Ärztliche Wahlleistungen in Rehaklinik

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3 Antworten

Vorsicht Abzocke !!!

Es riecht danach, dass die Notlage von Patienten ausgenutzt wird, um zusätzlich zu liquidieren.

Ein Chefarzt der Uni Essen, steht zurzeit vor Gericht, weil er es besonders toll getrieben hat.

Es gibt nur eine sinnvolle Empfehlung, man sucht sich eine andere, genauso gute REHA Klinik.

Ich denke, keiner kann verpflichtet werden Sonderleistungen in Anspruch zu nehmen.

Bezüglich der therapeutischen Leistungen die nötig sind, würde ich zur Sicherheit mal den behandelnden Arzt (den Daheim) fragen.

Natürlich könnt ihr die Unterschrift verweigern. Die Frage ist immer die ob diese Anwendungen sinnvoll sind oder eine erhebliche Besserung für den Vater darstellen. Es wäre sicherlich heftig sinnvolle Hilfen zu verweigern, bzw. schlimm wenn man sie verweigern muss.

Wo aber bleiben die Kosten ungedeckt ? Wenn der Vater einen Beihilfeanspruch von 70% nach z.B. Bundesbeihilfe als Beamter in Pension hat dann würde er doch auch bei den anderen Grundleistungen auf 30% sitzen bleiben ??? Zumindest wenn er keine private Ergänzungsversicherung hat - was allerdings nur wenige nicht haben.

Wenn diese Ergänzungsversicherung existiert zahlt diese zumindest in der Regel wenn die Beihilfe in Vorleistung getreten ist den Rest. Darüber hinausgehende Leistungen evtl. zu 100% wenn ein Beihilfeergänzungstarif vereinbart wurde.

Ist das alles nicht vorhanden muss man in den sauren Apfel bleissen. Denn sicherlich wurde dieser Verzicht damals bewusst getroffen und man hat nun die Konsequenzen zu tragen.

Wie gesagt: Mit diesen Angaben kann ich da nichts Näheres sagen.

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