Ab wann lohnt es sich selbst in Aktien zu investieren?

2 Antworten

Wieviel Zeit kannst Du darauf verwenden? Kannst Du dreimal täglich, oder öfter nach den Kursen sehen?

Wenn ja, investiere von Deinen 2.000,- Euro 50,- in Büchen von Kostolany und den Rest in Aktien die Dir aussichtsreich erscheinen. Dann halte Dich an die angelesene Strategie.

Er hat auch nciht anders angefangen und wurde Reich.

Hallo Alpha,

du musst schaun, wie groß dein ganzes Vermögen ist. Du solltest auf keinen Fall alles in Aktien investieren. Man sollte sowieso nur Geld in Aktien anlegen, auf das du nicht angewiesen bist. Das Risiko bei Aktien ist einfach zu hoch.

Welche Plattform empfehlt ihr für den Intraday-Aktienhandel?

Liebe Mitglieder,

ich verfüge derzeit über einiges an flüssigem Geld (ca. € 100.000,-), das ich gerne kurzfristig in Aktien investieren möchte. Ich beabsichtige dabei sehr kurze Anlagezeiten, so dass es wohl tatsächlich auf Daytrading hinauslaufen wird. Mir ist klar, dass Aktien nicht der klassische Daytradingwert sind, aber ich möchte das Geld nicht risiokoreicher anlegen. Welche Plattform könnt ihr empfehlen?

Für mich sind folgende Punkte wichtig:

  • ECHTE realtime-Kurse ohne Zeitverzögerung
  • geringe Gebühren in Relation zum Kapital
  • unkomplizierte und schnelle Ausführung
  • ganz toll wären features wie take-profit und trailing-stop

Gibt es eine Plattform, die sich vielleicht sogar auf das Daytrading mit Aktien spezialisiert hat?

Ich bin eigentlich im Forex-Bereich aktiv und von daher in Bezug auf die Qualität der Plattform recht "verwöhnt". Aber ich möchte einen solchen Betrag natürlich lieber nicht an der Forex riskieren. Was mir vorschwebt, ist eine Plattform wie z.B. Oanda aber auf Aktien zugeschnitten.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand von euch mit seinen Erfahrungen helfen könnte.

Mit herzlichem Dank, Larmid

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Gibt es eine Erläuterung von Lebensunterhalt bei sehr geringem Umsatz im Vorhinein?

Nach guter Beratung hier im Forum möchte ich die versäumte Meldung meiner freiberuflichen Tätigkeit in den letzten beiden Jahren durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung "nachholen". Es handelt sich dabei um sehr kleine Beträge (zB knapp 2000€ Umsatz in einem Jahr, einige hundert im nächsten), die meine einzigen Einkünfte darstellen. Jetzt habe ich bei anderen Fragen zu ähnlich niedrigen Beträgen oft den Hinweis gelesen, dass u.U. das Finanzamt sich oder mich wohl fragen wird, wovon ich eigentlich lebe. Mich interessiert jetzt, wie man dieser Skepsis denn angemessen zuvorkommen kann, oder ob es reicht, abzuwarten, ob's Nachfragen gibt?

Ich bin Studierende und lebe bei und von meinen Eltern. Sollte ich diese Verhältnisse in irgendeiner Form direkt im Vorhinein klar stellen, um Nachfragen zu vermeiden, oder erst nach Aufforderung, oder ergibt sich das alles von selbst durch die Angabe von "Studierende" als Beruf/meiner Adresse o.ä. in der Erklärung?

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Steuerrückzahlung halbes Jahr Azubi / halbes Jahr Festangestellt / Tankkarte Fahrtkosten absetzen?

Hallo

kurz und knapp:

  • 6 Monate Azubi: 620€ brutto = 3720€
  • 6 Montate Festangestellt: 2000€ brutto = 12.000€
  • Unterm Strich: 15.720 € brutto Jahresverdienst

Tägliche Strecke (hin und zurück) sind 8km - die ersten 6 Monate habe ich das Benzin gezahlt, die nächsten 6 Monate habe ich eine Tankkarte von der Firma enthalten, welche die Kosten deckt.

So nun die Fragen: Lohnt sich da eine Steuererklärung? Und kann ich Teile der Fahrkosten irgendwie wieder bekommen?

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Wie kann man jetzt am besten in den Megatrend Drohnen investieren?

Hallo, vor ca. 20-25 Jahren konnten sich vermutlich die wenigsten vorstellen, dass irgendwann fast alle ein Handy/Smartphone haben und welche gigantischen Umsätze die Hersteller damit erwirtschaften. Hätte ein Anleger damals frühzeitig in die Branche investiert, wären hohe Gewinne möglich gewesen. Aufgrund der Medienberichte in den letzten Monaten in Sachen "Drohnen" sehe ich große Parallelen zum Megatrends "Handys" Mitte der 90iger. Einer von vielen Berichten bei http://www.trendlink.com/aktienanalysen/aktien/zivile_Drohnen/78-Zivile_Drohnen_heben_ab_-_auch_an_der_Boerse Das Problem: wie kann man am aussichtsreichsten in den Megatrend "Drohnen" investieren? Einzel-Aktien wie Aerovironment, Parrot, 3D-Robotics, Lockheed u.a. sind riskant und teilweise schon extrem teuer. In dem einzigen Branchen-Zertifikat UBS Solactive Robotics and Drones (UBS0RD) ist mit Aerovironment gerade mal ein, einziger reinrassiger Drohnen-Fabrikant enthalten. Zudem machen 4 Aktien fast 70% des Anteils aus. Auch in dem ETF-Securities ROBO-STOX Global Robotics and Automation (A12DB1) liegt der Anteil von Drohnen-Herstellern nur bei knapp 7%. Deswegen die Frage: Wie kann man jetzt am besten in den Megatrend Drohnen investieren?

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US-Aktien Sektoren und Branchen - gibt es einheitliche Zuordnungen?

Betr. US-Aktien:

In vielen Analysen wird davon gesprochen, dass der und der Sektor gut läuft, oder die und die Branche, im Aufwärtstrend wäre, und man daher dort investiert sein sollte.

William O' Neil empfehlt (im Zusammenhang mit seiner CAN SLIM Strategie) ebenfalls nur in führenden Branchen zu investieren.

Meine Frage nun:

Gibt es überhaupt eine einheitliche Definition der unterschiedlichen Sektoren und der dazu gehörigen Branchen (als Untergruppe der Sektoren)?

Mir scheint nämlich, dass es hier keine allgemein gültige Unterteilung gibt.

Die US Seite finviz unterscheidet zum Beispiel 9 Sektoren,  während Bloomberg 10 verzeichnet. Auch unterscheiden sich die Bezeichnungen.

Bei Bloomberg gibt es z.B. den Sektor „Information Technology“ dieser fehlt bei finviz, während der dortige Sektor „Conglomerates“ (Mischkonzerne?) nicht bei Bloomberg zu finden ist.

Links zu den Seiten:

https://www.finviz.com/groups.ashx

Link für Bloomberg folgt

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Wieso kann man eine Krankenzusatzversicherung bei der Einkommensteuererklärung nicht unter "außergewöhnliche Belastungen" absetzen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage!

Wieso kann man, wenn man in der Einkommensteuererklärung den Höchstbetrag von 1900 Euro an Vorsorgeaufwendungen erreicht hat, weitere Kranken- und Pflegezusatzversicherungen nicht unter außergwöhnliche Belastungen angeben?

Ich kann zwar die Differenz der medizinischen Behandlungen, die ich nicht durch die Krankenzusatzversicherungen erstattet bekomme unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben, die entsprechenden Jahresbeiträge für die Krankenzusatzversicherung aber nicht. Dabei entstehen doch durch diese Krankenzusatzversicherungen auch erhebliche außergewöhnliche Belastungen. Und hätte man keine Krankenzusatzversicherung müsste man ja den kompletten Betrag z.B. für eine Zahnkrone selber bezahlen. Diesen könnte man dann allerdings voll unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben.

Meine Frau und ich haben für 2016 knapp 6000 Euro an Versicherungsbeiträgen gezahlt (Sterbegeld-, private Pflege-, Unfall-, Kinderpflege-, diverse Krankenzusatzversicherungen usw.). Also alles Versicherungen die absetzbar wären. Geltend machen konnten wir nur 3800 Euro.

Die außergewöhnlichen Belastungen (Medikamente, Zahnbehandlung, Brillen, Physio, Krankenhaus, Fahrtkosten usw.) betrugen in 2016 3000 Euro (somit konnten wir hier 2000 Euro geltend machen).

Da wäre es ja fast besser, man kündigt alle Krankenzusatzversicherungen und bezahlt die entstandenen Arztkosten selber, damit man die Summe komplett unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben kann.

Oder gibt es eine Möglichkeit, Versicherungen die über den Betrag von 1900 Euro Vorsogeaufwand liegen, in der Einkommensteuererklärung liegen, steuerlich abzusetzen.

Wir sind Kassenpatienten.

Gruß

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