400€ Job gegen einen Vollzeitjob --> AUFHEBUNGSVERTRAG??

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5 Antworten

Nein.

Du kannst deinen Minijob fristgerecht kündigen und mit deinem Arbeitgeber vereinbaren, dass er dich bis zum Kündigungstermin - ohne Bezahlung - freistellt. Was dann ja einer fristlosen Kündigung gleichkommt.

Dann wärst Du sofort frei für den neuen Job.

Achtung: Kündigst Du fristgerecht und läßt dich bis zum Kündigungstermin zwar freistellen aber weiterhin bezahlen, ist das zwar zulässig, gibt in der Regel aber Huddel mit der Lohnsteuerkarte und der Lohnsteuerklasse, wenn du zeitgleich beim neuen Arbeitgeber anfängst - dann also zwei Arbeitsverhältnisse hast.

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Kevin1905 13.05.2014, 17:12

Sollte aber kein Problem sein, wenn der Minijob pauschal besteuert wurde.

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Selbstverständlich kannst Du Deinem AG einen Aufhebungsvertrag geben. Er kann sich diesen dann einrahmen und an die Wand hängen, wenn er Ihm gefällt. Eine Wirkung hat dieser Vertrag aber ansonsten nicht, außer dass er vielleicht schön anzusehen ist.

Wenn Ihr wirksam einen Aufhebungsvertrag schließen wollt, müssen diesen beide Parteien, also Du und der AG, unterschreiben. Alternativ kann man auch über eine fristlose Kündigung sprechen, die Wirkung wäre identisch. Sprich also mit dem jetzigen AG und findet gemeinsam eine Lösung, dann wird das schon werden.

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Wenn es eine vereinbarte Probezeit gibt (mündlich oder schriftlich ) , dann gibt es eine verkürzte Kündigungsfrist.

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer unterliegen in dieser Zeit kürzerer Kündigungsfristen, innerhalb derer sie die Kündigung einreichen, bzw. eine Kündigung aussprechen können. Diese Frist beträgt in der Probezeit 2 Wochen .

Geregelt im BGB § 622 :

" „Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden“.

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html

Rede mit deinem Nocharbeitgeber .

Viel Glück . Gruß Z... .

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Hallo sarii, erst mal Gratulation zum neuen Vollzeitjob. Es ist so: Du bist natürlich an den Arbeitgeber mit dem Minijob gebunden, ihr habt ja einen Vertrag (ob nun mündlich oder schriftlich). Du kannst natürlich mit dem Minijob-Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag machen, ABER so ein Vertrag ist gegenseitig, das heißt er muß einverstanden sein. Dann könnt Ihr den Minijob beenden, so wie ihr euch einigt, auch sofort. Ansonsten müßtest Du fristgerecht kündigen und um Freistellung bitten oder eben bis zum Ende der Kündigungsfrist beide Jobs machen. Beachte: in der Probezeit kommst Du evtl. schneller aus dem Minijobvertrag raus.

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Habe ICH das recht dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zu geben?

Dir ist schon bekannt, dass ein Vertrag aus Angebot und Annahme besteht?

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sarii 13.05.2014, 13:11

inwiefern meinen sie das ?

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wfwbinder 13.05.2014, 13:57
@sarii

Privatier59 meint natürlich, wenn du dem Arbeitgeber den Aufhebungsvertrag gibst, passiert gar nichts. Er muss den auch akzeptieren/annehmen.

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