55 Jahre Volle Erwerbsminderungsrente

2 Antworten

Da ich der Schilderung nicht folgen und die Summen nicht nachvollziehen kann würde ich mich dem Rat von @althaus anschliessen. Eine weitere Möglichkeit bestünde darin die Angelegenheit einem Rechtsanwalt für Sozialrecht zu übergeben. Für den Fall das die Angst vor zu hohen Kosten ein Hinderungsgrund darstellen könnte, ist hier eine Anwaltssuche in Wohnortnähe möglich. Viel Glück und gute Gesundheit. http://www.hartz4hilfthartz4.de/cms/html/hartz-4-alg-ii-rechtsanwaelte.html

Es bedarf einer kompetenten Beratung. Ich würde Dir raten für 60€ Jahresbeitrag dem SOVD oder VdK beizutreten und Dich von deren Anwalt beraten lassen, die ist nämlich für Mitglieder kostenlos. Bei Deinem Betrag lohnt sich das erstrecht.

Wird die volle EM Rente nach Ablauf trotz rechtzeitigem Antrag auch bei Reha weitergezahlt?

Ich erhalte seit dem 01.01.09 eine volle EM Rente ( Gehirnaneurysma OP mit 2 Clips,Depressionen,HWS und LWS Bandscheibenschäden GdB 70% mit Kennz. G). Mit Ablauf 31.12.13 endet die volle EM Rente, einen Antrag auf Weiterbewilligung habe ich Ende Juli 2013 gestellt, ärztliche Befundberichte, Gutachten vom LAGESO, sowie MRT Berichte habe ich der DRV mitgeteilt und in Kopie mitgeschickt. Erst am 25.11.13 war ich bei einem Gutachter der DRV, ganz abgesehen davon, das der Gutachter eher Zweifel gegenüber meiner Krankheiten hatte, erhielt ich heute erst Post von der DRV mit einem Angebot von Leistungen zur medizinischen Reha. Ich schrieb die DRV mehrmals in den letzten 3 Wochen an, mit der Bitte um Weitergewährung meiner vollen EM Rente, sowie auch Zusendung des Gutachten vom 25.11.13. Meine Frage ist jetzt, ob die DRV durch den Vorschlag der DRV für die Reha die ich selbstverständlich antreten werde meine Rente bis zu den ärztlichen Befundberichten der Reha weiter zahlt?

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Hallo, ich beziehe seit März 2014 Rente wegen voller Erwerbsminderung von der DRV.

Ich bin 52 Jahre alt und war die letzten 20 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. Ich zahlte, wie alle anderen auch, in der Zeit durchgehend in die Zusatzversicherung VBL ein. Anfang Dezember 2013 beantragte ich die Erwerbsminderungsrente, da ich ziemlich stark vom Parkinson beeinträchtigt bin. Ich arbeitete aber so wie es ging weiter, so dass ich auch keine Zahlung des Krankengeldes in Anspruch nahm. Ende Februar 2014 bekam ich den Bescheid von der DRV (volle Erwerbsminderung wurde bis um Erreichen der Regelaltersgrenze -2029- gewährt). Ich stellte Anfang März einen Antrag auf die Betriebsrente bei der VBL. Heute bekam ich eine Absage. Als Grund für die Ablehnung wird die Anwendung des Paragraphen 41 Abs. 2 VBLS genannt. Dem Text entnehme ich, dass die Betriebsrente nur anteilig oder gar nicht gezahlt wird, wenn die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wegen Hinzuverdienstes nicht oder nur zu einem Anteil gezahlt. Ich habe bisher keinen Cent dazuverdient. Ich bekomme auch volle Rente von der DRV. Wie kommen die Herrschaften auf so eine Begründung? Ich wurde auch nicht eimal nach dem Hinzuverdienst gefragt. Gibt es vielleicht eine andere "versteckte" Variante der Interpretation. Ist hier vielleicht was anderes gemeint?

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Ich bekomme Rente seit zwei Jahren, die Volle Erwerbsminderung.

Ich bekomme seit zwei Jahren Rente ,volle Erwerbsminderung.Ich bin 55 Jahre,und bekomme eine Rente von 680,-Euro.Es ist zu wenig zum leben,wieviel darf ich dazu verdienen?

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wenn ich in 2015 in Rente gehe, ist meine Frau dann bei mir mitversichert?

Ich gehe 2015 in Rente. Meine Frau ( 55 J.) ist selbstständig und freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, hört jedoch zum Ende des Jahres 2014 auf. Meine Frage: Wenn ich Rentner bin, kann dann meine Frau über mich krankenversichert bzw. sozialversichert werden. Für die Antworten im Voraus vielen Dank.

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Grundsicherung: Einkommenssteuer-Rückzahlung als Einkommen ?

Hallo, Jemand bezieht seit Januar Rente wegen voller Erwerbsminderung i.H.v. 350 Euro. Der Rest seines Einkommens ist aufstockende / ergänzende Grundsicherung. Letztes Jahr hat er vor Eintritt der Rente 6 Monate auf dem 1. Arbeitsmarkt gearbeitet und gibt nun eine Einkommenssteuer-Erklärung ab und erwartet eine Rückzahlung.

Frage: Da diese Rückzahlung sich auf das Jahr VOR dem Rentenbeginn und auch VOR dem ersten Bezug von Grundsicherung bezieht, ist sie demnach anzugeben und wird sie ihm also angerechnet bzw. abgezogen (wenn ja von wem)?

Ich bin der Meinung, dass es sich um Vermögen handelt, das er im Vorjahr erwirtschaftet hat. Außerdem liegt die Rückzahlung unter dem Selbstbehalt von 1600 Euro für Grundsicherungs-Bezieher.

Danke für jeden Hinweis.

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Grundsicherung und Mehrbedarf

Hallo,

ich habe jetzt schon eine Weile gesucht, aber leider nichts konkretes gefunden. Ich habe eine Frage.

Einem Freund von mir (1970 geboren, Schwerbehindert 80% "G", Erwerbsunfähigkeitsrenter) wurde bis vor kurzem eine größere Wohnung erlaubt. 45qm + 12qm extra weil er fast ausschließlich im Rollstuhl sitzt. Mitte letzten Jahres bekam er dann eine Mitteilung, das ihm die 12qm mehr aufgrund des Kennzeichens "G" nicht mehr zustehen. Er bräuchte nun "aG" um diese 12qm mehr bezahlt zu bekommen. Stimmt das und wenn ja, wo finde ich das entsprechende Gesetz.

Vielen Dank im Vorraus C.Bock

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