Aktien nachkaufen bei fallenden Kursen - falsche Strategie?

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dazu fällt mir eine geschichte ein. oder gar zwei:

  • als schüler hatte ich mal nen platten beim fahrrad, den ich natürlich kostengünstig klebte. erst nachdem ich nach dem x-ten loch in kurzer zeit keinen platz mehr für flicken hatte, kam ich doch auf die idee, über mein tun nachzudenken: das problem war an einer ganz anderen stelle: im mantel. ein glassplitter. das habe ich mir gemerkt und schon viele andere "blinde" darüber aufgeklärt und ihnen viel stress und frust erspart.

  • menschen in der ausbildung haben wenig geld, das weiss jeder. hat so jemand ein auto und er muss zum TÜV, dann steigt die ausschüttung von stresshormonen. steht eine reparatur an, so fragt man den händler nach den kosten. meist kommt dann auch eine aussage: "die reparatur lohnt nicht, weil der restwert zu gering oder der geschaffene wert unter den rep-kosten".

beides leuchtet jedem ein. jedoch scheinen aktien ein wenig komplizierter zu sein. wieso stellt man diese frage nicht, nachdem man sich fragt, ob man die aktie überhaupt nochmal kaufen würde? ob die fundamentaldaten auf eine überteuerte aktie hinweisen?

erst wenn man sicher sein kann, dass die aktie/ firma auch einen wert hat, ggf. sogar mehr wert ist als der akt. kurs, dann sollte man kaufen. auch eine frage: warum fällt die aktie? fällt sie, weil alle fallen? ist die aktie die einzige, die fällt?

am besten die fundamentaldaten ansehen, dann entscheiden. nachkaufen nur, wenn die aussichten gut scheinen. nur eine aussichtsreiche firma wird wieder steigende kurse haben. wenn nicht, VERKAUFEN, denn auch mit der strategie wird man noch ärmer!

ärztliches gutachten

habe erwerbsminderungs-rente beantragt(psychol.gutachten). war am 22.5. beim gutachter. er bekam von der rentenstelle zeit bis zun 16.6.(ging bis jetzt nicht ein bei der rentenstelle-auf meine nachfrage zur bearbeitung)

wann kann ich mit einem bescheid von der rentenstelle rechnen??gibt es da vorgaben?

mein ag;meine kk; mein hausarzt und ich werden langsam ungeduldig.

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Was wäre, wenn der EURO abgeschafft und die DM wieder eingeführt würde?

Ich bin neu hier und kein besonderer Finanzkenner, möchte es aber gerne werden. Meine Frage bezieht sich auf den Fall, dass der EURO abgeschafft und die DM wieder eingeführt würde. Viele Fachleute meinen, dass in diesem Fall die DM sofort 30 bis 40 Prozent gegenüber anderen Währungen aufwerten würde. Und nun meine Frage an die absoluten Profis in der community! Wenn ich jetzt mein Vermögen vor der Währungsumstellung anlege, was ist vermutlich das Günstigste. Ist es sinnvoll, in deutsche Aktien, die alle auf EURO lauten, investiert zu sein oder in Aktienfonds überhaupt, die in EURO lauten oder ist es sinnvoll vor der Währungs- umstellung in Fremdwährungen, wie US-Dollar, australische Dollar, Norwegische Krone usw. investiert zu sein oder in Fonds, die auf diese Währungen lauten? Mir fehlen einfach die Kenntnisse und Zusammenhänge, um mir eine klare Strategie vor Augen zu halten, wie man ein derartiges Zenario ohne grossen finanziellen Schaden übersteht. Ich würde mich über Profiantworten sehr freuen und bedanke mich bei Euch!

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Wer gibt bei einer Rechnung das Zahlungsziel vor?

Eine Freundin macht die Büroarbeit ihres Freundes, der mit einem Bagger Erdarbeiten vornimmt. Er hat erst angefangen und kann sich vor Aufträgen kaum retten. Ein Auftraggeber ist aber dabei, der meint, dass er das Zahlungsziel vorgeben kann und sagt, bei ihm werden die Rechnungen erst nach 5 Wochen gezahlt. Der Freund ist sehr gutmütig und meint, das akzeptieren zu müssen, die Freundin nicht. Ich bin unsicher. Wer gibt das Zahlungsziel vor oder bestimmt, wann sie zu zahlen ist?

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Gewinn/Rendite aus Indexverlauf/ETF-Verlauf berechnen

Hallo Community,

mich treibt schon länger eine Frage rum, die ich nicht recht beantworten kann: Wie kann man aus einem Indexverlauf wie dem DAX den Gewinn bzw. die Rendite berechnen.

Wenn ich z.B. iShares auf den DAX kaufe (http://www.finanzen.net/etf/iShares_DAX_R_DE@inChartZeit_60) zu einem Kurs von 100€ und er in einem Jahr bei 105€ steht, wie hoch ist dann die Rendite? Wird in dem Kurs auch die Reinvestitionen durch Dividenden berücksichtigt, sodass die Rendite 5% ist?

Falls die Frage noch nicht klar ist: Aktien schütten ja Dividenden aus, auf die ich als Anteilseigner eines ETF Anspruch habe. Diese Dividenden werden dann im selben Verhältnis wieder in den "DAX" investiert, richtig? Ein konretes Zahlenbeispiel: Ich kaufe den ETF für 100, in einem Jahr steht er bei 105, Dividenden von 10 wurden reinvestiert (zum Preis von 102), sodass die Rendite (1105+10/102105-100)/100=15.29% beträgt.

Frage: ist die Rechnung richtig? Wenn ja, wie kann ich dann anhand von Daten zu ETF Kursen die Rendite berechnen?

Vielen Dank im Voraus!

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Wie komme ich bei meiner privaten Reise nach Rußland an Automaten an Bargeld - und zu welchen Konditionen?

Liebe Community,
in einigen Wochen werde ich privat nach Russland reisen.
Nun möchte ich wissen, welche Möglichkeiten es gibt, in Russland an Bargeld zu kommen bzw. zu zahlen.
Ich besitze seit letztem Jahr eine Postbank SparCard, mit der man bis zu 10 x im Jahr kostenlos im Ausland Geld abheben kann und eine Girokarte (V-Pay). Die Postbank meint, das reiche.

Wie sind Eure Erfahrungen in Russland? Gibt es Alternativen? Was kosten sie?

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Mistrades: bis wann ist eine Rückabwicklung möglich?

Hallo, irgendwo habe ich mal gelesen, dass ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden muss und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen haben muss. Frage: trifft dies zu? Gilt dies einheitlich für Zertifikate/Aktien/Fonds/Optionsscheine oder gibt es Sonderregelungen für die einzelnen Gattungen? Beispiel: ein Kleinanleger gibt online einen Verkaufsauftrag für 20 xy-Aktien aus seinem Depot auf mit Limit 100 Euro, gültig bis St.Nimmerleinstag. In den nächsten Wochen pendelt der Kurs der Aktien immer im Bereich von 94G zu 95B. Plötzlich wird der Verkaufsauftrag dann ausgeführt zu 105 Euro. Der Kleinanleger freut sich, fragt sich aber, ob nicht eine Rückabwicklung folgen wird. An anderen Börsenplötzen wurde nämlich am gleichen Tag weiterhin in der Range 94/95€ gehandelt und an dieser Börse (mit dem vermeintlichen Mistrade) wird am nächsten Tag auch wieder wie vorher üblich ca. 94Geld zu 95Brief genannt. Es handelte sich auch immer um Kurse mit Stückzahlen, also keine Taxkurse.Der Irrtum(?) zugunsten des Kleinanlegers betrug ca. 200 Euro und es ist mehr als 1 Tag vergangen seit dem Trade. In der Mistrade-Liste des Börsenplatzes ist auch kein Eintrag zu dieser Position vermerkt. Noch mal die Frage: hätte ein ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden müssen und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen umfassen müssen, damit überhaupt eine Rückabwicklung möglich gewesen wäre? Und ist es egal, ob es sich bei dem Beispiel-Fall um Aktien, Fonds oder Zertifikate gehandelt hätte? Für Antworten bedanke ich mich im Voraus!

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