Alg 2+neuer job+trennungsbeihilfe

2 Antworten

Hallo ullima, für Dezember dürftest Du noch das volle ALG II bekommen haben, denn der 1. Lohn fließt Dir erst im Januar zu. Der Lohn wird dann im Januar angerechnet, vom Netto werden Dir 100 Euro Freibetrag abgezogen, dann bleiben noch 700 Euro, dann vom Restbetrag noch 20 % (=140 Euro), bleiben 560 Euro anrechenbarer Betrag von Deinem Lohn. Von Deinem vollen Alg-II-Anspruch werden die 56 Euro abgezogen, den Rest gibts als Aufstockungsbetrag. Gratuliere Dir zum neuen Job, hoffentlich verdienst Du bald etwas mehr, damit Du aus dem Alg-II-Bezug herauskommst. Das Jobcenter wird auch prüfen, ob Du mit Wohngeld aus dem Alg-II-Bezug kommen kannst.

Besteuerung Dienstwagen wärend Einarbeitungszeit

Hallo zusammen,

ich habe am 01.03.2011 bei einer neuen Firma angefangen. Für die ersten 3 Monate ging es in die Einarbeitung an einen anderen Ort. Hierfür habe ich einen Dienstwagen(teilweise Mietwagen) zu Verfügung gestellt bekommen.

Ich war dort im Hotel untergebracht. Der AG hat alles bezahlt, wie bei einer normalen Auswärtstätigkeit. Hotel habe ich über die Reisekosten abgerechnet und ich habe Tagesspesen und Verpflegungsmehraufwendungen bekommen. Also alles wie bei einer normalen Geschäftsreise.

Jetzt kommt aber das gaaanz komische. Ich durfte den Dienstwagen auch privat nutzen. Also wurde er mit 1% des Listenpreises versteuert. Ok, das kann ich noch nachvollziehen.

Weiter wurde Versteuert der Weg zwischen Hotel und meiner vorübergehenden Arbeitsstätte (ich wurde hier ja nur Eingearbeitet, zielverwendung ist ganz wo anders) mit 0,03% mal km und es wurde versteuert die wöchentlichen "Fam. Heimfahrten" von der Einarbeitung zu mir nach Hause mit 0,002% pro km.

Es wurde also der Dienstwagen so besteuert als wäre der Ort der Einarbeitung meine regelmäßige Arbeitsstätte, das Hotel meine Zweitwohnung und mein Zuhause meiner Erstwohnung.

Ich bin der Meinung das kann nicht sein, hier stimmt was nicht. Ich bin der Meinung die 3 Monate waren eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit und daher darf der Dienstwagen auch so nicht besteuert werden. Es muss ja eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit gewesen sein, sonst hätte ich ja auch keine Spesen usw bekommen...

Das Geld bekomme ich vom Finanzamt ja auch garnichtmehr zurück, da das Finanzamt das Hotel niemals als Zweitwohnung anerkennt und damit auch nicht die Familienheimfahrten.

Ich denke hier ist einiges Faul. Ich denke der Dienstwagen hätte nur mit einem Prozent besteuert werden dürfen, mehr nicht.

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kurmaßnahme

Wird während einer Kurmaßnahme Hartz4 weitergezahlt und was ist wenn von Seiten der Hartz4 Empfängerin die Kur abgebrochen wird?

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Zweitwohnung - was kann bei der Steuer alles angegeben werden?

Ich habe letztes Jahr eine Zweitwohnung bezogen, die sich ganz in der Nähe meines AG befindet. Was kann ich an Möbeln und Ausstattung nun alles von der Steuer absetzen ?

Vielen Dank :)

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Umzug Tschechien nach Deutschland

Ich bin gebuertiger deutscher und war in Tschechien 7 Jahre Selbststaendig im Tierhandel.Die EU hat den Import verboten,Voegel aus Drittlaender zu importieren und mir dadurch meine Existenz genommen. Nun meine Frage:ziehe wieder nach Bayern und muss Alg II beantragen,fuer mich,Frau und die beiden Kinder,habe ein Haus in Tschechien Verkehrswert:90.000 Euro,Verkauf ueber Makler fuer 65.000 Euro das es schneller geht. Hat das Auswirkungen auf das Alg II und bekomme ich evntuell einen Kredit bi einer Bank um mir ein Haus zu kaufen(im gleichen Wert),Keinen negativen Schufa Eintrag. Danke fuer eventuelle Antworten,uebrigens ich bin 50 Jahre alt

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Minijob: Ausbeutung und Wegfall von ALG I Anspruch? Hilfe!

Hallo Leute :) Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe Anfang Juli meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abgeschlossen und beziehe nun ALG I. Da ich noch keinen festen Job gefunden habe, habe ich vor 2 Tagen begonnen bei einem Open-Air-Theater im Servicebereich als geringfügige Beschäftigte (400 €- Kraft) zu arbeiten. Nun ist es so, dass ich an sechs Tagen in der Woche ungefähr 5 Stunden arbeiten soll. Ungefähr, weil keiner von meinen Vorgesetzten darauf achtet, wann ich komme und gehe. Das heißt, die tatsächlich geleisteten Stunden werden gar nicht überblickt. Gestern hab ich den Chef darauf angesprochen, dass ich wöchentlich gar nicht mehr als 14,9 Stunden arbeiten dürfte, um meinen Status als Arbeitslose nicht zu verlieren. Seiner Aussage nach, wurde diese Regelung schon lange aufgehoben und ich könne mich bei denen ruhig "totarbeiten" für mein Geld. Im Internet habe ich kein Indiz dafür gefunden. Ich bin nun wirklich unsicher was ich machen kann. Einerseits möchte ich es nicht riskieren, kein ALG I mehr zu beziehen und andererseits möchte ich auch nicht 120 Stunden im Monat arbeiten für einen solchen Hungerlohn. Laut Aussage einer meiner Kolleginnen beträgt dieser etwa 3,50 €. Ach ja, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet. Heißt das, dass ich nicht kündigen kann? Vielen Dank für alle Antworten :)

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Zwangsrente mit 63 und wovon bis dahin leben

mein mann muß laut jobcenter jetzt in rente gehen , das wir viel abzug haben ist uns beswußt und wir können es ja leider auch nicht ändern , nur unser problem ist das wir laut der rentenstelle dann 2 monate kein geld bekommen , weder von denen noch vom jobcenter , wie kann sowas sein wie sollen wir leben und strom usw zahlen , ist das rechtens ................denn welcher harz4 ler hat schon ein dickes sparbuch auf das er zurück greifen kann weiß jemand damit bescheid , bitte gebt mir einen rat was ich tun kann , denn wenn das alles so stimmt kommen wir ja dann auch noch in eine schuldenfalle .

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