Ablehnungsbescheid vom Arbeitsamt

5 Antworten

  1. DEr Bescheid ist von der Agentur für Arbeit. Ob den Eduard Meyer, anette Müller, oder .... erstellt hat ist völlig egal. Das können die intern klären, wenn Dein Einspruch behandelt wird, wenn sie überhaupt einer dafür interessiert.

  2. Außerdem ist der ganze Bescheid gelogen, was den Grund angeht. Vor allem steht 5.8 drauf und auf Briefkuvert 12.8 im Briefkasten 14.8

Entscheidend ist, wann er bei Dir war. Das manche Bescheide nach dem Ausdruck noch verschiedene Tage durch das Amt laufen ist normal. Wenn ein Bescheid durch Postzustellungsurkunde zugestellt wird, gilt das Datum, sonst gilt der Bescheid am dritten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt.

Nur etwas sachliches, warum der Bescheid falsch sein soll, hast Du nicht geschrieben.

Wenn Du das Ergebnis für falsch hältst, lege schnellmöglich, spätestens bis zum 14. 09. Einspruch ein. Mit Begründung am besten, damit die Leute wissen, was Du geändert haben möchtest.

Vorallem steht 5.8 drauf und auf Briefkuvert 12.8 im Briefkasten 14.8

Es wird wohl so sein, dass der Bescheid am 05.08. durch den/die Sachbearbeiter/in verfasst wurde.

Anschließend wurde er vom Abteilungsleiter überprüft und von dort aus weiter zur Poststelle gereicht.

Dieser Vorgang kann schon eine Woche dauern. dann wurde der Brief am 12.08. kuvertiert und war zwei Tage später in Deinem Briefkasten.

Wo ist also Dein Problem?

Wenn Du mit dem Bescheid nicht einverstanden bist, leg Widerspruch dagegen ein, aber bitte nicht mit den fadenscheinigen Begründungen wie "gekritzeltem Kürzel " usw. Damit würdest Du Dich nur lächerlich machen.

Zum Widerspruch: Formuliere den zeitnah und schicke den per Einschreiben. Oder bei der Arbeitsagentur abgeben und quittieren lassen. Dann machen die Kopie und da kommt ein Stempel drauf, wann das eingegangen ist. Nichts ohne Beleg und alle Schreiben aufbewahren!

Betrug durch Luzern-Finanz und Würzburger Versicherungs-AG

Mein Problem ist folgendes:

Vor einigen Tagen startete ich eine Kreditanfrage durch eine Firma namens Luzern-Finanz. In der Anfrage konnte ich nur die Summe und die gewünschten monatlichen Raten eingeben. Ebenfalls musste ich Daten wie Kontonummer und BLZ angeben (da ich keinerlei Erfahrung in diesem Bereich habe, empfand ich es als normal, da mir der Kredit auf mein Konto ausgezahlt werden würde) Ich trug also alles ein und klickte auf senden. Einen Tag später bekam ich eine E-Mail, dass die Firma Luzern-Finanz einen Partner für mich finden konnte, mit dem sie mich nun verbinden würden. Promt kam eine weitere E-Mail von dem Partner. Ich erhielt ein Kreditantrag mit meiner gewünschten Summe und allen Daten (Zinssatz Vertragsbedingungen etc.) Da mir der Zinssatz entschieden zu hoch war (dieses konnte ich in der Kreditanfrage nicht einstellen, wie hoch der Zinssatz sein soll) löschte ich das Angebot und zerriss den daruffolgenden Brief, der 1-2 Tage später in meinem Briefkasten lag (Es war der selbe Inhalt, wie die E-Mail. Ich sollte lediglich unterschreiben und zurückschicken, was ich natürich nicht tat...)

Für mich war die Sache somit gegessen, da ich keinen Vertrag eingegangen bin.

Doch dann bekam ich ein Schreiben von einer gewissen Firma namens Würzburger Versichrungs-AG. In diesem Schreiben wurde ich über meinen angeblich eingegangenen Vertrag in Kenntnis gesetzt. Weiterhin soll ich monatlich knapp 30€ zahlen. Es handelt sich um einen Ratenausfallschutz Plus Versicherung (So steht es dort geschrieben.) Anhand meiner IP-Adresse sei der Vertrag zustande gekommen, wenn ich das richtig gelesen habe.

Nun meine Frage:

Wie kann ich einen Vertrag abgeschlossen haben OHNE Unterschrift, OHNE je Kontakt zu der Firma aufgenommen zu haben und vorallem wieso einen Ratenausfallschutz OHNE Kredit?

Hat die Luzern-Finanz meine Daten weitergegeben, um so ohne meinen Willen einen Vertrag für mich abzuschließen?

Das kann doch nicht rechtens sein?!

Bin ich Opfer eines Betruges geworden? Wie muss ich mich jetzt verhalten?

Ein Bild von dem Vertrag habe ich hochgeladen. Vielleicht sieht jemand etwas daraus?

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Muss ich arbeitslos sein, wenn ich Umzugskosten vom Amt erstatten haben möchte? Ich werde bald in einer anderen Stadt arbeiten und dafür umziehen müssen. Ich habe derzeit einen Job, den ich gekündigt habe. Den Umzug kann ich mir aber kaum leisten.

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Amt lehnt Anschaffungskosten ab was tun?

Guten Abend, gestern habe ich meiner 80 jährigen Nachbarin zufällig Einkäufe in ihre Wohnung getragen. Ich war entsetzt über ihre spärliche Einrichtung. Im Verlauf des Gesprächs gab sie an , dass ihre Rente von der Grundsicherung aufgestockt wird. Insgesamt lebt sie von rund 810€ brutto/Monat. Aus der Matratze ragt die Sprungfeder und seit Monaten wird die Wäsche im Waschbecken gewaschen. Sie zeigte mir einen Ablehnungsbescheid der Grundsicherung , eine neue Matratze und Waschmaschine zu bezahlen und wurde aufgefordert , ein Darlehen zu beantragen. Ich dachte ich fall vom Glauben der Menschheit ab. Ein Darlehen ist in ihrem Fall ja utopisch. Ganz abgesehen davon halte ich diesen Bescheid für eine absolute Frechheit. Sie geht am Stock , ist aber zu selbständig für eine Pflegestufe und Schwerbehinderten Ausweis. Auch hier wurde beides abgelehnt. Der Brief der Grundsicherung ist bereits im März gekommen. Kann ich nun nichts mehr tun ? Am liebsten würde ich der Sachbearbeiterin ins Telefon schreien. Da dies kontraproduktiv ist und ein Widerspruch bestimmt zu spät , hoffe ich hier auf Rat da es mich einfach nicht mehr los lässt. Gäbe für die mittellose Dame sogar die Möglichkeit, sich einen Anwalt zu nehmen ? Bin leider überhaupt nicht erfahren mit Amtsangelegenheiten etc. Viele Grüße

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