Muss eine erhaltene Abfindung auf der Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers stehen?

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Abfindung und 183 Tage in Ägypten oder Fünftelregelung, was ist besser?

Ein Hallo an alle Forumsmitglieder, ich habe die Möglichkeit mit einer Abfindung meinen Arbeitgeber zu verlassen. Ich muss nicht, aber ich kann wie viele andere Hundert auch, also kein Zugzwang. Von daher habe ich jetzt so viele Frage zwecks Abfindung und Steuer sparen, das ich im Internet rumgesucht und dann diese Seiten hier (finanzfragen.net) gefunden habe. Ich vermute mal das mir diese Seiten kein spezialisierten Steuerberater ersetzen werden, aber zumindest mal werden mir die Antworten einen kleinen Einblick geben, was so auf mich zukommen wird, Gesetz den Fall´s, das ich die Abfindung annehmen werde. So, jetzt werde ich anfangen meine ersten Fragen zu stellen, zu denen mit Sicherheit noch die ein oder andere Frage hinzu kommen wird. Vielen Dank, jetzt schon mal, für eure Geduld. Wenn ich jetzt eine Abfindung von sagen wir mal Euro 200 000.- erhalten würde (ich weiß noch nicht genau, wie viel ich bekommen werde) und ich 183 Tage, (im Jahr der Abfindung,) in Ägypten verbringe, kann ich dann von meiner Abfindung Steuern sparen, da ich ja mehr als ein halbes Jahr im außer europäischem Ausland verweile? Oder geht da gar nichts, da mein Erstwohnsitz Deutschland ist, da ich dort auch eine Eigentumswohnung habe. Bin ich eventuell mit der Fünftelregelung genauso gut dran, als wenn ich 183 Tage Auswandern würde? Möchte mich im voraus bei Euch für Eure Antworten bedanken. MfG.

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Wie soll ich mit Firmenaktien bei der Steuererklärung umgehen?

Hallo, ich habe letztes Jahr von meinem Arbeitgeber ein Jubiläumsaktienpaket von 5700€ bekommen. Da diese Abwicklungen bei uns in der Firma über eine amerikanische Aktiengesellschaft laufen, werden diese bereits versteuert. Da ich gerade dabei bin die Steuererklärung für 2016 zu machen ist mir aufgefallen, dass mein Arbeitgegber den kompletten Aktienbetrag von 5700€ unter Nummer 10 der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung vermerkt hat, also unter ermäßigt besteuerter Arbeitslohn. Würde ich dem Finazamt dies so weitergeben, werden sie diesen Betrag komplett auf den Bruttolohn aufrechnen. Jetzt stellen sich mir mehrere Fragen:

  1. Ist er richtig vom Arbeitgeber das komplette Aktienpaket als ermäßigt besteuerter Arbeitslohn anzugeben, obwohl dieses schon einmal besteuert wurde?
  2. Wie soll ich dieses Jubiläumspaket bei der Steuererklärung angeben ohne das mir die komplette Summe auf mein Bruttolohn angerechnet wird? Gibt es überhaupt solch eine Möglichkeit?

Viele Dank schon mal für eure Antworten

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