Abfindung nach WVP + Scheidung

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Herzliche Grüße,

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

genau so ein ähnlichen fall habe ich auch kann ich mein abfindung kurz nach der wvp behalten ich bräüchte auch dies bezühliche eine antwort.

Abfindung bei Privatinsolvenz / Getrennt lebend

Hallo, ich bin zum 31.01.2011 von meinem Arbeitgeber gekündigt worden. Bin seit knapp 2 Jahren in Privat Inso. Ich lebe getrennt von meiner Frau sind aber noch verheiratet und unsere gemeinsamen 2 Kinder leben auch bei ihr. Ich Leiste Unterhalt für die Kinder. Nun bekomme ich eine Abfindung in Höhe von ca. 4600,-€ Brutto, welche ja noch versteuert wird. Ich habe schon in vielen Beiträgen gelesen, dass die Abfindung dazu dienen soll, den Übergang bis zu einer Neuen Beschäftigung zu erleichtern. Jedoch soll die Summe voll Pfändbar sein, bzw an den Treuhänder gehn. Ich habe die Pfändungsgrenztabelle angeschaut und will nun Fragen, ob man sich nach den dort angegebenen Pfändungsfreigrenzen richten kann und somit in ungefähr weiß, was man von der Abfindung selber erwarten kann. Denn wie schon erläutert, soll ja die Abfindung dazu dienen eine Überbrückung bis zu einer Neuen Arbeitstelle erleichtern.

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Haftung bei Schulden des Ehepartners bei Scheidung und Grundeigentum

Ich habe gemeinsame Hypothekenschulden mit meiner Frau auf unserem Haus von 90.000 Euro, die mit einer Grundschuld abgesichert sind. Der Verkehrswert beträgt ca. 160.000 Euro. Durch eine Selbstständigkeit habe ich noch Restschulden von ca. 45.000 Euro bei einer anderen Bank. Diese Kreditverträge wurden allein vo mir unterschrieben. Krankheitsbedingt kann ich diese Schulden aufgrund zu niedrigen Einkommens nun nicht mehr bedienen und es erfolgt auch demnächst eine Scheidung. Ich plane nun eine Eigentumsüber-tragung des Hauses auf meine Frau. Muss meine Frau dennoch den Zugriff der Schuldner auf das Eigentum befürchten? Haftet sie indirekt für meine Schulden nun doch noch mit ?

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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