Als Angestellter ein Nebengewerbe eröffnen?

2 Antworten

32,- Euro * Von 27,- Euro auf 59,- Euro

ca. 40 Euro

Bekomme ich ein Beamtendarlehn bei der Ergo?

Ich habe eine Frage, bezüglich des Beamtendarlehn von der Ergo.

Ich möchte einen Gesamtkreditbetrag von 15000 € als Beamtendarlehen aufnehmen. Hiermit möchte ich unter anderem zwei bestehende Kredite (4200€/5200€) Umschulden. Eine Anfrage habe ich bereits gestellt, woraufhin mir auch ein Angebot erstellt wurde. Bevor ich dieses Angebot aber zurücksende, würde ich gern wissen, ob mir so ein Kredit überhaupt genehmigt wird!

Zu meiner Person: Angestellter im Öffentlichen Dienst mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. 1620€ Nettoeinkommen 450€ Warmmiete inkl. Strom 246€ Unterhalt für meinen Sohn 53€ Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel kein Auto. Die aktuellen Raten für die bestehenden Kredite liegen bei 200€ (je 100€). Diese würden ja mit der Umschuldung weg fallen. Mein SchufaScore liegt bei 90.

Freue mich über aussagekräftige Antworten.

MFG

...zur Frage

Trotz Pflicht nie eine Steuererklärung geschrieben?

Hallo liebe community,

und zwar habe ich beim recherchieren, wie das mit der Steuer als Selbständiger ist, herrausgefundend das ich von 2009 bis 2015 eigentlich eine Steuererklärung machen hätte müssen. Ich bin damals immer davon ausgegangen das ich es nicht müsste, da ich eh immer unter dem Freibetrag geblieben bin. Jedoch hatte ich von 2009 bis 2011 (noch Schüller) 2 minijobs (hier war eh keine Pflicht wenn ich das richtig verstanden habe). Von 2011 bis Ende 2014 arbeitete ich als freier Angestellter und hatte zu dem im Jahr 2012 einen Ferienjob, deswegen hatte ich einen Monat die lklasse 6 (deswegen wäre hier eine Steuererklärung nötig gewesen, wenn ich das richtig verstanden habe). Zudem arbeitete ich während meiner Ausbildung von 2013-2014 immer noch als freier Angestellter und hätte glaub ich auch dort eine machen müssen, wobei die Nebeneinkünfte aus dieser Tätigkeit zu diesem Zeitpunkt unter 400 Euro im Monat blieben. Nach der Ausbildung bis zum Studium 2015 habe ich zudem 2 Monate ALG 1 (ganze 200 iwas im Monat bezogen), ich hätte somit auch hier eine Lohnsteuererklärung machen müssen.

Meine Frage ist nun, ich habe nie eine Steuererklärung gemacht, aber auch nie eine Aufforderung dazu bekommen, was soll ich nun machen und was kann im schlimmsten Fall passieren wenn ich nichts mache? Soweit ich weis hatte ich zwar teils die Pflicht, blieb aber eh immer unterm Freibetrag, kann also etwas negatives auf mich zurückfallen, außer das ich vlt Geld verschenkt habe?

...zur Frage

Steuerklassenwechsel - Elterngeld - Progressionsvorbehalt?! ( Öffentlicher Dienst)

Ich hoffe, ich bekomme diese Frage jetzt relativ deutlich zusammen:

Mein Mann und ich wollen unseren Kinderwunsch bald in die Tat umsetzen. Dafür wollten wir die Lohnsteuerklassen auf von IV/IV auf III/V umstellen, damit am Ende mehr Elterngeld zur Verfügung steht, um das fehlende Gehalt auszugleichen.

Mit unseren aktuellen Steuerklassen ( IV) verdienen wir 2000 und 2200 Euro Netto. Nach dem Steuerklassewechsel würde der eine ca. 270 Euro mehr an Steuern zahlen, der andere ca. 260 Euro weniger zahlen müssen.

Differenz wäre also bei ca. 10 €.

Mit dem günstigeren Steuersatz würde beim Elterngeld ca. 1400 € herauskommen.

Während der Elternzeit würden wir dann erneut wechseln wollen ( sprich: 2015 der erste Wechsel und 2016 dann der zweite Wechsel)

In meinem Babywunschforum fiel dann heute das Wort "Progressionsvorbehalt" und die Warnung, dass diese ganze Umstellung im Endeffekt nutzlos sein könnte, weil wir im Jahr der Elternzeit dann unter Umständen soviel Steuer nachzahlen müssten, dass wir mehr Steuer nachzahlen müssen, als uns der Steuerwechsel wegen des Elterngeldes eingebracht hat.

Ich begreife allerdings nicht so ganz, wann und wie das mit dem Progressionsvorbehalt umgesetzt wird. Das ganze ist so unverständlich geschrieben, dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, ob der Steuerklassewechsel überhaupt Sinn macht...oder ob wir das Ganze nicht einfach sein lassen und weiter bei IV/IV bleiben.

Wie verteilen sich die Steuerklassen, wenn einer von beiden nur Elterngeld bezieht? Bleibt das dann IV/IV?

...zur Frage

Gibt es Nachteile, wenn man die Steuerklaskombination 5 (Mehrverdiener) und 3 Elterngeldbezieher wählt und wie wirkt sich das Elterngeld auf den Steuersatz aus?

Hallo alle, kann mir bitte jemand sagen, ob es gravierende Nachteile gibt, wenn man die oben genannte Kombination für die Steuer wählt, um mehr Elterngeld zu bekommen? Mir fällt ein: - Sollte ich (Mehrverdiener) arbeitslos werden, dann bekomme ich deutlich weniger Arbeitslosengeld. Das gilt auch für die nächsten 12 Monate nachdem wir irgendwann wieder zurückwechseln (soweit ich das verstanden habe, macht man das nach der Geburt) - Wir bekommen übers Jahr deutlich weniger Netto. Bekommen wir das ganz sicher wieder über die Steuererklärung wieder? - Es könnte sich der Steuersatz erhöhen zu dem wir am Ende Steuern zahlen müssen. Kann das ein Minusgeschäft werden? Ich würde das gerne berechnen, weiß aber nicht wie. Ich bin mir leider echt unsicher, ob wir das jetzt machen sollen oder nicht. Ich befürchte einfach, irgend eine blöde Überraschung zu erleben. Vielen Dank schonmal für Tipps und Hinweise.

...zur Frage

Welche Steuer/ wie viel muss ich zahlen wenn ich als Angestellter Kleingewerbe eröffne?

Hallo,

Ich werde ab morgen in einem Angestelltenverhältnis, es wird mit 20 Stunden in Woche anfangen und wird mit dem Zeit steigern bis 40, also bis Vollzeit. Mein Arbeitgeber hat mit Erlaubnis gegeben für eine nebentätigkeit, genau gesagt ich wollte eine Kleingewerbe eröffnen und zuhause bisschen Geld zusätzlich als Kosmetikerin verdienen. Da ich aus Polen komme und bei uns leider alles anders gerechnet wird, habe ich versucht etwas in Internet zu finden. Was ich schon verstanden habe ist , dass ich beim Kleingewerbe von Umstazsteuer befreit bin solange ich nicht 17500€ im ersten Jahr und im folgenden Jahr nicht 50000€ überschritte. Ich habe auch etwas über Gewerbesteuer gelesen aber da wäre ich auch befreit wenn ich es gut verstanden habe da bis glaube ich 24500 € verdient im Jahr ist man davon befreit. Meine Frage wäre eher zu Einkommensteuer. Schon wieder: so wie ich es verstehe wird mein gesamtes verdient + das was ich in Kleingewerbe verdiene summiert, richtig ? Wenn wir davon ausgehen , dass ich halbtags rechne , also bei mir 1200 brutto monatlich + 500 Euro in Kleingewerbe ergibt im Jahr 20400 Euro. Wie groß wäre in dem Fall mein Einkommensteuer ? Und wenn ich von 2400 brutto also Vollzeit beim Arbeitgeber und immer noch 500 Euro zuhause ausgehen würde , rechne ist das was oben rauskommt einfach doppelt oder je größer das Einkommen desto andere % für Steuer werden eingerechnet ? Was mich noch interessiert : muss ich zusätzlich Rentenversicherung bezahlen und Krankenversicherung oder solange ich zuhause nicht mehr als bei meinem Hauptberuf verdiene muss ich mir darüber keine Gedanken machen ? Ich werde dankbar wenn ihr mir helfen könnt. Ich kenne leider keinen wer ein Kleingewerbe hat und ich möchte ungerne sofort Termin beim Steuerberater machen, wenn ich noch überhaupt nicht weißt ob es sich für mich Lohn darüber überhaupt zu denken:-) Liebe Grüße

...zur Frage

Mit Dispo am Limit?

Ich habe mein Studium abgeschlossen und arbeite jetzt den ersten Monat bei meiner ersten richtigen Arbeitsstelle. Da ich nie Bafög o.Ä. genommen habe, war es finanziell immer sehr knapp. Ich habe einen Dispo von 500€. Da ich diesen Monat sehr viele Ausgaben hatte, vor allem was das Auto betrifft (muss jeden Tag bisschen mehr als 100km zur Arbeit fahren, Auto musste repariert werden, mir wurde fälschlicherweise was zu viel abgebucht usw.), bin ich nun echt am Limit des Dispos.

War Donnerstag bei meiner Sparkassenfiliale, um das Limit des Dispos zu erhöhen. Die Sachbearbeiterin war aber natürlich im Urlaub und ist erst morgen wieder da (Habe einen Termin vereinbart um 17 Uhr). Was mir am Schalter aber gesagt wurde ist, dass wenn der Dispo überzogen wurde, die Zahlung zurückgewiesen wird und man 5€ Strafe zahlen muss.

Jetzt habe ich halt ein wenig Panik. Nicht unbedingt wegen dem Geld, ich bekomme Ende der Woche noch 350€ bspw. die mir zu Unrecht abgebucht wurden, längere Geschichte, und irgenwann auch noch mein erstes Gehalt, was die übrigen sagen wir mal dann 200€ ausgleichen. Das ist also nicht das Hauptproblem.

Das Problem ist eher die Zeit. Wenn ich Montagabend die Erhöhung des Dispos bekomme, dann dauert das aber doch auch wieder 2-3 Tage, bis das freigeschaltet ist.

Also meine Frage, was ist die beste Möglichkeit jetzt zu agieren, bzw. was könnte mir im schlimmsten Fall passieren? Wird meine EC-Karte abgelehnt, wenn ich irgendwo bezahlen will? Und wenn die Zahlung durchgeht, mein Dispo überschritten ist und die Zahlung blockiert wird, was kommt dann auf mich zu?

Habe halt total Angst wegen langfristigen Folgen, Stichwort Schufa und was weiß ich. Ist halt echt eine dumme Situation.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?