7834 Euro Grundfreibetrag: Brutto oder Netto??

1 Antwort

Das ist der Grundfreibetrag. Wenn Du die Summe ermitteln willst, die Du pro Jahr (Brutto) verdienen darfst um die Steuer komplett zurück zu bekommen, müssen auch noch der Arbeitnehmerpauschbetrag udn die Vorsorgepauschlae dazu gezählt werden.

Bis ca. 10.800,- Brutto pro Jahr fällt keine Steuer an.

Gib mal Dein Jahresbrutto hier ein. Da sind die Freibeträge eingearbeitet.

http://www.n-heydorn.de/steuer.html

Steuern in der Ausbildung/Freibeträge

Hallo. Ich bekomme in meiner Ausbildung ab 01.08.2014 870 Euro brutto (einschließlich ca. 40 Euro Vermögenswirksamen Leistungen). Wenn ich diesen Betrag monatlich in einen Brutto Netto Rechner für das ganze Jahr 2014 schon mal eingebe bekommen ich angezeigt, dass ich keine Steuern zahle. Ich versteh nicht ganz wie das zustande kommt. Ich hab bisher raus bekommen, dass es einen Grundfreibetrag von 8354 (oder 8355?) Euro jährlich gibt und evtl noch eine Werbungskostenpauschale von 1000 Euro(?) Kann es sein, dass ein Teil der Sozialversicherungsbeiträge abzugsfähig ist oder wie kommt man auf das Ergebnis? Falls das wichtig ist: ich wohne und lernen in Hessen, bin unverheiratet und habe keine Kinder, hab die Lohnsteuerklasse 1, habe sonst keine Einnahmen und wohne noch bei meinen Eltern. Als zweites wollte ich noch fragen ob jemand weiß, was oder ob sich etwas wegen einer Erhöhung der Ausbildungsvergütung auf ca 980 Euro (ohne die VWL) und einer Einmalzahlung von 1000 Euro Anfang des Jahres ändert. Vielen Dank schon mal für eine Antwort.

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Verlustvortrag "richtig" übertragen bzw. begrenzen?

Sachverhalt

Studium 2009-15

Festgestellter Verlustvortrag 2013: ca. 25.000€

2014 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, 200,- Euro)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 3.000,-

2015 Einkünfte brutto ca. 8.000 (praktisch keine Lohnsteuer,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2016 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, ca. 300 Euro,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2017 voraussichtlich allein 7.000,-€ Lohnsteuer.....

Daher habe ich ein großes Interesse die Verluste des Studiums in das Jahr 2017 zu übernehmen, da die marginalen Steuern der Vorjahre eh unberechtigt waren (Grundfreibetrag).

Wie übertrage ich den Verlustvortrag im Mantel der Steuererklärung (Zeile 93) am effektivsten oder wird das "antragsstellerfreundlich" vom Finanzamt vorgenommen?Kann man den Verlustvortrag begrenzen? Das ist ja zumindest in Zeile 93 angedeutet.

Dazu habe ich folgendes Zitat gefunden:

"1. Ich gehe davon aus, dass ich die Summe des VV in seiner Höhe nicht begrenzen kann, um ihn in Folgejahren zu nutzen?!"

"Nein, Sie können den Verlustrücktrag begrenzen. Dadurch erreichen Sie, dass der „ungenutzte" Verlustbetrag fortgeschrieben wird und in Folgejahren berücksichtigt wird. Dieser verbleibende Verlustvortrag ist nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG gesondert festzustellen. Im Mantelbogen der Steuer-Erklärung (Zeile 93), können Sie eintragen, ob und wenn ja in welcher Höhe Sie einen Verlust in das Vorjahr zurücktragen wollen. Sie sollten daher den Verlustrücktrag so ausrechnen und beschränken, dass das nach dem Verlustabzug verbleibende positive Einkommen noch so hoch ist, dass sich die anderen Abzugsbeträge steuerlich auswirken.

Den für Sie optimalen Verlustrücktrag berechnen Sie grundsätzlich wie folgt:Gesamtbetrag der Einkünfte 2014 (Netto)

./. Sonderausgaben

./. außergewöhnliche Belastungen

./. evtl. Haushaltsfreibetrag

./. Grundfreibetrag (32 a I EStG)

= steueroptimaler Verlustrücktrag> "

Wie gehe ich in den Steuererklärungen der Jahre 14-16 vor?

Vielen Dank für mögliche Antworten!

Viele Grüße

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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Grundfreibetrag und BAB?

Zu aller erst, Danke!, dass Ihr meine Frage angeklickt habt.

Kurz meine Situation:

380€ Azubigehalt + 320€ Berufsausbildungsbeihilfe. Keine sonstigen Einkünfte.

Bin beim Finanzamt als Freiberufler gemeldet.

Würde ich zu den 700€ (380€+320€), die jährlich 8400€ machen einen 450€-Job machen (jährlich 5400€), käme ich zu einem Jahresgehalt von 13.800€. Davon müsste ich nichts weiter abgeben, richtig?

Tätige ich nun eine Arbeit als Freiberufler aus, bekäme 5400€ dafür, wäre ich mit den 13.800€ über dem Grundfreibetrag und müsste den Rest versteuern, richtig?

Oder werden staatliche Gelder nicht zu dem Grundfreibetrag gezählt (hoffnung).

Bis hierhin vielen Dank!

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Lohnsteuererklärung: Verlustvortrag als Student und erstes Gehalt?

Was muss ich für den Verlustvortrag beachten, wenn mein erstes Gehalt z.B. für zwei Monate nach dem Studium unter 9000,- liegen, ich also eh nichts wirklich zu versteuern habe aber einen Verlustvortrag von den letzten 4 Jahren Masterstudium habe? 

Ein Beispiel: Lohnt sich denn überhaupt Steuererklärungen für die Studienjahre zu machen, wenn ich fiktive 7000,- Euro kumulierten Verlustvortrag aus meiner Studienzeit von sagen wir mal 8000,- Euro Gehalt im 1. Arbeitsjahr abgezogen bekomme? Dann ist doch der Verlustvortrag aufgebraucht und für 1000,- Euro werde ich nicht anders besteuert wie für die 8000,- Euro.

Oder hab ich hier einen Denkfehler?

Soll ich also lieber erst 2018 einreichen und die Rückwirkenden für den Master dann 2019? Geht das und was muss ich dann in den vorherigen Steuererklärungen ankreuzen (Bei "Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags")?

Was mir außerdem noch vielleicht jemand verraten kann: Muss ich die vergangen Erklärungen chronologisch einreichen oder macht es in meinem Beispiel Sinn diese nicht einzuhalten?

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