Abrechnung der gefahrenen Dienst-km mit Privat-PKW als Freiberufler

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

"Wie argumentiert man?" Indem man ein Fahrtenbuch schreibt und nur so. Mit einem Fahrtenbuch kann man den sogen. individuellen km-Satz errechnen und so es sich nicht um einen Kleinwagen handelt, kommt mehr als 0,30/km raus. Diese tatsächlichen Kosten können steuerlich geltend gemacht werden.

Anhaltspunkt, ob sich die Mühe eines Fahrtenbuchs lohnt, geben z. B. Tabellen ( ADAC ), die durchschnittliche, tatsächliche Kosten pro km aufs Auto bezogen, auflisten.

Ihre Bekannte kann erzählen, was sie mag. Steuerfrei kann auch deren AG nur 0,30/km erstatten. Alles, was er darüber hinaus zahlt, ist steuerpflichtig, egal um welches Auto es sich handelt. So wäre das auch bei Ihnen, Fahrtenbuch hin oder her.

über den steuerl. Aspekt hat sie nicht gesprochen. Aber damit ist mir klar, was mit mit den 30 ct + passiert -> Besteuerung.

Aber meine Frage ist damit beantwortet. Ich werde mal die Istkosten über ADAC & Co prüfen. Und dann entscheiden, was ich mache.

Danke.

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hA an dich!

Vor allem der Zusatz bei einer anderen Antwort klärte meine Frage!

Danke dir!

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