Abrechnung der gefahrenen Dienst-km mit Privat-PKW als Freiberufler

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"Wie argumentiert man?" Indem man ein Fahrtenbuch schreibt und nur so. Mit einem Fahrtenbuch kann man den sogen. individuellen km-Satz errechnen und so es sich nicht um einen Kleinwagen handelt, kommt mehr als 0,30/km raus. Diese tatsächlichen Kosten können steuerlich geltend gemacht werden.

Anhaltspunkt, ob sich die Mühe eines Fahrtenbuchs lohnt, geben z. B. Tabellen ( ADAC ), die durchschnittliche, tatsächliche Kosten pro km aufs Auto bezogen, auflisten.

Ihre Bekannte kann erzählen, was sie mag. Steuerfrei kann auch deren AG nur 0,30/km erstatten. Alles, was er darüber hinaus zahlt, ist steuerpflichtig, egal um welches Auto es sich handelt. So wäre das auch bei Ihnen, Fahrtenbuch hin oder her.

über den steuerl. Aspekt hat sie nicht gesprochen. Aber damit ist mir klar, was mit mit den 30 ct + passiert -> Besteuerung.

Aber meine Frage ist damit beantwortet. Ich werde mal die Istkosten über ADAC & Co prüfen. Und dann entscheiden, was ich mache.

Danke.

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hA an dich!

Vor allem der Zusatz bei einer anderen Antwort klärte meine Frage!

Danke dir!

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Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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privater PKW im Außendienst, was absetzbar

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