Änderung Freistellungsauftrag (Verlustverrechnung)

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Ja, das sollte gehen. Bei comdirect und der ING-Diba auf jeden Fall, bei VR-Banken i.a. auch. Sparkassen stellen sich manchmal quer und bestehen darauf, den FSA nur einmal pro Jahr zu ändern. Ihre Formulare sehen das jedoch auch vor, d.h. wenn man darauf besteht, wird das funktionieren.

Man kann über die Steuerverprobung so auch gezielt Teil-FSA einrichten. Beispiel: Bank A hat FSA über 801 EUR, Bank B über 0 EUR. Nun gibt es eine Dividendenzahlung von EUR 200 bei Bank B, zahlt also Steuern. Also reduziert man Bank A FSA auf 601 und erhöht den bei Bank B um EUR 200. Dann findet bei Bank B eine Steuerverprobung statt und Du bekommst die zuviel gezahlte Steuer zurück.

Ich habe mein Depot bei ING-Diba, jedoch auch Geschäftsanteile einer VR-Bank. Die Ausschüttungen werden so nachträglich durch den FSA gedeckt. Der restliche FSA bleibt bei dem Depot.

Da diese Änderungen übrigens bei Online-Banken auch online erfolgen, ist das recht einfach zu ändern. Man muss dabei nur darauf achten, daß ein FSA niemals unter einen bereits in Anspruch genommenen Betrag gesenkt werden kann.

frage zur verlustverrechnung bei aktien

hallo,

nehmen wir mal folgendes an : ich kaufe ein paar mal eine aktien zu verschiedenen preisen.

500 stück zu 5 € 300 stück zu 3 € 800 stück zu 1,50 €

ich habe somit 1600 aktien zu einem durchschnittskurs von 2,875 € im depot .

ich habe mich jetzt aber entschlossen die 800 aktien , die ich für 1,50 € gekauft habe ,zu verkaufen, da die aktie auf 2 € gestiegen ist. somit habe ich einen "gewinn" von 400 € .

kann man das so sagen, kommt da irgendwie die verlustverrechnung zum zug ?

danke

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Fsa bei Heirat

Hallo, ich habe bei meiner Bank einen FSA gestellt. Der Freistellungsauftrag läuft noch auf mein Geburtsnamen. Mein Name hat sich nun mit der Heirat geändert, somit unterschreibe ich auch anders.

Ist mein FSA noch gültig? Oder muss ich bei meiner Bank einen neuen unterschreiben? Gibt es da einen Paragraphen, der das Belegt?

Vielen Dank für Ihre Hilfe Peter Krost

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Freistellungsauftrag & sonstige steuerliche Fragen

Hallo Zusammen,

ich habe ein Tagesgeldkonto seit September 2011 bei der Bank of Scotland. Bis Januar 2013 war ich noch Azubi, mittlerweile bin ich Angestellter, hab mich aber noch nicht wirklich mit der Thematik befasst, obwohl ich trotz meines mikrigen azubigehalts immer Geld bei Seite legen konnte und allgemein sehr sparsam bin.

Leider habe ich für 2011 und 2012 keinen Freistellungsauftrag ausgefüllt, 2011 wusste ich noch nix davon und 2012 hab ich kurz bis zur Meldefrist gewartet nur um dann erschreckt festzustellen, dass ich meine Steueridentifikationsnummer nicht weiß, keinerlei Unterlagen Zuhause gefunden habe und die Feiertage anstanden und somit die Frist verpasst habe. Also ist meine erste Frage: Kann ich mir das Geld rückwirkend noch wiederholen vom Finanzamt? Und ich nehme mal an hier sind/waren welche bei der Bank of Scotland: Kann ich jetzt schon das "Gültigkeit ab" 01.01.2013 setzen, "Gültig bis": Frei lassen und die €-Summe Freilassen und es dann im Dezember zuende ausfüllen? Oder noch besser: Kann ich bei der €-Summe schon etwas eintragen was ich definitiv nicht überschreiten werde oder muss diese summe genau passend zum tatsächlichen Zinsertrag sein?

Des weiteren hört/liest man ja immer, ich hab dies und jenes von den Steuern abgesetzt. Wie funktioniert das ganze? Wie kann ich das auch machen und vorallem: was kann man von den Steuern absetzen??

Tut mir leid für die (in euren Augen) sehr dummen Fragen

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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Freistellungsauftrag bei Aufgabe der Bankverbindung

Im September 2010 wurde die Bankverbindung mit der A-Bank vollständig aufgelöst. Die Kapitalerträge dort beliefen sich auf mehr als 801,00 €, sodass der Freistellungsauftrag für 2010 vollständig "verbraucht" ist.

Für die neue Bankverbindung mit der B-Bank wurde bisher noch kein Freistellungsauftrag gestellt. Ab 2011 soll aber der volle Freistellungsbetrag bei der B-Bank platziert werden.

Ist es erforderlich, den Freistellungsauftrag bei der A-Bank, der ja ab 2011 ins Leere läuft, zu stornieren (auf 0,00 zu setzen) oder ist dies wegen fehlender Kapitalerträge nicht notwendig?

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Frage zu Freistellungsauftrag

Folgender Sachverhalt: Ich stelle z.B. bei einer Bank einen Freistellungsauftrag. Nehmen wir mal an dieser kommt bei der Bank nicht an. Nun erhalte ich 500 Euro Zinsen. Da kein Freistellungsauftrag bei der Bank angekommen ist fällt nun die Abgeltungssteuer an. Würde ich nun den Freistellungsauftrag nochmal nachreichen, würde ich dann den Betrag den ich an Abgeltungssteuer zahlen musste wieder erstattet bekommen ?

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