Ich (Student) habe 9 Monate in Vollzeit gearbeitet und bin jetzt wieder freiberuflich tätig, hat das steuerrechtliche Konsequenzen?

1 Antwort

Wenn Du mit der selbständigen Tätigkeit 2.000,- Euro einnimmst udn keine Betriebsausgaben von mehr als 2.000,- Euro hast, wirst Du einen Gewinn machen.

Dieser Gewinn muss versteuert werden. Bei Deinen 37.000,- brutto im Jahr vermutlich im Bereich von 30-35 %, also werden Dir noch mindestens 65 % von Deinem Nettogewinn bleiben.

ICh muss für weniger als 65 % meines Vorsteuergewinns arbeiten udn empfinde es trotzdem als lohnend.

ICh muss für weniger als 65 % meines Vorsteuergewinns arbeiten udn empfinde es trotzdem als lohnend.

Bei Höchststeuersatz bleiben dir 46,8 % deiner Einnahmen, wenn es keine Ausgaben gibt (119 Einnahme, 19 USt, 42 ESt und davon 5,5 SolZ)

Und das ist noch das Maximale, was man aus seinen Einnahmen rausholen kann. Gibt es Ausgaben, so steigt zwar der Prozentsatz dessen, was vom Einkommen übrigbleibt, aber die Ausgaben sind ja weg.

Die USt ist schon so eine Ausgabe, die hab ich aber schon einbezogen.

Von diesen 46,8% musst du Krankenversicherung und Altersvorsorge bezahlen. Den Rest von 46,8 minus x kannst du verprassen.

Für angenommene 40% verfügbaren Geldes, bezogen auf die Einnahmen, zu arbeiten, lohnt sich schon, denn den Höchststeuersatz gibt es erst bei höherem Einkommen.

Gut, dass ich das mal überschlagen habe, ich lege immer noch zu wenig beiseite.

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Steuerberater schafft die Steuererklärung nicht rechtzeitig - Hat das Konsequenzen?

Hallo, Mein Steuerberater hat für die Steuererkärung 2015 eine Fristverlängerung bis Ende Februar 2017 beim Finanzamt beantragt. Mündlich war eigentlich abgemacht, dass er diese ohne Fristverlängerung im Dezember abgibt. Im Dezember hat er kurz vor Weihnachten aber dann die Fristverlängerung abgeschickt, was mir dann auch egal war. Dann geben wir die Erklärung halt ein paar Monate später ab.

Nun teilt mir jetzt mein Steuerberater auf meiner Anfrage mit, dass er es wohl doch nicht bis zum Ende Februar schaffen wird. Er schätzt auf März.

Auf die Frage, was er machen wird, meinte er, dass er dem FA mitteilen wird, dass die Erklärung in Bearbeitung ist. Verspätungszuschläge sind auch möglich meinte er, wovon er aber nicht ausgeht.

Ich habe ihm die Steuerunterlagen schon im November gegeben. Wenn das FA jetzt einen Verspätungszuschlag erhebt, haftet mein StB dafür oder muss ich dafür aufkommen? Schließlich ist es seine Schuld, dass er die Erkärung nicht rechtzeitig hinbekommt.

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Steuererklärung und nicht arbeitslos gemeldet?

Guten Morgen,

ich überlege mir dieses Jahr zum ersten Mal eine Steuererklärung zu machen (Steuerklasse 1). Da ich mich hierbei überhaupt nicht auskenne und das Jahr kompliziert "abgelaufen" ist, erhoffe ich mir ein bisschen Hilfe über das Forum zu erhalten.

Habe direkt nach dem Abitur (2014) ein FSJ im Krankenhaus abgeleistet und nebenher eine Ausbildung zum Rettungssanitäter gemacht. Nach dem FSJ habe ich mich dazu entschlossen mein Studienbeginn zu verschieben und als Rettungssanitäter in einem Rettungsdienstunternehmen zu arbeiten. Ab September 2015 bis Januar 2016 war ich als RS angestellt. Den Arbeitsvertrag habe ich in Januar 2016 nicht verlängert da ich eine Weltreise vor Studienbeginn machen wollte. Gesagt- getan. Habe mich auch nicht arbeitslos gemeldet weil ich nicht arbeitssuchend war.

Nach der o.g. Weltreise haben sich meine Interessen komplett geändert und ein Jura Studium kam für mich nicht mehr in Frage. Also beschloss ich ab Oktober 2016 weiter als Rettungssanitäter tätig zu sein.

Zusammenfassend habe ich bis jetzt (Sep. 2015 - Dezember 2016) nur knapp 7 Monate steuern gezahlt und war zwischendurch nicht arbeitslos gemeldet.
Lohnt sich da überhaupt eine Steuererklärung ? Wird es Probleme geben da ich nicht arbeitslos gemeldet war ?

Desweiteren musste ich in Oktober 2016 meinen Führerschein der Klasse C machen da ich anders nicht mehr in meinen Beruf als RS eingestellt werden konnte (Fahrzeuge wiegen jetzt mehr). Diesen Führerschein musste ich komplett selber finanzieren. Wird das ebenfalls in der Steuerabrechnung berücksichtigt und kann ich das Geld zum Teil zurück verlangen ?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Im Jahr 2014 als Freiberufler gearbeitet und nicht angemeldet. Mache nun eine Steuererklärung und weiß nicht ob ich da Probleme bekomme?

Hallo, ich habe ein Problem welches ich gerade versuche zu klären. Ich habe 2014 in einen 2 Wochen Zeitraum Interviews/Übersetzung als Freiberufler (bin selber Student) gearbeitet und dabei ca. 600 euro verdient. Habe mich (weil ich mich doof angestellt habe) nicht beim Finanzamt als Freiberufler angemeldet. Mache nun meine Steuererklärung rückwirkend für das Jahr 2014 (kriege da noch Geld wieder) und weiß nicht ob ich da ärger bekomme oder wie es ich eintrage. Bin mit all meinen Einkommen 2014 bei ca. 8400 euro (also unter dem Grundfreibetrag). Auch meine Rechnungen an dem Unternehmen sind wohl rechtswidrig (denke ich) da ich da keine Steuernummer stehen hatte (da ich noch keine hatte) und auch keine Umsatzsteuer angegeben habe. Die haben aber trotzdem alles bezahlt und mich da auch nicht darauf aufmerksam gemacht Wie sollte ich jetzt da rangehen ? lg Pedro

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Von Freiberufler zur Angestellte - wie werde ich vom Finanzamt behandelt?

Hi,

Ich habe da ne Frage, die mir irgendwie niemand richtig beantworten kann. Deswegen schreibe ich in diesem Forum und ich hoffe, dass ihr mir da vielleicht weiterhelfen kann, bevor ich vollkommen verzweifele.

Neben meinem Studium habe ich als Freiberufler noch gearbeitet und mein Gewinn aus meiner selbstständige Tätigkeit war nie mehr als 6.000 euro im Jahr war (immer unter dem Freibetrag). Nun ist es jetzt so, dass ich mein Studium erfolgreich beendet habe und einen Jobangebot zum 1.August bekomme habe - Festangestellte! das wurde heißen, dass mein gesamtes Jahreseinkommen plötzlich über 8.000 betragen wird, da der Arbeitgeber mir ca. 3.000 brutto zahlen wird, WENN ich den Job annehmen wurde. Jetzt zu meiner Frage:

Mir ist schon klar, dass das Finanzamt mein Jahreseinkommen aus der selbstständige und nichtselbständige Tätigkeit berechnet und ich wahrscheinlich aufgrund meiner selbständige Tätigkeit, die ich bis dato ausgeübt habe, das erste mal Steuern nachzahlen muss. Wie behandelt das Finanzamt mich für das Jahr 2015? Werde ich dann für meine selbständige Tätigkeit (was ja in diesem Fall eine nebenberufliche Selbständigkeit dargestellt) geschätzt und müsste ich aufgrund dessen eine Steuer - Vorauszahlung plötzlich an das Finazamnt leisten?

Es wäre echt super, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet…. LG

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Sollte sich mein Mann schon beim Finanzamt melden, Freiberufler, Gründungszuschuß, 1200 Verdienst?

Noch ne Frage: sollte sich mein Mann jetzt schon beim Finanzamt melden? Er bekommt Gründungszuschuß von der Arbeitsagentur, hat einen Verdienst dazu von mtl. 1200 Euro. Oder reicht es, wenn er die Einnahmen nächstes Jahr in der Steuererklärung für 2010 angibt? Er ist seit diesen Sommer Freiberufler.

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