77järiger Pensionär-Witwer will heiraten, wie hoch ist bei seinem Tod die Witwen-Abfindung?

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5 Antworten

Der Sachverhalt ist leider nicht eindeutig.

Ich kopiere der Einfachheit halber mal aus der DRV-Website:

Die Abfindung beträgt grundsätzlich das 24-Fache, also zwei
Jahresbeträge, der (Geschiedenen-) Witwen- oder Witwerrente, die Sie in
den letzten zwölf Kalendermonaten im Durchschnitt erhalten haben.
Maßgeblich ist der Rentenbetrag nach Einkommensanrechnung, aber vor dem eventuellen Abzug Ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.
Die höheren Rentenzahlungen im „Sterbevierteljahr“ werden für die
Berechnung des Abfindungsbetrages nicht zu Grunde gelegt.

Nun  zum eigentlichen Problem.

Diese "Abfindung" ist als Starthilfe bei Wiederheirat gedacht. Wenn Du stirbst, kannst Du den Antrag leider nicht mehr stellen. ..;-)

Oder meintest Du, wann die Neu-Ehefrau ein Anrecht auf eine Witwenrente hätte, wenn Du stirbst?

Dazu müsstest ihr mindestens ein Jahr verheiratet gewesen sein. Dann erhielte Sie 55% deiner bisherigen Rente als Witwenrente.

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Wenn er als Pensionär in diesem Alter heiratet, steht seiner späteren Witwe kein Witwengeld zu.

Es wird geprüft, ob sie unterhaltsberechtigt ist und ggf ein Unterhaltsbeitrag gezahlt.

Für genauere Auskünfte sollte sich der Pensionär an seinen Dienstherrn wenden.

http://www.beamten-informationen.de/beamtenversorgungsgesetz_paragraf_22

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Warum kommt mir an dieser Stelle er Begriff "Golddigger" ind den Kopf?

Naja, raffgier wird wohl niemals aussterben...

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Dazu müsstest ihr mindestens ein Jahr verheiratet gewesen sein. Dann erhielte Sie 55% deiner bisherigen Rente als Witwenrente.

Wenn ne Frau 25 Jahre alt ist und der Mann zb 3000 Rente hat, ist das durchaus lukrativ so ein Vorhaben.

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