ALG1 Fehlberechnung?

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4 Antworten

Wenn Arbeitsamt mit 20 Std. argumentiert, solltest du die 40 Std. im Widerspruch erwähnen. Du solltest dir allerdings Nachweise besorgen, wann du dich gemeldet hast, denn sonst könnte das Amt im schlimmsten Fall vor Gericht meinen du hättest dein Antrag erst im Februar gestellt und diese würde dann als verspätete Meldung gelten. Dann bekämst du nicht mal die 20 Std.

Widerspruch einlegen ist nicht schwer, paar Sätze reichen aus wie z.B.:

"gegen den Bescheid vom xx lege ich hiermit Widerspruch ein.

Begründung: Mein Anspruch wurde mit 20 Std. berechnet, jedoch waren es in der Tat 40 Std."

Nur so als Beispiel :)

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Mit dem Antrag auf ALGI hast Du durch Deine Unterschrift bestätigt, dass Du dem Amt vollschichtig zur Verfügung stehst.

Das Arbeitslosengeld wurde Dir für die Zeit vor dem neuen Job gezahlt und hat dem entsprechend nichts mit dem neuen Job zutun.

Also ist es ganz wichtig für Dich, Widerspruch gegen diesen Bescheid einzulegen.

Begründe diesen Widerspruch damit, dass Du vollschichtig tätig warst und Dich ebenso auch  arbeitsuchend gemeldet hast.

Für die kurze Zeit der Arbeitslosigkeit steht Dir also auch das volle ALGI zu.

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Also leider wurde mein Widerspruch abgelehnt :/

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