Ab wann beginnt die Zählung des Schenkungsfreibetrags?

4 Antworten

Für die 400.000er-Schenkung beginnt der Zeitpunkt mit dem Schenkungsdatum.

Die laufenden 500er-"Schenkungen" sehe ich - nach meiner Meinung - jetzt von der einzelnen Höhe her nicht unbedingt als eine unter die 10-Jahres-Frist fallende Schenkung an. Aber dabei lasse ich mich gerne von anderen Forumsteilnehmern korrigieren falls ich hier falsch liege.

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Ja, es ist mir nicht ganz klar ab welchem regelmäßigen Betrag man ihn melden sollte.

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@Patrick320

Es ist jedenfalls auch noch zwischen Unterhalt und Schenkung zu unterscheiden.

Wenn die Eltern z.B. vor 8 Jahren die Klassenreise und vor 7 Jahren den Führerschein bezahlt haben, sind das keine Schenkungen, ebenso wenig wie Taschengeld. Auch regelmässige Überweisungen an Dich sind wohl eher Unterhalt, es sei denn, die Eltern zahlen z.B. regelmässig in einen Sparplan, Aktienfonds o.ä. ein.

Was genau willst Du denn melden?

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@Andri123

Man will gar nichts melden - man will uns nur verarschen.

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Also, wenn ich den Paragrafen 14 Erbschaftsteuergesetz richtig verstehe, wird das FA in dem Moment, wo die Übertragung der Immobilie im Wert von 400.000,-€ durch den Notar angezeigt wird, eine Schenkungssteuererklärung erwarten oder anfordern, in der die Schenkungen der vorhergehenden 10 Jahre gelistet werden müssten. Aber ist nur geraten.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__14.html&ved=2ahUKEwiyyfOErqLfAhVJZFAKHSpxARkQFjAAegQIAhAB&usg=AOvVaw0YD071MjDziaYRJYKaLUT2

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Der Freibetrag umfasst immer die Summe aller Schenkungen der letzten 10 Jahre. Wenn Papa jedes Jahr zu Weihnachten, jedem seiner fünf Kinder 40.000 EUR schenkt, wird also auch nach 25 Jahren niemals eine Schenkungssteuerpflicht entstehen.

Das gleiche gilt wenn Mama das Gleiche tut.

Vor lauter Erbschaftssteuersparen muss man nur darauf achten, dass man im Alter nicht mittellos zurückbleibt. Undank ist der Welt Lohn!  

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