alleinerziehende Mutter Harz4 - Kinder bekommen jedoch Wohngeld - ist das sinnvoll???

3 Antworten

Doch! Auch ich (alleinerziehend mit einem Kind) soll Wohngeld beantragen, aber nur für mein Kind.Mache ich es nicht, streichen sie das Alg2 Geld. Ich habe auch Angst, dann andere Leistungen, wie Schulgeld, Klassenfahrt, nicht mehr zu bekommen. Außerdem ist das Wohngeld sicher weniger. Und das alles, obwohl ein Widerspruch gegen die angemessene Mietezahlung (ich wurde nicht als alleinerziehend betrachtet)läuft.

Hallo Wodie, nur ich beziehe das H IV meine Kinder jedoch Wohngeld. Mein Berater meinte damals ich sollte besser für meine Kinder einen Wohngeldantrag machen - ich verstehe jedoch Sinn dabei nicht.

Ich habe auch bisher Wohngeld für meine Kinder bekommen, da sie Unterhalt erhalten und für mich noch Leistungen nach SGB II.

Ich wurde von der ARGE dazu aufgefordert und das Wohngeld meiner Kinder wird auch komplett abgezogen und in der Berechnung berücksichtigt.

Das Wohngeldamt hat mir jetzt allerdings eine Rückforderung geschickt, da ich das Wohngeld zu Unrecht erhalten hätte?

Hallo? Hier läuft doch was ganz falsch, oder?

Werde Klage beim Verwaltungsgericht einreichen!

von Hartz4 in Rente,wer weiss Bescheid??

Am 1.12 09 bekomme ich meine volle Erwerbsminderungsrente von 634.00 € netto das erste Mal ausgezahlt. Meine Rente wird ab den 1.01.09 -30.11.09 nachgezahlt. Der Betrag beläuft sich auf weit über 6000 €. Ich bekomme bis 30.11 H4 und ab Dez. meine Rente plus Wohngeld. Das Arbeitsamt holt sich von der Nachzahlung die ganzen Bezüge plus Krankenversicherungsbeiträge die von Januar - November für mich gezahlt wurden zurück,was ich natürlich völlig richtig finde. Theoretisch habe ich dann in dieser Zeit von meiner Rente gelebt ,und nicht von H4. Logischer Weise möchte ich dann einen Wohngeldantrag rückwirkend vom 01.01.09 stellen,was auch möglich ist, laut Sachbearbeiterin. Das Arbeitsamt oder Arge müsste dann nur noch rückwirkend die Aufhebung der Leistungen bestätigen,oder das ich die Leistungen erstattet habe. Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht,oder weiss dementspechende Anlaufstellen. Bin schon gespannt auf eure Antworten,und möchte schon mal Danke sagen.

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Steuerklasse 3 und 6 - finanziell sinnvoll?

Liebe Experten,

ich habe vor, meine Vollzeittätigkeit mit der Steuerklasse 3 bei Arbeitgeber A ab 02/18 für drei Monate bis 05/18 zu pausieren, um in dieser Zeit bei Arbeitgeber B in Vollzeit zu arbeiten. In diesen drei Monaten soll ich allerdings im Rahmen einer Nebentätigkeitserlaubnis weiterhin Rufbereitschaftsdienste bei Arbeitgeber A mit der Steuerklasse 6 leisten. Der Verdienst der Rufbereitschaften liegt oberhalb eines Minijobs. Mein geschätztes Jahresbrutto beträgt 80.000€, ich habe zwei kleine Kinder und bin verheiratet. Meine Ehefrau ist derzeit nicht berufstätig, überlegt aber Mitte 2018 wieder einzusteigen.

Die Frage lautet nun, ob es für mich finanziell überhaupt sinnvoll ist, die Rufbereitschaften zusätzlich abzuleisten oder ob durch die Steuerklasse 6 von dem Verdienst wenig bis nichts übrig bleibt. Bekäme ich einen Großteil mit der nächsten Steuererklärung wieder?

Vielen Dank für Ihre Hilfe, Norbert

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Wohngeldbescheid - kein W-Leistungsantrag wg. Gehaltserhöhung - prüft Behörde im Nachhinein?

Hallo, kurz zu meiner Person: ich bin berufstätig und allein stehend mit 2 Kindern. Mein Ex-Mann zahlt keinen Unterhalt, ich beziehe UHV. Mein Wohngeld wurde für die kommenden 12 Monate bewilligt (beziehe seit mehreren Jahren Wohngeld). Nun habe ich unverhofft eine Gehaltserhöhung bekommen. Lt. Wohngeldtabelle habe ich nun keinen Anspruch auf WG mehr. Mir ist durchaus klar, dass ich dies der Behörde melden muss. ABER: durch die Gehaltserhöhung fällt nicht nur das Wohngeld weg, sondern auch die Übernahme des Jugendamtes der Betreuungsgebühren meiner Kinder sowie die Leistungen aus Bildung und Teilhabe/ Mittagessen bzw. persönlicher Schulbedarf. Das macht Summasumarum 220 Euro mehr Ausgaben für mich pro Monat, die Gehaltserhöhung schlägt sich netto jedoch "nur" mit 170,00 € nieder. Nun spielt der Teufel in meinem Kopf verrückt und ich überlege tatsächlich, ob ich das Wohngeld die kommenden Monate weiter beziehe und dann einfach nicht weiter beantrage. Widerum ein ABER: Was passiert, wenn ich mich still verhalte? Prüft die Wohngeldbehörde im Nachhinein das Einkommen nach? So nach dem Motto: mal schauen, wer letztes Jahr/ die letzten 3 Jahre etc. keinen Weiterleistungsantrag gestellt hat - quasi per Datenabgleich. Also ob die Behörde im Nachhinein das an das FA übermittelte Einkommen abruft... Jaaa, ich weiß, ich müsste es melden. Ich will auch keine Mitleidsschiene fahren. Aber ich denke beinah Jeder von Euch versteht, wenn ich sage, ich möchte das durch die Gehaltserhöhung verursachte Minus wenigstens noch 1 Jahr aufschieben? (Ist es nicht lachhaft - da gewährt einem der AG eine 20%-ige Gehaltserhöhung und man hat unter dem Strich NICHTS davon...). Also meine Frage: landet meine Akte irgendwann einfach im Archiv, wenn ich keinen Weiterleistungsantrag stelle, oder prüft das nochmal jemand nach?

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