Ablauf Spekufrist für AfA geförderte Dachwhg Altbau die nachtrg. als Neubau deklariert wurde?

2 Antworten

  1. Frage, wohnst Du selbst Drin? Dann ist es völlig egal, ab die 10 Jahre um sind, denn selbstgenutzter Wohnraum fällt nnicht unter die Spekulationsfrst.

Wenn nicht selbst genutzt, muss ich leider den Leuten vom Finanzamt und nicht dem Kollegen zustimmen. Kaufvertrag. Nur wenn der Vertrag noch irgendwie schwebend unwirksam war, wegen der noch in Bau befindlichen Wohnung, könnte es anders sein. Dazu müßte man aber die Verträge kennen. Auch wann die Umschreibung erfolgt ist.

Die Frage ist doch müssig, wenn Du jetzt ohnehin verkaufen mußt.

Stelle eine (kostenpflichtige) Anfrage beim Finanzamt und Du hast Kalkulationssicherheit. Aber egal wie die Antwort aussieht, wirst Du doch verkaufen oder?

Unsere Antwort würde Dir kaum weiterhelfen bei einer abweichenden Ansicht Deines Finanzamt, das sich schon mit der Neuausbau-Entscheidung festgelegt hat, die hätte man anfechten müssen.

Ich habe zusammen mit meiner Schwester im Jahr 2008 das Haus unserer Eltern geerbt und sie sofort ausbezahlt. Fällt Einkommensteuer durch den Verkauf an?

Hallo, liebe finanzfrage.net-User,

ich habe eine Frage bezüglich Erbrecht.

Ich habe zusammen mit meiner schwester in 2008 das Haus unserer Eltern geerbt. Diese hatten es schon mehr als 40 Jahre besessen. Da meine Schwester weder dort wohnen noch es vermieten wollte, habe ich ihr ihren Anteil ausgezahlt. Danach wurde das Haus saniert und vermietet.

Nun würde ich es gerne verkaufen. die 10-Jahresfrist würde (laut urkundlich fixiertem Notarvertrag) im August 2018 ablaufen.

Fällt Einkommensteuersteuer an, weil ich meiner Schwester ihren Anteil "abgekauft" habe? Oder ist das unerheblich, weil wir beide die einzigen Erben laut Testament sind?

Diesen fall habe ich über die Duchfunktion leider nicht gefunden.

Vielen dank für Ihre Antwort

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Wie hoch ist die Spekulationssteuer bei Kauf und Verkauf eines Hauses?

Guten Tag,

Ich hätte eine Frage zur Spekulationssteuer. Ich hatte ein älteres Haus gekauft und dafür ein Darlehen genommen.Habe das Haus ca. 3 Jahre später gut verkauft. Eine Restsumme des Darlehens (80000 €) wurde der Bank direkt zugeführt. Also wurde mir nur der „Rest“ überwiesen, wegen der Grundschuld. Ich bin nun davon ausgegangen, dass Verkaufspreis minus Kaufpreis der Gewinn ist. Meine Steuerberaterin meinte, dass nur das Geld welche schlußendlich bei mir auf dem Konto landet, der Veräußerungspreis ist. Also abzüglich der Hypothek. Also Veräußerungsgewinn (abzüglich Hypothek) minus damaliger Kaufpreis (Eigenkapital und Darlehen). Das würde eine viel geringere Spekulationssteuer bringen… Meine Frage wäre. Ist die Berechnung richtig? Mal angenommen ich kaufe ein Haus für 100000 Euro. Das Darlehen beläuft sich auf 80000 Euro. Ich verkaufe das Haus 2 Jahre später für 200000 Euro. Bekomme also 120000 Euro ausbezahlt. Die 80000 gehen direkt zur Bank. Wenn wir die Nebenkosten mal vernachlässigen. Wie hoch wäre der Gewinn? Stimmt die Rechnung? MfG

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