Abfindung sowie Transfergesellschaft

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Steuererklärung: Können Verluste aus CFD-Geschäften mit Abfindung gegenrechnet werden?

Ich versuche meine Steuererklärung selbständig anzufertigen. Dabei bereitet mir folgendes Probleme:

Mein Arbeitsverhältnis wurde letztes Jahr per Aufhebungsvertrag beendet. Die Abfindung wurde vom Arbeitgeber/Lohnbüro nach der Fünftelregelung besteuert. Im gleichen Jahr habe ich mit CFD-Geschäften einen Verlust erwirtschaftet. Der Wert des Verlusts beträgt etwa 20% des Abfindungsbetrags.

Wirken sich meine Verluste steuermindernd aus, oder können Verluste aus CFD-Geschäften nicht mit anderen Einkommensarten (Abfindung) gegengerechnet werden?

Wenn sie sich steuermindernd auswirken, wo und wie weise ich die Verluste aus?

Habt schon mal vielen Dank im Vorraus!

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wo auf elster-formular fünftelregelung eingeben.

Kann jemand mir helfen? Wo man auf elster-formular fünftelregelung eingeben? Danke und Gruss, Chandra Pramanik

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Steuererklärung für das Vorjahr und Kirchenaustritt?

Ich bin gestern aus der Kirche ausgetreten.Nun möchte ich als Auszubildender meine Steuererklärung machen ( ob sinnvoll oder nicht sinnvoll ist hier nicht die Frage als geht darauf bitte nicht ein). Ich bin unter dem Jahreseinkommen, damit ich Lohnstr. Kirchenstr. oder Soli zahlen muss. Letztes Jahr war ich noch einer Religion zugehörig, nun nicht mehr, soll ich dann bei Religion, die Religion angeben die ich 2017 noch hatte oder?. Danke

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Steuererklärung in Österreich und Deutschland für das selbe Jahr machen?

Ich hab ein echtes Problem... Im Grunde ist mir zum heulen zu mute. Mein Hauptwohnsitz ist in Österreich und 2013 habe ich in Österreich gearbeitet. Ein Teil von meinem Lohn war Provision der mir monatlich ausgezahlt. Im Februar 2014 habe ich dann den Job gewechselt nach München (80km Luftlinie vom Hauptwohnsitz in A). Die Firma in Österreich bei der ich gekündigt habe hat dann erst im Januar 2014 die ganze Provision ans Finanzamt weitergeleitet. Der Lohn mit Prov. war natürlich dann immens hoch so das ich über 50% Steuern zahlen musste.Was nicht der Fall gewesen (nur 35%)wäre wenn sie es monatlich 2013 auch ans Finanzamt weitergeleitet hätten. Schließlich haben sie es mir so ja auch ausgezahlt. Natürlich hätte ich gern wieder ein Teil der Steuern zurück da dieser Januarlohn ja nicht meinem normalen Arbeitslohn entspricht. Wenn ich allerdings angebe das ich in Deutschland danach gearbeitet hab und den Jahreslohn angebe werde ich vll 300 € zurück bekommen. Obwohl mir 2000€ zustehen würden. Genauso umgekehrt. Wenn ich den österreichischen Lohn vom Januar in Deutschland angebe dann müsste ich sogar 3000€ sogar an D zurückzahlen. Wenn ich Österreich nicht angebe hätte ein Plus von 1000€ durch das Fahrtengeld vom Wohnsitz zum Arbeitsplatz. Ich hoffe ihr versteht meine Problematik. Ich hätte gerne einfach das Geld was mir zusteht. Wär die ganze Prov. nicht auf Januar gelaufen hätte ich einen normalen Steuerausgleich in beiden Ländern. Weiß irgendjmd eine Lösung für mein Problem bzw. müssen die beiden Länder jeweils von einander wissen? Vielen Dank

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Spezialfrage! Was passiert mit dem Verlussttopf?

Liebe Community,

Nehmen wir an Person A hat bei einem Onlinebroker weniger erfolgreich Wertpapiergeschäfte getätigt und unterhält dort einen Verlusttopf.

Diese Person hat sich keine Verlustbescheinigung ausstellen lassen und ist in das EU-Ausland gezogen und ist in der Folge nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig (auch nicht beschränkt). Was passiert mit dem Verlusttopf? Kann dieser weiter geführt werden und wird mit künfitgen Gewinnen verrechnet oder geht dieser verloren?

Ich würde mich über zahlreiche Diskussionsbeiträge freuen.

Viele Grüße

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Steuerklassenwechsel von 3 auf 4 nach Abfindung im selben Jahr sinnvoll?

Ich habe Anfang des Jahres eine Abfindung erhalten (brutto 28000€) bei Steuerklasse 3. Im Januar habe ich noch einmal Lohn erhalten (netto ca 2000€) und beziehe seit Februar ALG 1 (1300€)

Ich überlege nun, da meine Frau Teilzetit arbeitet, die Steuerklasse für dieses Jahr rückwirkend auf 4 und 4 zu ändern. Wie wirkt sich das in der Steuererklärung aus? Müssen wir mit einer Nachzahlung rechnen?

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