70 Tage Vertrag, nun ein Beschäftigungsverbot?

2 Antworten

Der Vertrag ist befristet auf den 30.04.2019 und endet dann. Bis dahin hast Du den Arbeitsschutz, welcher für Schwangere gilt.

Und das wars auch schon. Durch die Schwangerschaft wird der befristete Vertrag nicht verlängert.

Für Mutterschutz- und -schaftsgeld kommt es auf Fristen an. Relevant ist, ob Du zum Arbeitsende bereits im gesetzlichen Mutterschutz bist.

Hier nochmal zum Nachlesen:

https://www.arbeitsvertrag.org/befristeter-arbeitsvertrag-schwanger/

Mutterschutzlohn bekommst du. Auf Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse hast du keinen Anspruch, da du nicht selbst pflichtversichert bist. Du hast ggf. lediglich Anspruch auf Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt (€ 210 einmalig).

450 Euro Job und geringfügiger Job auf 70 Tage zugleich wie viel steuern?

Ich habe eine Vollzeitstelle und einen 450 Euro Job nun möchte ich mir noch was suchen auf geringfügiger Basis auf diese 70 Tage ich würde gerne wissen ob das alles geht und sich rentiert , oder ziehen die mir dann so viele steuern ab ? Wie viel sind die steuern ? Wäre euch sehr dankbar für eure Antworten lg

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Krankentagegeld Weiterzahlung bei Berufsunfähigkeit

Hallo, kurz zu meiner Situation. Ich bin Berufssportler, der seit Ende 2011 auf Grund einer Verletzung krank und arbeitsunfähig geschrieben ist. Ich erhalte seitdem Krankentagegeld aus meiner privaten Krankenversicherung. Vor gut 2 Monaten habe ich bei der Versicherung angerufen, da ich wissen wollte ob ich meinen Versicherungsbeitrag ( ca. 1000 Euro monatlich) etwas herabsetzen könne.

Dort gab man mir die Nummer einer Frau, die als Versicherungs Vermittlerin in meinem lokalen Bereich tätig ist. Sie teilte mir daraufhin mit, dass es während des Bezugs von Krankentagegeldes nicht möglich ist, den Beitrag zu senken. Das konnte ich natürlich auch nachvollziehen.

Einige Tage später, kontaktierte sie mich erneut und teilte mir mit, dass sie doch noch eine Möglichkeit gefunden hat, meinen Beitrag zu senken. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen ganz normalen Einzelvertrag. Wenn sie mich im Rahmen eines Gruppenvertrages unseres Vereins aufnehmen würde, würde alle gleich bleiben, ich würde mir nur wenige Euro monatlich sparen.

Von der Ersparnis war ich sicher nicht gerade begeistert, dachte mir aber, besser als gar nichts und unterschrieb ein einfaches Blatt, auf dem die Aufnahme in einen Gruppenvertrag stand.

Ich zahlte nun seit Sommer 2012 ca. 1000 Euro.

Leider ist meine Verletzung aktuell nicht wirklich so, dass eine rasche Besserung abzusehen ist und eine Berufsunfähigkeit zumindest in Frage kommt.

Ich war deswegen auch bereits vor einigen Wochen beim Gutachter der Krankenkasse, der mir eine Deadline etwa bis Ende des Jahres setzte ( was ich auch als fair ansehe).

Jetzt habe ich mich heute mit einem Bekannten unterhalten, der sich etwas in dieser Branche auskennt. Er erzählte mir dass bei Gruppenverträgen die Krankentagegeldzahlungen sofort bei Eintritt der Berufsunfähigkeit endet. Bei Einzelverträgen hat man in der Regel diese 3 monatige Weiterzahlungdes Krankentagegeldes nach Feststellung der Berufsunfähigkeit.

Jetzt habe ich gleich in den Versicherungsbedingungen nachgesehen und dort wirklich Unterschiede diesbezüglich gefunden.

In meinem alten Einzelvertrag, den ich bei Eintritt des Versicherungsfalls und bis August diesen Jahres inne hatte, hatte ich Anspruch auf eine Fortzahlung des Krankentagegeldes von 3 Monaten.So ist es auch üblich bei der Versicherung.

Bei meinem aktuellen Gruppenvertrag, endet die Zahlung sofort bei Feststellung der BU.

Ich hoffe wirklich auf hilfreiche Informationen bezüglich möglicher Hilfe. Was kann ich tun, wie sieht es rechtlich aus? Kann man den Vertrag wieder ändern?

Aus meiner Sicht hat mich die Vermittlerin hier ja benachteiligt ohne Ende, ob wissentlich oder nicht, kann ich nicht sagen.

Ich bin wahrlich kein Schmarotzer, der hier irgendeine Situation ausnutzen will, aber ich fühle mich hier wirklich komplett verarscht.

Vielen Dank für Eure Hilfe im voraus.

Grüße

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Wie berechnet sich die Lohnfortzahlung im Beschäftigungsverbot nach vorherigem Verletztengeldbezug?

Hallo zusammen, ich habe vom 19.10. bis 31.12. 2016 Verletztengeld bezogen, gehe seit dem 1.1. (einschließlich) wieder arbeiten und werde am 6.2. ins Beschäftigungsverbot gehen, da ich schwanger bin und derzeit als Kinderkrankenschwester arbeite. Nun meine Frage: Wie berechnet sich in diesem Falle die Entgeldfortzahlung? Ich habe gelesen, dass sich das Geld im Beschäftigungsverbot auf den Lohn der letzte 3 Monate oder 13 Wochen bezieht.. bezieht dies das Verletztengeld mit ein? Oder wird nur mein eines, seit Ende der Arbeitsunfähigkeit erhaltenes Geld (für den Monat Januar) berücksichtigt? Also ~1200€ : 3 Monate = 400€ Lohn im Beschäftigungsverbot? Und wäre das der Fall, müsste ich dann Grundsicherung beantragen? Vielen Dank schonmal für eure Infos!

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Beschäftigungsverbot. Wer zahlt?

wegen einer Problemschwangerschaft wird vom Arzt ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen (deutlich vor Mutterschutz).

Wer zahlt in so einem Falle?

  • Arbeitgeber?
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Wie ist das geregelt?

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Kann man Schichtdienst entgehen mit ärztlichem Attest (stillende Mutter), wenn ja, wie lang?

Die Tochter meiner Freundin hat 2 Jahre Elternzeit beantragt.. Nun läuft diese aus, u. da sie in der Gastronomie arbeitet, drohen ihr nun wieder Nachtschichten. Da sie für nachts keine Kinderbetreuung hat, die Überlegung, ob sie mit ärztl. Attest nicht evtl. auskommt. Würde sie dann noch unter das Mutterschutzgesetz fallen u. wäre dann Nachtarbeit nicht verboten?

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Folgende Sache: die Elternzeit läuft am 17.11.13 aus- vorher war es eine Stelle mit 30 Wochenstunden. Nun positiver Schwangerschaftstest- Vertrag über neue Arbeitszeit nach Ablauf Elternzeit liegt vor, aber mit nur noch 15 Wochenstunden.

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