburger Aktienbank gewechselt. Leider habe ich mich nicht wirklich um die ganze Sache gekümmert, weil ich das alles nicht verstehe. Jetzt hab ich aber mal ein bisschen Zeit und musste mit Schrecken 2 Dinge feststellen:

  1. Das Depot kostet nen Haufen Geld (knappe 40€ im Jahr), also zumindest finde ich dass viel.
  2. Aus dem was der Fonds an Gewinn im letzten Jahr gemacht hat, wurden einfach noch mehr Anteile gekauft. Dabei will ich doch nicht noch mehr Anteile von dem Fonds.

Meine Fragen sind also:

Gibt es eine Möglichkeit, in der der Gewinn und die Gebühren verrechnet werden, bzw. mir der Gewinn gutgeschrieben wird? Gibt es ein Depot das weniger kostet? (Info hierzu: Die Anteile sollen nur da liegen, ich will nichts dazu kaufen oder so und vllt, irgendwann, wenn ich das was ich für den Kauf bezahlt hab drin hab verkaufen...)

Über Ratschläge jeglicher Art, gerne auch Internetverweise für "Dummys" bin ich SEHR dankbar!!

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Langfristig in Arero Fond investieren oder eine Asset Allocation selbst nachbauen?

Hallo! Ich beschäftige mich Zurzeit viel mit passiven Indexfonds für den Vermögensaufbau... Nur weiss ich nicht genau ob es für einen Normalsterblichen Anleger, sinnvoll wäre nur den Arero Fond zu nehmen oder eine AA mit einem ETF Depot selbst zusammenzusetzen...

Der Arero Fond Rebalanciert halt selbsständig... Da sehe ich einen großen Vorteil... Denn kann man als normaler Anleger überhaupt ein Rebalancing selbst gut durchführen?

Denn Arero Fond braucht man halt nur kaufen und 10+ Jahre liegen lassen... Bei einem Selbst gebastelten ETF-Depot muss man halt selbst immer schauen was ich verkaufen soll und wieder in Gleichgewicht setzen soll... Da ist der Psychologische Effekt vom Arero Fond sicher besser...

Aber wie sieht es da mit dem Rendite Risiko Profil aus? Könnte man durch einen selbst gebasteleten ETF noch eine besserer AA erzielen? Oder ist der Arero Fond wirklich gut?

Freue mich auf eure Meinungen...

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Wie sichere ich eine Position in DWS Inrenta ab? Wenn ich von Fallenden Kurse ausgehe!

Ich habe in den letzten 2 Jahren schon 2 x den Ausstieg verpasst. Habe ein Position in Wert von ca. 30.000 Euro. 295 Anteile! Diese sind in einem Fondgebundenen Fond (LV). Laufzeit noch 20 Jahre. Ich möchte gerne die Schwankungen zumindest 1 x im Jahr nutzen um auszusteigen und wieder günstig einzusteigen. Zumindest wäre das in den letzten 2 Jahren beim Stand von 7500 Dax Punkte gutgegangen. Nun ist es wieder soweit. Meinen Auftrag in einen anderen Fonds zu tauschen sollte 1 Tag von Monatsende bei der Versicherung eingegangen sein, damit er zum 1. des Monats berücksichtigt wird. In welchen Fond ich nun tausche...keine Ahung. Will mein Geld nur parken. Das letzte mal ging es mit dem Geldmarktfond der DWS ganz gut. Also tauschen muss ich auf jeden Fall. Daher kommt meiner Ansicht nach nur der DWS Reserve Fond in Frage. Nun kann es aber sein, daß wie eine gute Bewegung nach oben haben während des Monats und ich nicht bis zum Monatsende warten möchte. Wie könnte ich mir den Kurswert des Fonds sichern? DWS Inrenta läuft sozusagen wie der Dax, soweit ich beobachtet habe. Könnte ich da nicht einfach DAX Puts kaufen mit einer Laufzeit von 12 Monate zum Beispiel? Wieviel Euro müste ich da investieren um den Bestand abzusichern? Hat jemand ein Vorschlag mit WKN, welcher Put da nun in Frage käme? Wieviel Puts müssste ich denn kaufen? Habe sowas noch nie gemacht, da ich immer nur bullisch war und nie auf fallende Kurse gesetzt habe, daher wäre eine Hilfe für mich schon notwendig.

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Sinnvolle Regel, wo man einem Index-Reverse-Bonuszertifikat den Stoppkurs platzieren sollte?

In der Wiwo gab es vor ungef. einem halben Jahr einen lehrreichen Artikel, wo ein Dax-Reverse-Bonus-Zertifikat besprochen wurde: http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/zertifikattipp-dax-reserve-16-prozent-fuer-sechs-monate-parken/6306260.html

Der Artikel schließt mit "Stoppkurs beachten, etwa 20 Prozent unter Einstand" Leider fehlt eine Begründung, warum ausgerechnet 20 Proz. unter Einstand. Erwähnt wird auch nicht was nach dem Verkauf und dem realisieren der -20 % passieren soll. (Ich geh davon aus, dass ein neues Rev-Bonus-Zertifikat mit höherer Barriere gekauft wird). Wenn ich mich erinnere, setzt auch BÖRSE-ONLINE den Stoppkurs bei Zertifikaten im Regelfall ca. 15-20% unter dem Einstandskurs. Wie gesagt: mir fehlt eine Erläuterung nach welchen Kritierien man diese Prozentzahl setzen sollte. Ein Beispiel: angenommen ich hätte jetzt ein Dax-Reverse-Bonus-Zertifikat im Depot mit Barriere bei 8300. Verkaufe ich das Zertifikat sobald es mehr als 20% im Minus liegt (im Vergleich mit meinem Kaufkurs) ? Oder beim Bruch der nächsten (starken) charttechnischen Barriere im Index (also bei ca. 7600) ? Oder vielleicht erst kurz vor Schwellenbruch, also bei ungefähr bei 8200 (und neuem ATH beim Ref.index)? Habe schon die Fachliteratur und das Internet durchsucht, aber keine brauchbaren Regeln (oder auch nur Ansätze) für das Setzen von Stoppkursen bei Index-Reverse-Bonuszertifikaten gefunden. Meine Frage: Wo und nach welchen Kriterien platziert man bei einem Index-Reverse-Bonus-Zertifikat den Stopkurs ?

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Flatex oder Comdirect?

Ich möchte ein Depot bei einer der beiden eröffnen. Bin mir aber nicht wirklich schlüssig, welche Bank ich am besten nehmen soll.

Da es mir hauptsächlich um passives Investieren und vorerst ETF-Sparpläne geht, würde ich Flatex bevorzugen. Wird ja von ziemlich vielen Vergleichsportalen in den Himmel gehoben. (großes Angebot, niedrige Fixkosten, meiste Aktionsangebote etc.)

Allerdings hat Flatex als relativ junger Einsteiger wesentlich weniger Kunden als Comdirect, weshalb mir die Entscheidung etwas schwer fällt.

Falls jemand eine Empfehlung hat oder Erfahrungen bei einem solchen Problem teilen kann, wäre ich sehr dankbar. ^^

Mein Gefühl sagt mir grundsätzlich immer in solchen Situationen: "Nimm das Risiko auf dich, wenn es annehmbar erscheint und es etwas zu gewinnen gibt." ^^

( Letztendlich sollte es ja keine großen Unterschiede geben und im Notfall kann man ja auch wechseln, aber trotzdem leider nicht ganz einfach...^^)

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