Abfindung sowie Transfergesellschaft

0 Antworten

Berechnung der Steuer für eine Abfindung bei Anwendung der Fünftelregelung

Hallo Ich habe eine Abfindung erhalten und soll dafür mehr Steuern(prozentual) als für mein normales Einkommen zahlen. Ich bin verheiratet und wir werden zusammen veranlagt. Unser normaler Steuersatz beträgt 21,1818 %. Für die Abfindung wurden mir ca. 36% abgezogen. Ist das üblich ? Wie berechnet sich die Summe? Wo liegt denn die so gepriesene Steuerersparnis, wenn man doch real mehr Steuern bezahlt?

Ich bin gespannt, ob jemand Licht in dieses Dunkel bringen kann.

Vielen Dank im Voraus

...zur Frage

Steuererklärung: Können Verluste aus CFD-Geschäften mit Abfindung gegenrechnet werden?

Ich versuche meine Steuererklärung selbständig anzufertigen. Dabei bereitet mir folgendes Probleme:

Mein Arbeitsverhältnis wurde letztes Jahr per Aufhebungsvertrag beendet. Die Abfindung wurde vom Arbeitgeber/Lohnbüro nach der Fünftelregelung besteuert. Im gleichen Jahr habe ich mit CFD-Geschäften einen Verlust erwirtschaftet. Der Wert des Verlusts beträgt etwa 20% des Abfindungsbetrags.

Wirken sich meine Verluste steuermindernd aus, oder können Verluste aus CFD-Geschäften nicht mit anderen Einkommensarten (Abfindung) gegengerechnet werden?

Wenn sie sich steuermindernd auswirken, wo und wie weise ich die Verluste aus?

Habt schon mal vielen Dank im Vorraus!

...zur Frage

wo auf elster-formular fünftelregelung eingeben.

Kann jemand mir helfen? Wo man auf elster-formular fünftelregelung eingeben? Danke und Gruss, Chandra Pramanik

...zur Frage

Steuererklärung in Österreich und Deutschland für das selbe Jahr machen?

Ich hab ein echtes Problem... Im Grunde ist mir zum heulen zu mute. Mein Hauptwohnsitz ist in Österreich und 2013 habe ich in Österreich gearbeitet. Ein Teil von meinem Lohn war Provision der mir monatlich ausgezahlt. Im Februar 2014 habe ich dann den Job gewechselt nach München (80km Luftlinie vom Hauptwohnsitz in A). Die Firma in Österreich bei der ich gekündigt habe hat dann erst im Januar 2014 die ganze Provision ans Finanzamt weitergeleitet. Der Lohn mit Prov. war natürlich dann immens hoch so das ich über 50% Steuern zahlen musste.Was nicht der Fall gewesen (nur 35%)wäre wenn sie es monatlich 2013 auch ans Finanzamt weitergeleitet hätten. Schließlich haben sie es mir so ja auch ausgezahlt. Natürlich hätte ich gern wieder ein Teil der Steuern zurück da dieser Januarlohn ja nicht meinem normalen Arbeitslohn entspricht. Wenn ich allerdings angebe das ich in Deutschland danach gearbeitet hab und den Jahreslohn angebe werde ich vll 300 € zurück bekommen. Obwohl mir 2000€ zustehen würden. Genauso umgekehrt. Wenn ich den österreichischen Lohn vom Januar in Deutschland angebe dann müsste ich sogar 3000€ sogar an D zurückzahlen. Wenn ich Österreich nicht angebe hätte ein Plus von 1000€ durch das Fahrtengeld vom Wohnsitz zum Arbeitsplatz. Ich hoffe ihr versteht meine Problematik. Ich hätte gerne einfach das Geld was mir zusteht. Wär die ganze Prov. nicht auf Januar gelaufen hätte ich einen normalen Steuerausgleich in beiden Ländern. Weiß irgendjmd eine Lösung für mein Problem bzw. müssen die beiden Länder jeweils von einander wissen? Vielen Dank

...zur Frage

Frage zum Thema Elterngeld/ALG1 in der Steuererklärung

Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe hier Hilfe zu finden.

Wie jedes Jahr erledige ich die Steuererklärung von meiner Frau und mir mit dem Wiso Sparbuch. Bislang hat das auch immer gut geklappt. Dieses Mal stosse ich allerdings anmeine Grenzen, da meine Frau die ersten 3 Monate in 2010 noch in der gesetzluchen Elternzeit und danach arbeitslos gewesen ist und das ALG1 bezogen hat. In Wiso habe ich dann natürlich meine Daten laut Lohnsteuerbescheinigung eingetragen und bei meiner Frau beim Thema Lohnsteuerbescheinigungnichts, da sie ja kein zu versteuerndes Einkommen hatte. Das Elterngeld und ALG1 (Gesamtsumme knapp 10.000€) habe ich dann bei den Lohnersatzleistungen eingetragen. Zu meinem Erschrecken rechnet Wiso, nachdem ich auch meine Werbungskosten (ca. 1700€) eingetragen habe, eine Nachzahlung von über 1000€ aus. Kann mir jemand sagen, ob ich da etwas falsch eingetragen oder vergessen habe einzutragen? Hängt das alles mit dem Progressionsvorbehalt. zusammen, über den ich jetzt schon ain paar Sachen gelesen habe?

Wenn Wiso das korrekt gerechnet hat, hat dann jemand vielleicht Tipps, um die Nachzahlung zu reduzieren? Vielen Dank für Eure Hilfe!

...zur Frage

Welche Angaben in Anlage N-AUS bei teilweisem Aufenthalt im Ausland?

Ich war ab Ende 2016 für 11 Monate in Neuseeland und habe dort auch im Rahmen des Working Holiday Visums gearbeitet. Dort habe ich Steuern bezahlt und auch eine Steuererklärung gemacht. Ein DBA besteht mit Neuseeland. Vorher habe ich bereits in Deutschland gearbeitet.

Jetzt stehe ich vor dem Problem, ob ich die Anlage N-AUS ausfüllen muss, da mein "Wohnsitz" oder zumindest der "Mittelpunkt der Lebensinteressen" für die Zeit im Ausland war und z.B. auch die Krankenversicherung hier in Deutschland abgemeldet war.

Angenommen ich muss die ausfüllen, was genau muss wo rein? Z. 35: Ist das der deutsche Arbeitslohn? Denn nur für den habe ich ja eine Lohnsteuerbescheinigung. Z.36 wäre dann das im Ausland verdiente Geld, richtig? "Direkte Zuordnung": Als Beispiele stehen in der Erklärungen nur Zusatzleistungen wie Reisegeld. Ist denn aber nicht der Lohn für die Arbeit, die im Ausland für einen ausländischen Arbeitgeber erbracht wurde auch direkt zuzuordnen? Das selbe mit dem deutschen Lohn, da ich im Ausland nicht für einen deutschen Arbeitgeber tätig war. Z. 46/47: Das wäre die Summe der tatsächlichen Arbeitstage in D und NZ, bzw. die nur in NZ. Wobei eigentlich das gerade aufgrund der Gelegenheitsjobs in NZ schwer festzulegen und schon gar nicht überprüfbar ist.

Was mich wundert: Ich habe meinen deutschen Lohn in Z. 35 und meinen NZ Lohn in Z. 36 eingetragen und die Arbeitstage in Z. 46/47 versucht genau zu bestimmen. Jetzt erhalte ich in der Rechnung "Summer steuerfrei zu stellender ausländischer Arbeitslohn" mehr als ich tatsächlich im Ausland verdient habe. Das kann nicht richtig sein, oder? Auch der Hinweis, dass die Differenz in Nr.3 der Lohnsteuerbescheinigung einzutragen ist verwirrt mich, da ich doch Nr. 3 schon in Z.35 eintragen sollte. Beißt sich die Katze da nicht in den Schwanz?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?