Abbuchungsauftrag oder Einzugsermächtigung bei Lastschrift- wo liegt da der Unterschied?

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Der Bankabbuchungsauftrag ist ein Vertrag in den die Bank einbezigen ist. Da gilt nur eine sofortige Rückbuchungsmöglichkeit.

beim Lastschriftverfahren gibt man lediglich einem Dritten die Erlaubnis Geld vom Konto einzuziehen und man hat dann 6 Wochen Zeit für den Rückruf.

Nicht erteilte Einzugsermächtigung

Mietvertrag das der Mieter eine Einzugsermächtigung an den Vermieter erteilt. Er will nicht das die Miete zu früh gezahlt wird, weil er hofft bei Zahlungsverzug das Mietverhältnis fristlos kündigen zu können da 2009 1x eine Miete 2 Tage zu spät auf seinem Konto war (er hat sofort eine Abmahnung geschickt) Der Mieter will nicht dem Vermieter eine Einzugsermächtigung geben. Hat es bis jetzt auch noch nicht erteilt. Vielmehr wurde angeboten einne Dauerauftrag einzurichten aber mit einen Monat im Vorraus. Das wurde abgelehnt. Jetzt ist der Vermieter zur Hamburger Sparkasse gegangen bei dem er sowie die Mieter ihre Konten haben. Die Hamburger Sparkasse hat dann ohne Erteilung dieser Einzugsermächtigung nochmals die die bereits gezahlte Aprilmiete vom Konto der Mieter auf das Konto des Vermieters überwiesen ohne Auftrag des Kontoinhabers. Der Vermieter ist lediglich mit dem Mietvertrag und nden Schreiben an den Mieter zur Hamburger Sparkasse gegangen unsd hat die Überweisung durchgesetzt. Frage ist die Hamburger Sparkasse berechtigt einfach auf Konten Ihrer Kunden zugunsten anderer zu Verfügen ohne eventuelle gerichtliche Verfahren usw. zu beachten. Kann Sie wie zB. Behörden usw. oder Gerichtsvollzieher (Die Ja auch einen Gerichtsbeschluss zur Pfändung brauchen ) agieren. Was soll die Mieter jetzt tun?

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Widerspruch gegen Lastschrift strafbar?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage, die mir während meiner Arbeit gekommen ist. Wir ziehen aufgrund von Einzugsermächtigungen monatlich einen Beitrag für das Mittagessen der Kindergartenkinder bei den Eltern ein. Dieser ist vertraglich festgelegt. Jetzt hatte ich einen Fall, wo gegen jeden Einzug bei der Bank Widerspruch eingelegt wurde. Auf Mahnungen wurde nicht reagiert. Nachdem wir einen Mahnbescheid zugestellt hatten lief der Schuldner dann mal hier auf, um uns zu beschimpfen. Meine Frage zu dem Fall: Ist es nicht strafbar, jemandem eine Einzugsermächtigung zu erteilen und dann gegen jede Abbuchung Widerspruch einzulegen? Kann man da neben der Hauptforderung gerichtlich irgendetwas anderes noch geltend machen (z.B. Betrug). Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

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Mahnbescheid trotz Einzugsermächtigung

Ich habe seit mehreren Jahren einen Handy Vertrag eines Drittanbieters. Ich habe ihm damals eine Einzugsermächtigung erteilt, was seit jeher ohne Probleme ablief. Da ich aber letztes Jahr im Februar einen weiteren Vertrag eines anderen Anbieters abschließ, nutzte ich den alten nicht mehr, ohne ihn jedoch zu kündigen. Letztes Jahr im September wurde seitens meiner Bank die Lastschrift, wegen zu geringer Deckung meines Kontos, storniert. Gut, dachte ich mir, dann wird der fällige Betrag im darauf folgenden Monat eben mit abgebucht.

Letzte Woche bekam ich eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens, wegen überfälligen Forderungen des alten Anbieters.

Nach Einsicht meiner Kontoauszüge fiel mir auf, dass der Drittanbieter seit der Stornierung keinen einzigen Betrag mehr abgebucht hat, obwohl eine Einzugsermächtigung bestand.

Jetzt hab ich statt der eigentlichen 132 Euro (die ja eigentlich auch berechtigt sind) eine Gesamtforderung von 337 Euro wegen Schadenersatz, Mahn- und Inkassogebühren.

Bin ich eigentlich haftbar wenn das Unternehmen keine weiteren Beträge von meinem Konto abbucht (obwohl das Konto jedesmal ausreichend gedeckt war) ???

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Selbständigkeit - Rentenversicherung

Und wieder etwas, was sich mir nicht so richtig erschließt:

Habe von der DRV folgende Info erhalten:

"Ein Statusfeststellungsverfahren wird NICHT durchgeführt, wenn durch - eine Krankenkasse (z.B. im Rahmen der Entscheidung über eine freiwillige Versicherung bzw. eine Familienversicherung

bereits eine Statusentscheidung zur ausgeübten Tätigkeit getroffen oder ein Verwaltungsverfahren eingeleitet wurde. in dem auch über den sozialversicherungsrechtlichen Status des Auftragnehmers entschieden wird

In den vorgenannten Fällen muss die Clearingstelle Ihren Antrag auf Durchführung eines Statusfeststellungsverfahrens ablehnen. Wir empfehlen deshalb ggf. auf eine Antragstellung zu verzichten.

Die Prüfung, ob Versicherungspflicht aufgrund einer selbständigen Tätigkeit vorliegt und ggf. eine Befreiungsmöglichkeit von dieser Versicherungspflicht besteht, ist nicht Gegenstand des Statusfeststellungsverfahrens und erfolgt in einem gesonderten Verfahren."

Versteh ich auch nicht. Wenn ein Verfahren von der KK durchgeführt wurde (ich bin freiwillig Mitglied und musste entsprechenden Fragebogen ausfüllen) kann man kein Statusfeststellungsverfahren beantragen bzw. darauf verzichten.

Und was bedeutet dann der letzte Absatz? ....erfolgt in einem gesonderten Verfahren?

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