57 jähriger möchte 200.000 Euro für die Altersvorsorge anlegen! Wer hat Tipps!

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Solche Fragen gehören zu meinem täglichen Geschäft. Aber hier kann man die vielen Fragen die nötig wären um einen seriösen Rat zu geben nicht stellen und auch nicht austauschen. Dein Onkel braucht einen kompetenten Berater, der diese Altersvorsorge optimal plant. Es geht um Sicherheit des kapital, um Versorgungssicherheit des Onkels, es geht um eine vernünftige Rendite des Kapitals, es geht darum bereits bestehendes mit einzubauen, es geht unter Umständen auch noch um steuerliche Optimierung bei der Altersvorsorge.Die Altersvorsorge ist in 3 Schichten aufgebaut.

• Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)

• Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente

• Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Rentenversicherungen bzw. –lebensversicherungen, Investmentfonds, besonders Aktienfondssparpläne sind eine weitere hervorragende Möglichkeit in dieser Schicht Altersvorsorge zu betreiben.

Die steuerliche Belastung in den drei Schichten ist während der Einzahlungs- und Auszahlngsphase unterschiedlich. Hier muss eine ganz individuelle Beratung erfolgen.Wie du siehst ist das ganze nicht so einfach. Weshalb man das hier auch nicht umfassend beantworten kann. Du solltest mit einem banken- und versicherungunabängigen Berater deines Vertrauens sprechen. (Finanz- oder Versicherungsmakler Denn es ist nicht nur wichtig die richtige Altersvorsorge sondern auch den richtigen Mix zwischen Rendite, steuerlicher Förderung und zukünftiger steuerlicher Belastung zu finden.

Er hat ansonsten keine Altersversorgung (sprich Rentenansprüche), ist bis dahin arbeitslos, kein weiteres Einkommen (z. B. aus Vermietung und Verpachtung, Kapitaleinkünfte) und hat derzeit keinerlei Einkommensteuern zu zahlen. Oder wie sind die weiteren Rahmenbedingungen?

Ich bin ja ungern der Spielverderber, aber der Jahrgang 53 (bei Alter 57 in 2010) kann nach derzeit geltendem Rentenrecht frühstens mit 63 Rente beantragen (mit 9,3% Abschlag), ohne Abschläge mit 65 + 7 Monaten. Es sei denn, er ist 50% Schwerbehindert, wie Rentenfrau schon schrieb. Er müsste also mit 62 ein komplettes Jahr Rente selbst finanzieren. Ansonsten hat Niklaus Recht, sowas kann hier nicht besprochen werden. Dafür sind Fragen zu stellen, die man unter vier Augen besprechen sollte.

Geldanlage SAM Fidelity

Hallo liebe Finanzfrage-Leser,

ich überlege seit einiger Zeit, wie und wo ich einen großen Einmalbetrag anlegen könnte, bzw. wen ich damit beauftragen könnte, das für mich zu tun oder von wem ich mich beraten lassen könnte. Ich selber bin damit überfordert.

Nun bin ich durch "Google" auf "SAM" gestossen. Kennt jemand von Euch "SAM" (das Systematische Anlage-Management von Fidelity) ?

So funktioniert SAM (Quelle: htps://www.fidelity.de/de/fonds/sam/default.page):

*"In einer einfach zu bedienenden Online-Anwendung ermitteln Sie selbst Ihr individuelles SAM-Portfolio. Dabei berücksichtigt SAM Ihre Ziele, Ihre finanziellen Möglichkeiten, Ihr Vorwissen und Ihre Risikoeinstellung.

Nachdem Sie sich für Ihr SAM Portfolio entschieden haben, können Sie sich entspannt zurücklehnen. Die Fidelity Experten achten darauf, dass sich Ihre Geldanlage im Sinne Ihres Anlageziels entwickelt. Alle drei Monate überprüfen wir die in Ihrem Portfolio enthaltenen Fonds, optimieren bei Bedarf deren Gewichtung oder tauschen sie aus – ohne weitere Kosten für Sie. Einmal im Jahr nehmen wir zusätzlich die Gewichtung der Anlageklassen unter die Lupe und gleichen Verschiebungen aus, so dass Ihre Anlage weiterhin zu Ihrem Anlageprofil passt. Bei außergewöhnlichen Marktschwankungen reagieren wir sofort und passen Ihr Portfolio an die veränderten Bedingungen an.

Rückt Ihr gewünschter Zieltermin näher, schichtet Fidelity mit SAM Ihr angelegtes Geld nach und nach in immer schwankungsärmere Anlagen um. Je näher der gewünschte Zielzeitpunkt rückt, desto mehr erhöht SAM in dieser Sicherungsphase den Anteil risikoarmer Anlageklassen, bis das gesamte Portfolio in der Anlageklasse Geldmarkt investiert ist."*

Wäre das für einen Laien im Thema Geldeinlage eine sinnvolle Möglichkeit, sein Geld verwalten zu lassen?

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