Abfindung nach WVP und Scheidung

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Liebe Liberta,

es ist vollkommen ausreichend deine Frage einmal zu stellen und dann den Antwortenden einige Stunden Zeit zu geben. Sollten auch nach ein paar Stunden deine Fragen noch nicht ausreichend beantwortet worden sein, kannst du die "Noch eine Antwort bitte" Funktion nutzen, damit deine Frage erneut auf dem Schirm der Antwortenden erscheint.

Herzliche Grüße,

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

Ich habe da einige fragen. Was ist WVP. Was machst Du nach der Arbeit. Wieso bekommt Deine Frau Hartz 4 nach der Trennung. Wie alt sind die Kinder. Wie alt bist Du. Wenn ihr euch einig seid, schön und gut. Bei einer Scheidung gibt es eine Scheidungsvereinbarung. Du bestimmst nicht, wie hoch der Unterhalt Deiner Kinder sein wird. Es ist abhängig von Deinem Einkommen und das Alter der Kinder. Wenn die Frau 8 Stunden am Tag arbeiten kann, dann soll Sie das auch tun, wenn nicht müßtest Du zum Unterhalt beitragen.

WVP=Wohlverhaltensphase bei Privatinsolvenz Was ich nach der Arbeit mache,weiß ich noch nicht so genau.Aber ich werde wohl wegen meiner Erkrankung in Arbeitsunfähigkeitsrente gehen müssen,da habe ich schon die Zusage.Ich werde natürlich auch zusehen,das ich etwas dazu verdienen kann.Ich bin 44j.Meine Frau arbeitet noch 8std.tgl.,wird aber ab August 4std.tgl arbeiten,wegen unserer 8jährigen Tochter.Ich will den Unterhalt ja garnicht bestimmen.Jetzt fürs erste haben wir uns so verständigt,das ich 300€ mtl. für die Kinder zahle.Sie selbst sagt auch,das wir es ohne Gerichtsbeschluss machen,zumindestens den Unterhalt für die Kinder.Meine eigentliche Frage beruht darauf,wie es ist,wenn ich nach der Scheidung einen Aufhebungsvertrag bei meinem Arbeitgeber unterschreibe und ob meine dann von mir geschiedene Exfrau einen Anspruch auf einen Teil der Abfindung hat.

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Hartz IV, Witwenrente, Abzug Privatinsolvenz?

Hallo, ich erhalte Erwerbsunfähigkeits- und Witwenrente und befinde mich in einem privaten Insolvenzverfahren. Mein Partner erhält Hartz IV, mein Sohn, mein Partner und ich zählen als Bedarfsgemeinschaft und meine Renten sowie das Kindergeld und die Waisenrente meines Sohnes werden als Einkommen angerechnet. Durch die Insolvenz wird von meiner Witwenrente der Betrag von € 130,28 von der Rentenanstalt gleich an die Insolvenzverwalterin gezahlt und auf meinem Konto landen noch € 230,00. Wieso rechnet das Jobcenter trotzdem meine komplette Witwenrente als Einkommen an, obwohl ich nur noch einen Teilbetrag erhalte? Wieso wird von der Insolvenzverwalterin nicht anerkannt, daß meine Einkommen solcherart gewertet werden und es daher einem finanziellen Ruin gleichkommt, € 130,00 weniger im Monat zu bekommen? Einerseits stehen wir alle vor dem Gesetz als Gemeinschaft da,die füreinander aufkommt und werden auch so durch das Jobcenter gestellt, doch andererseits werde ich mit meinen Renten vor dem Insolvenzgericht so dargestellt, als habe ich dieses Geld alleine zur freien Verfügung. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und mein Antrag bei Gericht auf Änderung des unpfändbaren Betrages nach Paragraph 850 a - f ZBO wurde auf die negative Stellungnahme der Insolvenzverwalterin verwiesen. ( ist eine andere Geschichte ) Was können wir noch tun?

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Abfindung nach WVP + Scheidung

Hallo liebe Gemeinde, Mein Problem: Bin seit 24 Jahren in der selben Firma beschäftigt.Seit 3,5 Jahren überwiegend Arbeitsunfähig wegen zweier Herzinfarkte.Bin außerdem auch an Diabetes II und Hypertonus erkrankt.Habe gerade 50% Schwerbehinderungsgrad bekommen.Bin noch verh. und habe 2 Kinder.Aber wir werden uns nun trennen.Mit meiner Frau haben wir es so vereinbart,das ich den Kindern 300€ Monatlich Unterhalt zahlen werde,ohne den ganzen Gerichtskram und so.Also im guten auseinander gehen.Sie arbeitet z.Zt.8std.,wird aber nach der Trennung 4std.arbeiten und zzgl Hartz4 beziehen.Ich werde meine Arbeit wieder aufnehmen,sobald ich eine eigene Wohnung habe.Verdiene dann wieder 1800€. Meine Frage: Meine WVP läuft im Juli 2012 aus und ich bin durch.Werde Aufgrund eines Sozialplanes im November/Dezember 2012 einen Auhebungsvertrag unterschreiben und eine Abfindung bekommen.Muss ich dann immer noch das Geld abdrücken,obwohl WVP fertig ist?Wenn ich das Geld auch nach der Scheidung bekomme,hat meine jetzige Frau dann auch Anspruch darauf?Das ich für meine Kinder immer da sein werde und beide auch finanziell unterstützen werde steht außer Frage.Ich möchte sowieso den größten Teil der Abfindung für meine Kinder anlegen. Ich danke allen Antwortern...

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Dürfen Wir Fahrzeug behalten,wärend dem Wohlverhaltensphase

Dürfen Wir Unser Fahrzeug behalten,wenn wir einen Privatinsolvenz anmelden ? Es ist ein unfallfahrzeug, ein Audi A6 Avant. Wir haben zwei Kinder ( 6-4 ) Ich habe von der ersten Ehe auch zwei Kinder ( 15-14 ) die allerdings ca.140 km weit weg wohnen. Aus finanzielen gründen kann ich leider nicht hinfahren um die beiden zu sehen,sprich der kontakt ist nicht mehr da. Bitte um antwort !!!

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Zahlungsverbot beim P konto

Darf ein inkassounternehmen mir das P konto sperren obwoll ich seit zwei jahren in insollvensverfahren bin? Und darf die bank eine sperrung überhaubt annehmen beim P Konto? Kontaktdetails durch Support gelöscht

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Haftung bei Schulden des Ehepartners bei Scheidung und Grundeigentum

Ich habe gemeinsame Hypothekenschulden mit meiner Frau auf unserem Haus von 90.000 Euro, die mit einer Grundschuld abgesichert sind. Der Verkehrswert beträgt ca. 160.000 Euro. Durch eine Selbstständigkeit habe ich noch Restschulden von ca. 45.000 Euro bei einer anderen Bank. Diese Kreditverträge wurden allein vo mir unterschrieben. Krankheitsbedingt kann ich diese Schulden aufgrund zu niedrigen Einkommens nun nicht mehr bedienen und es erfolgt auch demnächst eine Scheidung. Ich plane nun eine Eigentumsüber-tragung des Hauses auf meine Frau. Muss meine Frau dennoch den Zugriff der Schuldner auf das Eigentum befürchten? Haftet sie indirekt für meine Schulden nun doch noch mit ?

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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