Als forstlicher Berater freiberuflich (als Kleinunternehmer) unentgeltlich Waldbesitzer beraten?

1 Antwort

Oha da geht einiges durcheinander.

Wenn Du Kleinunternehmer werden willst, tangiert Dich die Umsatzsteuererklärung nicht. Beides geht nicht. Entweder Kleinunternehmer oder mit Umsatzsteuer.

Allerdings stellt sich die Frage nach dem Sinn, solch eine Tätigkeit als Kleinunternehmer anzumelden? Warum ein Gewerbe, wenn kein Gewinn erzielt werden soll? Da würde man kein Gewerbe anmelden.

Der Waldbesitzer, hat der ein Gewerbe angemeldet, oder ist der Landwirt/Forstwirt?

Wenn der Gewerbe angemeldet hat, dann bist Du eh Subunternehmer und brauchst gar nix anmelden, auch wenn Du Rechnungen schreibst. Weil Du ja nur Gehilfe des Hauptunternehmers bist.

Da stellt sich eigentlich nur die Frage der Versicherung, wenn bei Deiner kostenlosen Tätigkeit mal Dir was passiert?

Vielen lieben Dank für deinen Rat, das war wirklich hilfreich.

Ich vermute, da es sein Grund und Boden ist und er keinerlei Ausbildung in dem Gebiet hatte, wird er allerlei Aufgaben derzeit über Subunternehmer laufen lassen (und hätte dementsprechend ein Gewerbe). In dem Fall würde ich mich einfach als Subunternehmer einreihen.

Das mit der Versicherung ist eine äußerst gute Frage, die landwirtschaftliche BG würde ja nur im Falle eines Jagdunfalls oder im Zusammenhang damit im Fall der Fälle zahlen.
Auf jeden Fall habe ich jetzt etwas zum denken und ich muss die Schritte in die Selbstständig nicht wagen, hab vielen Dank!

Grüße

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