Ablehnung der Grundsicherung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Na, so schnell wie möglich ALLES nachliefern, was die gerne haben wollen! Verhungern muss in Deutschland keiner, wenn man Bedürftigkeit nachweist gibt es auch Geld.

Aber schon komische Dinge die bei dir passieren, dass die SB droht, den Bürgermeister zu informieren etc. ??? Vielleicht mal Rechtsbeistand holen.

Danke für die Nachricht! Ja, das waren wirklich schlimme Dinge, die da passiert waren. R Mitarbeiter mußten entlassen werden, 12 Gerichtsverfahren durchgestanden (davon 6 zurückgezogen, weil es keinen Sinn mehr machte. Letzten Endes habe ich dann aufgegeben, weil alles geschaffene in einer Nacht- und Nebelaktion rückgängig gemacht wurde. Eine Klage hätte 5-10 Jahre beansprucht und dann wäre der Pachtvertrag schon zuende gewesen. Das kommt davon, wenn man Bürgermeistern vertraut!

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@Recar

Danke für die Nachricht. Bis auf die Kontoauszüge hatte ich alles geliefert und trotzdem behauptet man einfach, ich hätte es nicht gemacht! Was soll ich davon halten? Die gGmbH it verschuldet und ich habe die Verluste getragen, damit es weitergeht. Die Refinanzierun von der Politik (Bürgermeister) verhindert. Es ging um eine touristische Einrichtung, die dort dringend notwendig war. Jetzt sind schon einige Gaststätten pleite gegangen.

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Natürlich musst du dem Amt bevor es dir etwas gibt wirklich alles liefern, was es sehen will.

Es ist die normalste Sache der Welt, dass sich in deiner Situation mehr Fragen als bei anderen. Z. B. wie die gGmbH, auf deren Vermögen du vielleicht (?) Zugriff hast, klagen und ob und wie die ihre Miete bezahlen kann.

Wenn sich bie Durchsicht von Unterlagen Fragen ergeben, müssen die auch beantwortet werden. Wenn du Geld vom Staat willst musst du auch mitwirken. Die Einstellung, dass nur der, der etwas zu verheimlichen hat etwas verheimlicht, ist in Ämtern weit verbreitet und dass die im Zweifel ablehnen, solltest du ihnen nicht verdenken.

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