Ab wann gilt eigentlich eine GmbH als Zahlungsunfähig ?

1 Antwort

Bei einer Kapitalgesellschaft (also auch GmbH) gibt es im Gegensatz zum Einzelunternehmen, zwei mögliche Insolvenzgründe.

Die Überschuldung und die Zahlungsunfähigkeit (bei einzelunternehmen nur Zahlungsunfähigkeit).

Überschuldet ist das Unternehmen, wenn der Wert der Aktiva (Vermögen, Geld, Anlagegüter, Forderungen usw.) geringer ist, alss die Passiven (Verbindlichkeiten). Dann muss der Geschätsführer Insolvens anmelden.

Dann eben, auch bei nicht überschuldeten Unternehmen, die Zahlungsunfähigkeit. Wenn das Unternehmen die fälligen Verbindlichkeiten nciht mehr bedienen kann. Dabei geht es nciht um Zahlungsstockungen (also verspätete Zahlungen), sondern die Unfähigkeit z. b. die öhne und Abgaben zu entrichten.

Was möchtest Du wissen?