Aktien kaufen als Unternehmer oder Privatperson?

2 Antworten

Als Privatperson aber natürlich nicht auf deine Frau sondern auf dich.

Auf die Frauen lassen manche Unternehmer ihr Vermögen laufen, wenn der Konkurs ansteht oder sie den befürchten. Nur gilt auch bei Eheleuten der alte Spruch: "geschenkt ist geschenkt, wieder holen ist gestohlen". Wenn deine Frau also mit dem Geld (und einem anderen Mann) durchbrennt, hast du wenig zu holen. Also gut überlegen, ob du ihr was schenken willst.

Wenn du es (erfolgreich) über die Firma laufen läßt, fällt neben der vollen Einkommensteuer (statt Abgeltungsteuer) auch Gewerbesteuer an.

vielen Dank dir!

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@quasar12

Wenn ich als Unternehmer verkaufe muss ich bei der Auszahlung doch 25% Kapitalertragssteuer (+Soli,Kirch.) zahlen oder? Als Privatperson aber doch mehr...??

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@quasar12

Wenn du für deinen individuellen Fall eine Beratung brauchst, empfehle ich dir, deinen Steuerberater zu fragen.

Dass es Fälle geben kann, in denen die Aktien im Betriebsvermögen gehalten werden können und sollten, hat wenig mit deiner Frage zu tun. Konstruierbar ist so ein Fall (mit Hilfe einer Betriebsveräußerung, also des § 16 EStG) sicherlich.

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Deine Frage ist nicht vollständig finde ich, denn es ist nicht klar was dein Ziel ist. Dein Risiko streuen? Deine Kapitalanlagen steuerlich am besten aufstellen?

Andererseits ist es auch nicht notwendig, denn die Antwort ist immer gleich: Rede mit deinem Steuerberater! Weder ich noch sonst wer darf dir dazu konkret was sagen.

Dein Steuerberater kann dir am Besten sagen was zu tun ist und bei sowas würde ich auch nur einen Vollprofi befragen.

(Disclaimer: Ich bin kein Anlage- oder Steuerberater, alles nur meine Meinung)

Sorry hast du vollkommen Recht!

a. Werterhalt vs Inflation ( evtl. sogar bisschen Gewinn, würde nur deutsche blue chips kaufen, bmw, siemens, SAP, Bayer usw... kein Schmarrn )

b. Gewinn senken um weniger Steuern zu zahlen.

Ja du hast Recht ich habe natürlich schon vor dem Post meinem Stb geschrieben. Aber der Respekt vor den Experten hier ist ziemlich groß bei mir, habe hier schon oft unglaublich tolle Antworten bekommen.

Dankeschön!

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Geringe aber dafür langfristige Gewinne an der Börse so realisierbar?

Guten Tag,

ich hatte in meinem BWL Studium unter anderem den Aktienmarkt, Finanzen etc ein Semester lang als Schwerpunkt. Über Grundlegende Dinge kenne ich mich also aus.

Bisher habe ich den Handel an der Börse aber nie für mich in Betracht gezogen da mir schlicht und einfach das Geld gefehlt hat.

Inzwischen hätte ich aber etwas über und ich möchte nun wie folgt vorgehen:

Aktien steigen und sinken auf kurz oder lang. Wäre es nicht möglich eine Aktie zu kaufen, z.B. mal angenommen 10 Siemens Aktien zu einem fiktiven Kurs von 10 € = 100 € und dann z.B. so lange zu warten bis sie - sagen wir mal - 120 € wert sind um sie dann wieder zu verkaufen. Ich weiß bei den meisten Brokern werden noch Gebühren fällig, diese sind aber inzwischen gering (5€ pro Trade)

Mein Ziel wäre aus z.B. einem Startkapital von 1.000 € über kurz oder lang 1.500 oder 2.000 € zu machen.

Sollte meine Aktie nicht mit Gewinn verkaufbar sein würde ich einfach so lange warten bis sie wieder in der Gewinnzone ist.

Klar ich weiß bei manchen Aktien wird das evtl. nie der Fall sein. Meine Idee ist aber das wenn ich nicht gerade hochspekulative Wertpapiere handel, über kurz oder lang die Aktie irgendwann wieder steigen "muss".

Oft gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Take-Profit-Menge einzustellen.

D.h. ich müsste eigentlich nur ein paar Aktien kaufen, mich gemütlich zurücklehnen und so lange warten bis dieser Fall Eintritt.

Aber wo liegt hier der Fehler? So einfach kann es doch nicht sein?

Was sagt ihr dazu? Ist das so machbar oder einfach nur blauäugig von mir?

Danke für eure Hilfe.

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