Allgemeine Fragen zur ersten Steuererklärung?

2 Antworten

Steuererstattungen erhältst Du deshalb, weil Du nicht ganzjährig gearbeitest hast.

Für 2016 können das allerdings nicht 1300,-€ sein, wenn Du nur 1050,-€ Lohnsteuer bezahlt hast.

Die genannten Anlagen sind ausreichend.

Werbungskosten unter 1000,-€ muß man tatsächlich nicht eintragen wegen der Pauschale, die ohnehin berücksichtigt wird.

Die Beträge der Lohnsteuerbescheinigungen würde ich auch addieren, und in jeweils eine Anlage N und Vorsorgeaufwand eintragen.

Beim AlLG-II wird eine Steuererstattung als Einkommen angerechnet. Aber nur, wenn man aktuell noch im Bezug steht.Rückwirkend wird nichts angerechnet.

Hallo,

sieht ok aus....du überträgst alle Daten der Lohnsteuerbescheinigungen separat als 1. bzw. 2. , so wie vom Programm abgefragt wird !

Jedes Steuerjahr ist extra, als alleinige EstE zu erfassen !

Das Arbeitslosengeld ist zwar als Lohnersatzleistung steuerfrei, wird aber bei der Ermittlung des Steuersatzes auf die steuerpflichtigen Einkünfte einbezogen.(Progressionsvorbehalt) und wird auch eingetragen.

Werbungskosten, wenn unter 1000,- €, kannst du weglassen, stimmt !

Ein Steuerprogramm wie u.a. *Elster* wenn korrekt ausgefüllt, lügt nicht !

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ALG-II wirkt sich überhaupt nicht aus, auch nicht progressionssteigernd.

Aber gut, dass Du nal wieder antwortest, ich dachte schon, Du wärst krank.

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@Andri123

War auf Insel Poel, Relaxen !

hm......" progressionssteigernd " hab ich nicht geschrieben ! ! !

Die Rede war von

" Progressionsvorbehalt " !!! das ist eine korrekte Aussage ! :o)

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Jahressonderzahlung nach AG Wechsel, Trotz Steuerklasse 6 wenig Lohnsteuerabzug?

Hallo zusammen,

ich habe zu Januar 2017 den Arbeitgeber gewechselt und im Juli 2017 noch eine mir zustehende Jahressonderzahlung vom ehemaligen Arbeitgeber erhalten. Höhe: 3000 EUR, abgerechnet nach Lohnsteuerklasse 6.

Laut Abrechnungsbescheinigung ist die ausgezahlte Summe 2550 EUR, Lohnsteuerabzug davon aber lediglich 335 EUR.

Beim neuen Arbeitgeber habe ich ca. 75000 Grundgehalt, beim alten war es etwa 47000. Ist hier evtl das deutliche höhere Gehalt bei der Berechnung irgendwie beteiligt? Zumindest zahle ich auch keine KV/AV/RV Beiträge darauf (laut Krankenkasse zahle ich in meinem primären Arbeitsverhältnis bereits Höchstbeiträge, es würde keine weiteren Beiträge abgeführt). Soweit ok.

Für die Lohnsteuer kapier ich das aber nicht. Müsste der Abzug nicht viel höher sein? Ich befürchte mir droht mit der Steuererklärung dann eine saftige Nachzahlung

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ALG I und ESt-Erklärung

Ich bin irritiert. Im letzten Jahr wurde mein Arbeitsvertrag nach dem 31.07. nicht verlängert. Da ALG I eine Lohnersatzleistung ist, bin ich dieses Jahr verpflichtet, eine ESt-Erklärung abzugeben. Also versuche ich gerade zu verstehen, wo ich die relevanten Beträge eintrage.

Über den Hauptbetrag, also wieviel ALG I ich bekommen habe, habe ich einen Leistungsnachweis vom Arbeitsamt bekommen. Ich nehme an, dass dieser Betrag in Zeile 27 in der Anlage N kommt. Soweit ist das relativ einfach.

Nun lese ich ich aber an vielen Stellen, dass man auf ALG I keine Steuern zahlt. In meinem ALG I-Bescheid steht aber, dass vom Bemessungsentgelt die Sozialversicherungspauschale von 21% abgezogen wurde, und dann noch XXX EUR "für die Lohnsteuer, die im Jahr des Anspruchs entstand" + XXX EUR für den Solidaritätszuschlag. Daraus ergibt sich dann das tatsächliche Leistungsentgelt. So steht es auch im Berechnungsbeispiel für ALG I auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosengeld_(Deutschland)#BeispielzurBerechnungdesArbeitslosengeldes) - hier werden täglich 29,58 Lohnsteuer abgezogen.

Ich nehme an, dass das mit Steuerprogression zu tun hat und glaube auch, diesen Begriff zu verstehen, aber wo gebe ich jetzt in der ESt-Erklärung den Betrag an, der bei mir täglich von der ALG I abgezogen wurde?

Bitte sagt mir nicht, ich soll Elster verwenden oder irgendein Programm - ich bin auf einem Mac mit 10.6 und Java 6, da geht's leider nicht. Ich fülle die Formulare online aus und drucke sie nachher aus.

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Fragen zur Feststellungserklärung - wer kann helfen?

Hallo.

Für eine Erbengemeinschaft (darunter auch ausländische Staatsbürger, nicht in Deutschland wohnhaft) muß nun erstmalig eine Feststellungserklärung abgegeben werden.

Hierzu habe ich einige Fragen.

zu ESt1B,

Zeile 36:

a) Ist hier zwingend eine Eintragung (der Tag nach dem Sterbetag des Erblassers - 31.12) vorzunehmen?

b) Gibt es evtl. Vor- oder gar Nachteile bei einer Eintragung der Daten?

Zeile 38:

Die Gemeinschaft ist Eigentümerin von Grundbesitz. Dieser wurde durch die Gemeinschaft jedoch weder bewohnt noch vermietet.

a) Sollte dennoch (oder muß gar) eine Anlage V abgegeben werden?

b) Da keine Einnahmen durch den Grundbesitz erzielt wurden, sondern nur Kosten entstanden, wie hoch sind die Erfolgsausssichten, daß diese vom FA anerkannt werden?

zu Anlage FB,

Zeile 14:

Die Ausländer haben bisher kein zuständiges inländisches Finanzamt?

a) Müssen die Ausländer die festgestellten Einnahmen dann auch mit einer eigenen Erklärung in Deutschland erklären/versteuern?

b) Falls ja, welches FA ist dann zuständig? Einleuchtend wäre zumindest jenes FA, bei dem auch die FE abgegeben wird. Oder?

Zeile 31:

In dem vorliegenden Fall sollte es sich um Personen - beschrieben unter Ziffer 6 - handeln. Richtig?

Vielen Dank.

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