Abweichende Angaben auf EStErkl des Empfängers von Unterhaltsleistungen

1 Antwort

Die Kombination, Abzug von Unterhaltsleistungen bei einem und Besteuerung beim anderen gibt es nur über das Realsplitting gem. § 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG.

Dazu wird die** Anlage "U"** ausgefüllt, auf der die unterhaltene Person auch gleich die Einwilligung gibt. Damit ist die Sache durch. Die Summen müssen somit übereinstimmen.

Handwerkerkosten für ein nicht-bewohntes Haus

Kann man Handwerkerkosten für ein eigenes Haus wo man nicht gemeldet ist (es ist z.zt niemand auf der Adresse gemeldet) absetzen?

Vielen Dank!

...zur Frage

Rentennachzahlung von 2015 ging in das Krankengeld von 2014 über, von der AOK einbehalten. Muss der Betrag 2015 versteuert werden und als was in welcher Höhe?

...zur Frage

Steuerbescheid: Knapp 500€ Nachzahlung in Steuerklasse 2?

Guten Abend,

meine Mutter hat heute den Steuerbescheid für die Steuererklärung 2016 erhalten und muss unerwartet knapp 500€ nachzahlen - für sie ein großer Schock, da sie bislang immer Rückerstattungen bekommen hat. Ich muss zunächst anmerken, dass ich selbst keine Erfahrung mit Steuerangelegenheiten habe, und meine Mutter als Migrantin sich ebenfalls schwer tut, das Ganze nachzuvollziehen.

Was ich aber soweit als Ursache für die geforderte Nachzahlung verstanden habe, ist dass ihr zu versteuerndes Einkommen gestiegen ist, sodass die festzusetzende Einkommenssteuer nun knapp doppelt so hoch ist. Laut der "Bundesministerium der Finanzen"-Website liegt die Einkommenssteuer für Personen mit einem Einkommen von 13.670 - 53.665€ bei 1.112€. Meine Mutter kam 2016 auf ein zu versteuerndes Einkommen von 14.333€, womit sie im Vergleich zu den Vorjahren sozusagen eine Stufe "höher" gerutscht ist. Zum Vergleich: 2015 lag das zu versteuernde Einkommen bei 12.248€, die festzusetzende Einkommenssteuer damit nur bei 670€, da sie unter die Gruppe 8.473 - 13.469€ fiel.

Demnach ist die Forderung für mich zwar zahlenmäßig nachvollziehbar, aber einige Fragen bleiben dennoch offen. Wurden während des Jahres 2016 die monatlichen Steuerabzüge deshalb so niedrig gehalten, weil meine Mutter sonst auch immer in den Besteuerungsbereich von 8.473 - 13.469€ fiel? Warum wurden nicht direkt mit dem Monatslohn mehr Steuern abgezogen? Dass die festzusetzende Einkommenssteuer bei ihr von einem aufs nächste Jahr von 670 auf 1.112€ steigt, kann das Finanzamt vielleicht nicht vorhersehen. Aber gibt es dann nicht Unmengen an Menschen, die nur wegen ein paar Euro mehr Jahreslohn auf einmal ähnlich hohe Nachzahlungsforderungen erhalten? Nur wegen dieses gestaffelten Systems? Und auf welcher Grundlage werden die monatlichen Steuerabgaben dann festgesetzt? Mir scheint, man hat auf Grundlage des Vorjahrs abgezogen, und nun muss meine Mutter bei ihrem eher kleinen Einkommen die fehlenden 483,62€ auf einmal stemmen. Hat das wirklich seine Richtigkeit?

Ich hoffe die Angaben waren verständlich. Vielen Dank für jede Antwort.

...zur Frage

Gemäß Einkommensteuerbescheid steht bei mir unter Berechnung Steuer nach dem Grundtarif zzgl. Kindergeld. Wird ein Teil des Kindergeldes doch versteuert?

...zur Frage

Kreditausfall bei auxmoney oder smava als Verlust in der Steuererklärung

Ich habe da mal eine Frage. Wenn ich bei auxmoney oder smava Geld anlege und von den Krediten einer Ausfällt. Kann ich diesen in der Steuerklärung als Verlust angeben?

...zur Frage

Weshalb dürfen Angestellte im öffentlichen Dienst 0.35 Cent je km als Fahrtkosten ansetzen?

Arbeitnehmer steht doch nur 0.30 Cent an Fahrtkosten je gefahrenen km zu-weshalb bekommen Angestellte im öffentl. Dienst 0.35 Cent angerechnet? Wird das in naher Zukunft einheitlich sein?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?