Alg 2+neuer job+trennungsbeihilfe

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Hallo ullima, für Dezember dürftest Du noch das volle ALG II bekommen haben, denn der 1. Lohn fließt Dir erst im Januar zu. Der Lohn wird dann im Januar angerechnet, vom Netto werden Dir 100 Euro Freibetrag abgezogen, dann bleiben noch 700 Euro, dann vom Restbetrag noch 20 % (=140 Euro), bleiben 560 Euro anrechenbarer Betrag von Deinem Lohn. Von Deinem vollen Alg-II-Anspruch werden die 56 Euro abgezogen, den Rest gibts als Aufstockungsbetrag. Gratuliere Dir zum neuen Job, hoffentlich verdienst Du bald etwas mehr, damit Du aus dem Alg-II-Bezug herauskommst. Das Jobcenter wird auch prüfen, ob Du mit Wohngeld aus dem Alg-II-Bezug kommen kannst.

bekomme Lohnaufstockung und soll jetzt mir eine zweite Arbeit suchen

Hallo ich Arbeite 25 Stunden in der Woche und bekomme von der Arge eine aufstockung das schon seit 2 Jahren. jetzt soll ich mir eine vollzeitarbeit oder einen 400 Euro Job suchen. Kann die Arge das einfach so von mir verlangen da mir meine Arbeit spass macht. Oder kann sie mir das Geld streichen ich bin etwas hilflos und hab noch nichts gefunden daher freue ich mich wenn mir jemand halfen kann Danke

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Deutscher mit Arbeitgeber aus Wien - Besteuerung?

Hallo zusammen,

1.) ich habe eine in meinen Augen etwas komplizierte Frage. Es besteht für mich die Möglichkeit als Deutscher (Wohnsitz in Deutschland) per Home Office für einen Arbeitgeber in Österreich tätig zu sein. Ich würde nur wenige Tage im Jahr tatsächlich in Österreich verweilen, sondern fast ausschließlich von der eigenen Wohnung aus arbeiten.

Wie sieht es dann bei der Besteuerung aus. Welche Dinge sind für mich und meinen Arbeitgeber zu beachten.

2.) Ist es richtig, dass es kein Problem ist, wenn die Stelle nur über 50% ist und ich zugleich noch einen AN-Job in Dtl. annehme?

Ich versuche mich mal selbst an der Beantwortung von 1.), bin aber doch unschlüssig:

AN: Für mich gilt das Wohnsitz-Prinzip, somit zahle ich an Deutschland Lohnsteuer, KV, PV, GRV etc. (was aber ja der AG übernimmt) Die Arbeit in Österreich spielt keine wesentliche Rolle. Ich muss aber in Österreich eine ESt-Erklärung abgeben, wo es aber nichts zu zahlen gilt, da ich die Abgaben bereits in Deutschland zahlte (Doppelbesteuerungsabkommen)

AG: Da bin ich noch unschlüssiger: An wen direkt zahlt mein AG? Hat mein AG ein Problem, wenn er die Abgaben nach Deutschland leistet, bzw. dürfte dies für ihn keine relevante Umstellung sein / Probleme bedeuten?

Vielen Dank für die Antwort ;)

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Besteuerung Dienstwagen wärend Einarbeitungszeit

Hallo zusammen,

ich habe am 01.03.2011 bei einer neuen Firma angefangen. Für die ersten 3 Monate ging es in die Einarbeitung an einen anderen Ort. Hierfür habe ich einen Dienstwagen(teilweise Mietwagen) zu Verfügung gestellt bekommen.

Ich war dort im Hotel untergebracht. Der AG hat alles bezahlt, wie bei einer normalen Auswärtstätigkeit. Hotel habe ich über die Reisekosten abgerechnet und ich habe Tagesspesen und Verpflegungsmehraufwendungen bekommen. Also alles wie bei einer normalen Geschäftsreise.

Jetzt kommt aber das gaaanz komische. Ich durfte den Dienstwagen auch privat nutzen. Also wurde er mit 1% des Listenpreises versteuert. Ok, das kann ich noch nachvollziehen.

Weiter wurde Versteuert der Weg zwischen Hotel und meiner vorübergehenden Arbeitsstätte (ich wurde hier ja nur Eingearbeitet, zielverwendung ist ganz wo anders) mit 0,03% mal km und es wurde versteuert die wöchentlichen "Fam. Heimfahrten" von der Einarbeitung zu mir nach Hause mit 0,002% pro km.

Es wurde also der Dienstwagen so besteuert als wäre der Ort der Einarbeitung meine regelmäßige Arbeitsstätte, das Hotel meine Zweitwohnung und mein Zuhause meiner Erstwohnung.

Ich bin der Meinung das kann nicht sein, hier stimmt was nicht. Ich bin der Meinung die 3 Monate waren eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit und daher darf der Dienstwagen auch so nicht besteuert werden. Es muss ja eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit gewesen sein, sonst hätte ich ja auch keine Spesen usw bekommen...

Das Geld bekomme ich vom Finanzamt ja auch garnichtmehr zurück, da das Finanzamt das Hotel niemals als Zweitwohnung anerkennt und damit auch nicht die Familienheimfahrten.

Ich denke hier ist einiges Faul. Ich denke der Dienstwagen hätte nur mit einem Prozent besteuert werden dürfen, mehr nicht.

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Zweitwohnung - was kann bei der Steuer alles angegeben werden?

Ich habe letztes Jahr eine Zweitwohnung bezogen, die sich ganz in der Nähe meines AG befindet. Was kann ich an Möbeln und Ausstattung nun alles von der Steuer absetzen ?

Vielen Dank :)

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Arbeitslosengeldberechnung nach Probezeitkündigung mit hohem Einkommen, vorher kurz arbeitslos

Hallo,

Von April 2007 - 2009 war ich im Referendariat und verdiente nur ganz wenig. Meldete mich anschließend wegen der Krankenversicherungspflicht für 20 Tage arbeitslos, obwohl ich schon wusste, dass ich ab Mai 2009 arbeiten werde - mit einem 5 mal höherem Gehalt. Nun bekam ich nach 5,5 Monate Probezeit die Kündigung. Das Arbeitsamt lässt nun das letzte Einkommen bei der Berechnung völlig außer betracht und verweist mich auf Harz IV für die fehlende Summe. Berechnungsgrundlage ist alleine der Verdienst aus dem Referendariat. Mir bleibt gerade mal 400 Euro ALG I.

Ich empfinde dies als sehr ungerecht, zumal ich sehr hohe Beiträge gezahlt habe in den letzten 5,5 Monaten und dies auch in Zukunft tun werde. Hätte ich die 20 Tage im April nicht ALG I in Anspruch genommen, wäre der letzte wesentlich höhere Verdienst mit einbezogen worden.

Ist das rechtens? Das Ergebnis ist schlechthin untragbar.

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Minijob: Ausbeutung und Wegfall von ALG I Anspruch? Hilfe!

Hallo Leute :) Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe Anfang Juli meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abgeschlossen und beziehe nun ALG I. Da ich noch keinen festen Job gefunden habe, habe ich vor 2 Tagen begonnen bei einem Open-Air-Theater im Servicebereich als geringfügige Beschäftigte (400 €- Kraft) zu arbeiten. Nun ist es so, dass ich an sechs Tagen in der Woche ungefähr 5 Stunden arbeiten soll. Ungefähr, weil keiner von meinen Vorgesetzten darauf achtet, wann ich komme und gehe. Das heißt, die tatsächlich geleisteten Stunden werden gar nicht überblickt. Gestern hab ich den Chef darauf angesprochen, dass ich wöchentlich gar nicht mehr als 14,9 Stunden arbeiten dürfte, um meinen Status als Arbeitslose nicht zu verlieren. Seiner Aussage nach, wurde diese Regelung schon lange aufgehoben und ich könne mich bei denen ruhig "totarbeiten" für mein Geld. Im Internet habe ich kein Indiz dafür gefunden. Ich bin nun wirklich unsicher was ich machen kann. Einerseits möchte ich es nicht riskieren, kein ALG I mehr zu beziehen und andererseits möchte ich auch nicht 120 Stunden im Monat arbeiten für einen solchen Hungerlohn. Laut Aussage einer meiner Kolleginnen beträgt dieser etwa 3,50 €. Ach ja, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet. Heißt das, dass ich nicht kündigen kann? Vielen Dank für alle Antworten :)

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