400€ Job gegen einen Vollzeitjob --> AUFHEBUNGSVERTRAG??

3 Antworten

Habe ICH das recht dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zu geben?

Dir ist schon bekannt, dass ein Vertrag aus Angebot und Annahme besteht?

inwiefern meinen sie das ?

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@sarii

Privatier59 meint natürlich, wenn du dem Arbeitgeber den Aufhebungsvertrag gibst, passiert gar nichts. Er muss den auch akzeptieren/annehmen.

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Nein.

Du kannst deinen Minijob fristgerecht kündigen und mit deinem Arbeitgeber vereinbaren, dass er dich bis zum Kündigungstermin - ohne Bezahlung - freistellt. Was dann ja einer fristlosen Kündigung gleichkommt.

Dann wärst Du sofort frei für den neuen Job.

Achtung: Kündigst Du fristgerecht und läßt dich bis zum Kündigungstermin zwar freistellen aber weiterhin bezahlen, ist das zwar zulässig, gibt in der Regel aber Huddel mit der Lohnsteuerkarte und der Lohnsteuerklasse, wenn du zeitgleich beim neuen Arbeitgeber anfängst - dann also zwei Arbeitsverhältnisse hast.

Sollte aber kein Problem sein, wenn der Minijob pauschal besteuert wurde.

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Selbstverständlich kannst Du Deinem AG einen Aufhebungsvertrag geben. Er kann sich diesen dann einrahmen und an die Wand hängen, wenn er Ihm gefällt. Eine Wirkung hat dieser Vertrag aber ansonsten nicht, außer dass er vielleicht schön anzusehen ist.

Wenn Ihr wirksam einen Aufhebungsvertrag schließen wollt, müssen diesen beide Parteien, also Du und der AG, unterschreiben. Alternativ kann man auch über eine fristlose Kündigung sprechen, die Wirkung wäre identisch. Sprich also mit dem jetzigen AG und findet gemeinsam eine Lösung, dann wird das schon werden.

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Vielen Dank!

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Sehr geehrte Community von finanzfrage,

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Die Reise-Krankenversicherung läuft ab. Der Ausländer erneuert sie nicht. -> Heiratet in Deutschland und beantragt ein entsprechende Visum.

Eine Prüfung des Krankenversicherungsschutzes findet bei der Vergabe des neuen Visums nicht statt.

Der Ausländer verbringt ca. 20 Monate ohne Krankenversicherungsschutz in Deutschland.

Dann nimmt er einen Minijob (geringfügige Beschäftigung) auf.

Im Arbeitsvertrag des Minijobs wird nun nach dem Namen der Krankenversicherung und einer Kopie der Gesundheitskarte gefragt.

Es liegt lediglich eine Sozialversicherungsnummer vor.

Der Ausländer möchte die entfallenen Beiträge zur Krankenversicherung zurückzahlen und möglichst sofort einer Kasse beitreten, um die Unterlagen bei seinem Arbeitgeber vollständig einreichen zu können.

Nun meine Fragen zum Thema:

  1. An wen soll er sich zunächst wenden?
  2. Wie kann er sich bei einer neuen Kasse anmelden?
  3. Was soll er dem Arbeitgeber mitteilen?
  4. Braucht der Arbeitgeber nur die Sozialversicherungsnummer oder kommt es möglicherweise zu Schwierigkeiten, wenn keine Gesundheitskarte und kein Name der Krankenkasse vorliegt?

vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße

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