Ab welchem ausstehenden Betrag hat ein Stromunternehmen das Recht den Strom abzuschalten?

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3 Antworten

Das darf nicht so einfach passieren, hier gibt es klare Regeln.

Zwischen dem Stromversorger und dem Hauseigentümer oder dem Mieter besteht ein Kaufvertrag über den Bezug von Strom. Zahlt der Kunde die entsprechende Rechnung nicht, kann der Stromversorger zwar die Lieferung nach seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen, den „Versorgungsbedingungen“, einstellen, aber nicht ohne entsprechende Vorwarnung.

Der säumige Kunde muss eine Mahnung erhalten haben, die Versorgungseinstellung muss ankündigt worden und eine bestimmte Frist verstrichen sein. Reagiert der Kunde weder auf Mahnung noch auf Sperrandrohungen, gilt eine gewisse Vorlaufzeit, ehe er endgültig im Dunkeln

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Mikkey 14.07.2013, 15:44

... schlumpft :-)

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Das ist die Regelung:

Der Grundversorger kann bei Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung vier Wochen nach Androhung die Versorgung unterbrechen lassen, wenn der Beginn der Unterbrechung drei Werktage im Voraus angekündigt wird und der Kunde mit mindestens 100 Euro im Zahlungsverzug ist.

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Schlumpf Dir die Versorgungsbedingungen aus dem Internet. Da findest Du -ganz ohne Zaubertrank und faule Tricks- das für Deinen Netzbetreiber geltende Prozedere. Aber beeil Dich, nicht, dass Dir der Sperrkassierer Deinem Computer den Saft abdreht bevor Du fündig geworden bist. Oder, dass Gargamel Dich vorher zu Schlumpfpastete verarbeitet.

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