Aktivierungspflicht bei Nutzungsrechten/Lizenzen

2 Antworten

Genau richtig, ihr zahlt für die Nutzung der Software sozusagen eine Miete.

Ob nun monatlich, oder Quartalsweise ist sozusagen egal.

Was anderes wäre es, wenn Ihr die Lizenz erworben hättet und den Kaufpreis in Raten zahlen würdet.

Die ratierliche Lizenzzahlung ist sofortige Betriebsausgabe.

Du kannst ja mal spaßeshalber die Summe der Lizenzzahlungen über die Vertragslaufzeit addieren und dann linear auf die Nutzungsdauer verteilen; da sollte dann der gleiche Betrag herauskommen. Die degressive Abschreibung ist ausgeschlossen.

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mE sehe ich dennoch einen Unterschied, denn Lizenzahlungen und AfA mögen zwar betragsmässig übereinstimmen, aber wo bleibt bei reiner Lizenzzahlung die Aktivierung?

Oder habe ich nen Denkfehler?

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@freelance

Nein, da ist kein Denkfehler. In diesem Fall wird nicht aktiviert. Du hast das in Deiner Antwort auch schön beschrieben. DH!

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FH oder Uni für Wirtschaftsprüfung/Steuerberater?

Hallo zusammen,

ich würde ganz gerne eine Empfehlung bzw. um einen Rat bitten. Ich habe während meines Studiums an der Uni Paderborn(Wirtschaftswissenschaften) 70ECTS gesammelt. Leider musste ich aufgrund von privaten Problemen, mein Studium beenden. Derzeit bin ich in der Ausbildung zum Steuerfachangestellten und bin sehr zufrieden mit der Tätigkeit. Jedoch sieht es bei dem Beruf so aus, dass eine Weiterbildungsmöglichkeit erst nach 3Jahren Berufserfahrung, gegeben ist (Weiterbildung zum Steuerfachwirt/Bilanzbuchhalter). An der Stelle, möchte ich ganz gerne anknüpfen und euch fragen, ob es sinnig ist, anstelle der Weiterbildungsmöglichkeit, die man erst nach 3 Jahren anstreben kann, mit der Uni/FH weiterzumachen.

Gründe:
1.) Wenn ich mich jetzt in die Warteschlange einreihe,könnte ich mit etwas Glück nach meiner Ausbildung, sofort ein Studium mit dem Schwerpunkt Steuern(Taxation,Accounting,Finance) beginnen.

2.) Da ich bereits 70 ECTS angesammelt habe, denke ich, dass einige Credits/Module auch bei einer anderen UNI/FH angerechnet werden, womit ich die Studienzeit von 3 auf 2- 2,5 Jahre verkürzen könnte.

3.)Ich muss nach der Ausbildung keine 3 Jahre 'warten', bevor ich die Option besteht, mich weiterbilden zu können und bin noch frisch vom Schulwissen, dass ich während meiner Ausbildungszeit lerne/lernen werde.

4.) Ich bin derzeit 24 und im 2. Ausbildungsjahr. Und man wird nicht jünger :) Finanziell geht es mir ganz gut. Deswegen bin ich nicht angewiesen nach meiner Ausbildung, unbedingt arbeiten zu müssen, um meinen Lebensunterhalt zu gewährleisten.

Ich weiß, dass das Studium an einer FH 'etwas' leichter ist, als an einer Universität. Deswegen bevorzuge ich ein Studium an einer FH und würde gerne wissen , wie es ausschaut , wenn man mit einem FH-Abschluss sich bspw. bei den Big4 bewirbt oder auch bei anderen größeren Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Werden dort Uni-Absolventen eher bevorzugt ? Wie lauten die Bedingungen ?
Über jede Antwort bin ich dankbar!

Liebe Grüße

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