abgeltungssteuer am ende des jahres beim auslandsbroker bei verlust des kapitals nachzahlen??

2 Antworten

Aber was ist denn wenn ich in einem jahr bis november nur gewinne erziele und im dezember mein gesamtes kapital verliere?

Aber was ist denn wenn ich in einem ganzen Jahr bis November gearbeitet habe und im Dezember mein gesamtes Erspartes in Baden Baden beim Roulette verjuxt habe. Muß ich trotzdem Lohnsteuer zahlen oder bekomme ich die vom Finanzamt erstattet?

(rhetorische Frage)

Das ist in der Tat nicht der vergleichbare Fall.

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Die Besteuerung in Deutschland (egal wo der Broker sich befindet, solange Du in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig bist) erfolgt nach dem Gewinn/Verlust unter dem Strich.

Bei deutschen Banken werden diverse Töpfe mitgeführt, die eine mögllichst zeitnahe Besteuerung ermöglichen. Hast Du also Januar bis November 40.000 EUR Gewinn, so wären darauf rund 10.000 EUR Abgeltungssteuer fällig. Hast Du dann im Dezember 40.000 EUR Verlust, bekommst Du die zuviel gezahlte Abgeltungssteuer im Dezember wieder zurück.

Beim ausländischen Broker würdest Du die 40.000 EUR auf dem Konto halten und nach Erreichen des Verlusts am Jahresende wieder verlieren. Saldo Null. Also nichts zu besteuern.

Beim Trading gibt es jedoch ein anderes Problem: dadurch, daß Gewinntrades sofort besteuert werden, wenn man sie schließt, wird das zur Verfügung stehende Kapital ggf. kleiner. Ausländische Broker führen daher die Besteuerung nur am Jahresende durch bzw. liefern die Aufstellung für eine Veranlagung in Deutschland. Damit hast Du alle Gewinne so lange zur Verfügung, bis das Finanzamt auf die Zahlung der Steuern per Bescheid beharrt.

PS: Schlecht ist es natürlich, wenn Du im Januar bis Dezember 40.000 EUR Gewinn machst, diese versteuern mußt, jedoch im Januar des Folgejahres erst mal 40.000 EUR Verlust realisiert werden. Diese können dann nur zukünftige Gewinnbesteuerungen mindern.

Steuererklärung: Mehrere Beschäftigungsarten in einem Jahr. Was muss ich angeben?

Hallo!

Wie verhält es sich, wenn man in einem Jahr zuerst eine geringfügige Beschäftigung (6 Monate neben dem Studium) und später eine Vollzeittätigkeit hatte (3 Monate ab Ende des Studiums)?

Das Problem liegt hier: Es ist nicht klar, ob bei der geringfügigen Beschäftigung (400 Euro mtl.) Lohnsteuer pauschal vom Arbeitgeber abgeführt wurde. Im Anschluss an die geringfügige Beschäftigung hat der AG eine Lohnsteuerbescheinigung versandt, was darauf hindeutet, dass noch keine Lohnsteuer abgeführt wurde (Es steht auch drauf, dass 0 Euro LSt einbehalten wurden). Muss diese Beschäftigung jetzt in der Steuererklärung mit angegeben werden? Und was hat das für Konsequenzen? Soweit ich das beim Durchforsten des Internets verstanden habe, keine. Zumindest solange der Lohn unter einem Wert von 8xxx Euro jährlich liegt.

Durch die dreimonatige Vollzeitbeschäftigung am Ende des Jahres wird dieser Wert jedoch überschritten, wenn man alle Einkünfte aus den beiden Beschäftigungen zusammenrechnet. Muss man jetzt damit rechnen, dass man Lohnsteuer für die geringfügige Beschäftigung nachzahlen muss? Oder kann man das so nicht zusammenrechnen? Für die Vollzeittätigkeit wird ja ordnungsgemäß Lst. einbehalten.

Der Grund für die Steuererklärung ist eigentlich nur, Fahrtkosten für die Vollzeitbeschäftigung geltend zu machen. Bzw. wird einem ja überall geraten eine Steuererklärung zu machen, wenn man nur einen Teil des Jahres einer Tätigkeit nachgegangen ist. Kann die Angabe über die geringfügige Beschäftigung einfach weggelassen werden?

Vielen Dank für die Mithilfe an der Lösung des Problems!

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Hauptarbeitgeber und Minijob beim selben AG

Ich bin Festangestellt als Rezeptionsmitarbeiter bei meinem Arbeitgeber der Inhaber von einem Hotel ist. Zusätzlich wurde ich bei seiner Spedition auf 450.- € angemeldet. Ende Dezember wurde mir mitgeteilt, das dieses lt seinem Steuerberater nicht ginge, da er Inhaber beider Firmen ist. So wie ich informiert bin, müsste es trotzdem gehen, da die Speditionsarbeit nichts mit einem Hotel gemeinsam hat. Liege ich da richtig, ?

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vorschusszinsen beim sparbuch

ich habe dieses jahr insgesamt um die 100,- vorschusszinsen abgebucht bekommen, da ich von meinem sparbuch geld runtergeholt habe für den autokauf, urlaub und was sonst noch außer der regel so anfiel.

dass die bank das darf weiß ich, aber wie rechnet sich das? im letzten jahr habe ich am 31.12. zinsen im wert von 25€ bekommen. und die frau meinte, dass das nur abgebucht würde, weil am ende des jahres ja zinsen kämen, die dann folglich überzahlt wären.

wie funktioniert das? 100 stehen doch zu 25 in keinem verhältnis?

zahle ich da nicht selbst drauf???

bedeutet das wort "vorschusszinsen" genau das was es meint? also ob

a) ich am ende des jahres den vollen betrag für meine bei denen angesparte kohle bekomm und die mir deshalb im vorfeld die zinsen schon weggenommen haben

oder

b) ob die mir am ende des jahres auch nur anteilig die zinsen zahlen und ich im nachhinein draufgelegt habe und mein geld in deren tasche gespart hab

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Ich habe privat Geld verliehen, wie ist es da mit der Verjährungsfrist?

Ich hab einem alten Arbeitskollegen leider Geld geliehen, welche ich seit 3 Jahren ständig vertröstet werde.

Nun hab ich die Schnauze voll und möchte gerichtlich vorgehen. Wegen Verjährung habe ich etwas gelesen von 3 Jahren bis zum Ende des Jahres.

Als Beweis habe ich mir von damals alte Kontobewegungen ausdrucken lassen und man kann darauf sehen, dass 2 höhere Beträge an ein und dem selben Automaten an 2 verschiedenen Tagen abgehoben worden, wie ich es damals gemacht habe.

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