Abzahlung eines PKW

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4 Antworten

DEn Fall hatte ich selbst auch schon. Ist einige Jahre her.

Der hat meinem Sozius und mir zwei identische Wagen verkauft und bei der Bewertung der Altwagen nur in die Tabelle gesehen und die Beträge genannt.

Als wird dann nach 2 Wochen hinkamen, um die neuen abzuholen und die alten abzuliefern, wurde wir beim abschließenden Kaffee vom Werkstattmeister gestört, der meinte, dass einer der beiden Wagen erschossen werden müsste, wer er ein Pferd wäre.

Hat uns nicht gestört, Vertrag ist Vertrag.

Wenn in Deinem Vertrag enthalten ist, dass der Alte Wagen für fix 3.300,- angekauft wird, dann ist das rund.

Aber den Vertrag genau ansehen, ob nicht eine Hintertür enthalten ist wie "Reparaturen zu Lasten des Verkäufers."

Bei Neuwagen würde ich keine Anzahlung leisten. Schon gar nicht mit der Begründung, dass Reparaturen am Altwagen notwendig sind.

Wenn es kein Altwagen wäre, bräuchtest du dir keinen Neuwagen zu kaufen.

Du verlangst ja auch keine Anzahlung für den Altwagen. :-)

Oder, steht im Vertrag für den Neuwagen, dass eine Anzahlung geleistet werden soll?

Früher war es allgemein üblich, ein Fahrzeug bei einer Bestellung anzuzahlen.

Die Zeiten sind allerdings vorbei und es ist mir beim Neuwagenkauf auch noch nie passiert.

Ich würde auch nicht dazu raten, da im Falle einer Insolvenz das Geld "flöten" geht. Außer einem Stück Papier (Vertrag) hast Du nichts in der Hand.

Ich finde es schon schlimm genug, dass ich schon mehrmals Bargeld zur Zahlung mitbringen musste, da eine Kartenzahlung nicht akzeptiert wurde.

In dem Bereich dürfte es eh lohnender sein, einen Rabatt auszuhandeln und den alten (Wagen) selbst zu verscheuern.

Ihr reitet hier alle auf der "Anzahlung" herum, ich denke es ist eher "Inzahlungnahme" gemeint.

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@Mikkey

Die Inzahlungnahme des alten Wagens war doch schon abgewickelt, indem 3300€ gezahlt wurden.

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@Primus

Tja, hier werden wir mal wieder im Unklaren gelassen, ob "Ich habe vor einigen Tagen einen Neuwagen gekauft" bedeutet, dass der Kauf bereits abgewickelt ist oder ob nur ein Kaufvertrag unterschrieben wurde.

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@Mikkey

Warum sollte an uns auch genau informieren? So manche Frage ersetzt das beste Ratequiz; -))

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Wenn Du die 1000€ zusätzlich noch aufbringen kannst und die Anzahlung von 4300€ im Kaufvertrag schriftlich festgehalten werden, könnte man das so machen. Wenn nicht dann halt nicht und alles bleibt wie ursprünglich vereinbart. 

......und wer trägt das Risiko für die Anzahlung? Siehe auch Beitrag von Primus. Glaubst du denn, dass es dafür eine erstklassige Anzahlungsbürgschaft gibt?

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@RatsucherZYX

Ich hab die Frage so verstanden das er den Neuwaagen schon mit nach Haus genommen hat. Wenn nicht sind Deine Bedenken natürlich berechtigt. 

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