Ablehung in freiwillige gesetzliche Krankenversicherung nach Pflichtversicherung möglich?

2 Antworten

Diese Mitarbeiterin muss das sagen, denn wenn dort im Hintergrund noch an Deiner Mitgliedschaft gearbeitet wird udn sie sagt "das zahlen wir," bringt sie sich in eine schlechte Position, denn sie hat bestimmt nicht diese Entscheidungsbefugnis.

Auf der anderen Seite hast Du zwar das Studienende etwas spät gemeldet, aber dann den Antrag ausgefüllt und eingesandt. Das der nicht, oder nur mit Verzögerung bearbeitet wurde, kann man Dir nicht zur Last legen.

DEin Problem ist nur, dass Du die Beitragsdifferenz zwischen Studentenbeitrag und Normalbeitrag ab 01. 04. bestimmt nachzahlen musst.

Aus Deiner Frage muss man schließen, Du bist zwar nicht mehr Studentin, aber anscheinend auch nicht in einer Anstellung. Daher kann man schlecht darauf schließen, welche Beiträge Dir berechnet werden.

Du wirst rückwirkend versichert. Wichtig ist nur, dass du wirklich alle Unterlagen eingereicht hast die notwendig sind.

Trägt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Rampe?

Mein Nachbar ist auf Grund eines Schlaganfalles nun auf den Rollstuhl angewiesen. Da er ohne Hilfe nicht mehr rauskommt, und auch ohne Hilfe nicht mehr ins Haus rein, ist mir der Gedanke an eine Rollstuhlrampe gekommen. Mit dem Vermieter haben wir bereits gespochen. Der ist bereit, einen Teil der Kosten wohl zu übernehmen, aber nicht alles. Nun frage ich micht, ob man für so was nicht einen Zuschuss bei der gesetzlichen Krankenkasse bekommen kann? Weiß das vielleicht jemand?

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In 3 Monaten zahlt Krankenkasse nicht mehr. Wann soll ich Antrag auf Arbeitslosengeld stellen? Soll ich Antrag auf Erwerbsminderungsrente vorher stellen?

Bin arbeitsunfähig seit Oktober 2015,ab 23.04.2017 kein Krankengeld mehr,bin noch beim Arbeitgeber angemeldet,bin weiter Krank, mit freundlichen grüßen, Viktor

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Statusänderung Student/Arbeitnehmer: muss ich meiner Krankenkasse eine Exmatrikulationsbescheinigung vorlegen?

Hallo in die Runde!

Hoffentlich können mir einige von Euch weiterhelfen.

Ich war bisher Arbeitnehmerin in Teilzeit und gleichzeitig an der Uni immatrikuliert, um neben dem Job weiter zu studieren. Da ich weniger als 20 Std. die Woche arbeitete, war ich von meiner Krankenkasse als Studierende versichert.

Nun wird meine Stelle um ein paar Stunden aufgestockt, sodass ich mehr als 20 Std. wöchentlich arbeiten werde. Dementsprechend wird sich mein (KV-)Status von Studentin auf Arbeitnehmerin ändern, und das auch wenn ich keine volle Stelle habe (es bleibt immer noch bei einer Teilzeit) und ich die Uni weiter besuchen möchte -und werde.

Nachdem ich meine Krankenkasse darüber informiert habe, möchte sie von mir den geänderten Arbeitsvertrag UND eine Exmatrikulationsbescheinigung bekommen. Was nun ? Ich dachte, dass in diesem Falle mein Arbeitgeber mich automatisch bei der KV anmelden wird, und dass die Beiträge zur Sozialversicherung durch ihn abgeführt werden.

Wenn ich schon durch diese Statusänderung auf die Vorteile der Studentenversicherung verzichte, frage ich mich, ob es die KV tatsächlich zu interessieren hat, ob ich noch studiere bzw. immatrikuliert bin oder nicht ? Darf ich mich weigern, es zu tun ? Oder muss ich mich exmatrikulieren und die Bescheinigung vorlegen?

Vielen Dank für Euren guten Rat !

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Wo genau stellt man den Antrag auf Privatinsolvenz?

Frage für einen Freund: Wo genau stellt man den Antrag für Privatinsolvenz, wenn man erkennt, dass man seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann? Gibt es dafür schon fertige Anträge, die ausgefüllt werden müssen oder ist das ein Schreiben dass man aufsetzen muss? Danke

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Was tun wenn nachträglich ein Fehler in PKV Antrag entdeckt wurde?

Ich bin seit 5 Monaten privat versichert. Ich habe jetzt noch mal mein Antrag studiert und überlege ob einer der Fragen falsch beantwortet wurde. Die Frage lautet: *Bestehen oder bestanden in den letzten 10 jahren Behinderungen, Chronische Leiden, Prothesen, Körperimplantate, Anomalie? Beziehen Sie eine Rente aus einer Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung? * Ich habe 1988 einen Hornhautimplantat bekommen, seit 1993 gab es keine weitere Behandlungen dies bezüglich. Der PKV Vermittler hat mich damals überzeugt, da es mehr als 10 Jahre zurückliegt, ist die Antwort 'Nein'. Jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher, den der Implantat ist ja immer noch da, also bestand er in letzten 10 Jahren..

Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll. Wenn ich jetzt der PKV beichte, habe ich Angst dass Sie mich einfach kündigen und keine andere PKV mich aufnimmt und in gesetzliche kann ich nicht zurück

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Darf gesetzliche Krankenkasse auch noch im nachhinein Zahlung verweigern?

Kann es vorkommen, dass gesetzlichen Krankenkassen Zahlungen im Nachhinein verweigern? Wenn man bereits beim Arzt war und die ärztliche Leistung in Anspruch genommen hat, kann es dann sein, dass die Krankenkasse ein paar Tage später einen Brief schickt mit einer Rechnung, die ich dann an sie überweisen muss?

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