Ablauf PKW-Neukauf + Versicherungswechsel

2 Antworten

Du kannst Dich beruhigt zurück lehnen, denn Du hast alles ordnungsgemäß erledigt und kannst nun beruhigt darauf warten, dass von der Kfz - Versicherung die Schlussrechnung des alten - und die Rechnung des neuen Fahrzeugs bei Dir ankommt.

Das läuft nahtlos ineinander über und der neue Wagen ist ab dem ersten Tag versichert.

Genau so verhält es sich auch mit den Kfz - Steuern.

Ich wünsche allzeit eine gute Fahrt ;-))

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Danke für deine Antwort. Ich bin gerade etwas verunsichert,weil ich bei der Google Recherche auch die Info gefunden habe,daß die alte Versicherung im Moment der Abmeldung erlischt. Möchte halt nicht falsch machen,weil ich vor etlichen Jahren schonmal ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz am Hals hatte. Damals hatte ich auch meine Versicherung gewechselt und es gab irgendwo in der Zulassungsstelle eine zeitliche Überschneidung zwischen der "Deregistrierung" der alten und der "Neuregistrierung" der neuen Versicherung. Da war ich laut deren Computer für einige Stunden (!) unversichert,was für eine Anzeige reichte.

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@Werniman

Also was damals auch immer schief gelaufen ist - normalerweise lässt Dich kein Autohaus mit einem Neuwagen vom Hof fahren, der nicht versichert und zugelassen wurde.

Hake das Thema ab und freue Dich auf den neuen Wagen ;-)

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EVB-Nummer der alten Versicherung

Du wolltest doch die Versicherung wechseln. Da hättest Du Dir von der neuen Versicherung diese Nummer geben lassen müssen. So wird der Wagen auch bei der alten Versicherung versichert.

Aber Lücken entstehen so nicht, ganz egal, bei welcher Versicherung der neue Wagen nun versichert wird.

Strafgebühr für verordnete Fahrzeugummeldung?

Hallo,

Anno 2009 habe ich ein Auto gekauft und es auf mich angemeldet. Damals wohnte ich aber noch bei meinen Eltern. Im September 2010 bin ich an den aktuellen Wohnsitz umgezogen. Der neue Wohnsitz war auch in einem neuen Landkreis, so dass ich "eigentlich" mein Fahrzeug ummelden sollte. Nun habe ich das zum Einen aus Bequemlichkeit und zum Anderen weil ich keinen Sinn darin sah (außer dass es nur kostet), einfach nicht gemacht.

Die Finanzämter scheint es auch nicht gestört zu haben, denn während ich meine Steuererklärung beim FA des neuen Wohnsitzs einreichte, wurde die Kfz-Steuer weiterhin vom FA des alten Wohnsitzes eingetrieben. Mit der Adresse hatte ich auch keine Probleme, da meine Eltern noch am alten Wohnsitz wohnen und sie so meine Post an mich übermittelten.

Jetzt hat sich allerdings das Landratsamt des aktuellen Wohnsitzes gemeldet und "bittet" mich um eine Ummeldung. Das ist per se nichts Schlimmes und mich hat es nur verwundert, wieso es so lange gedauert hat. Meine Vermutung ist auch, dass der Versicherungswechsel zum 1.1.2015 damit zu tun hat.

Wie dem auch sei, ich meine gehört zu haben, dass früher eine verzögerte Ummeldung zu Strafgebühren geführt hat. Mittlerweile behaupten die gleichen Stimmen, dass es diese nicht mehr gibt. Auf dem Schreiben vom Landratsamt ist dergleichen auch nichts erwähnt.

Meine Frage ist daher, sollte ich mit einer Strafgebühr rechnen? Wenn ja, wie hoch fällt diese ca. aus? Und gibt es noch weitere rechtl. Konsequenzen?

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BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

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