400 Euro Job unter falschem Namen

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Eigentumswohnung beleihen?

Hallo zusammen, meine Oma (82 Jahre) möchte Ihre Lastenfreie Eigentumswohnung beleihen. Über eine Finanzvermittlung wurde die Wohnung bereits Begutachtet. Der aktuelle Verkehrswert beträgt 76300€. Der Beleihungsbetrag soll zwischen 40000 - 50000€ liegen. Sie erhält monatlich knapp 1100€ Rente. Nach Einreichung der Unterlagen wurde die Anfrage mit der Begründung, Sie wäre alleine und falls Sie sterben sollte, hätte man den Trouble mit dem Verkauf der Wohnung (Zwangsvollstreckung etc.). Von der Haushaltsrechnung hätte es mit der monatlichen Rate (137€ bei 2% Tilgung) gepasst. Als alternative sagte man Ihr, sie könne einen 2. Darlehensnehmer mit ins Boot nehmen. Sie fragte daraufhin Ihren Sohn (meinen Vater und alleiniger Erbe) ob er ihr dabei helfen könnte. Da mein Vater nicht auf ihr Erbe aus ist und seiner Mutter die letzten Jahre die Sie hoffentlich noch haben wird "verschönern" will (sie möchte sich eine neue Küche kaufen, in Urlaub gehen, einfach Geld ausgeben und nicht darüber nachdenken, was sie zuvor ihr Lebenlang nie machen konnte), hat er sich dazu bereit erklärt ihr zu helfen. Mein Vater ist 62 Jahre alt und hat ein monatliches Einkommen von 2600€ netto. Er selbst ist wieder verheiratet und hat 2 Kinder (meine Stief-Geschwister). Er muss keine Miete zahlen (das Haus indem er lebt gehört der Mutter seiner Frau). Da seine Frau eine 4-jährige Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert hat (insgesamt 15000€ kosten), hat er sich vor 18 Monaten einen Privatkredit von 23000€ genommen, den er mit 428€ monatlich zurück zahlt. (Restlaufzeit 42 Monate) Zudem hat er für mich einen Kredit von 5000€ abgeschlossen (ich war zu dieser Zeit noch in der Probezeit, da ich den Arbeitgeber gewechselt hatte), den er bzw ich. mit 113€ monatlich zurück zahlt. (Restlaufzeit 45 Monate) Die Rente wird er mit 65 Jahren antreten. (Je nach Anpassung wird er um die 1800€ rum an Rente bekommen)

Meint ihr, dass der Kredit bzw. die Baufi durchgehen wird? Sicherheiten hat die Bank nun eigentlich genug, oder? (Grundschuld, meinen Vater als direkten Erbe etc.)

Falls jemand von euch weis, welche Bank hier noch in Frage kommen würde, kann er das gerne dazu schreiben.

Ich danke jetzt schon mal allen im Voraus, dass sie sich die Zeit genommen haben den langen Text zu lesen.

Machts gut und ich bzw. wir freuen uns auf eure Antworten.

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Leibrente für Immobilie und die Folgen für Käufer und Verkäufer

Mal angenommen die Verkäuferin Frau Mutter möchte ihr Haus innerhalb der Familie an den Käufer Herr Sohn verkaufen. Beide haben sich auf eine Leibrentenzahlung verständigt.

Der Verkehrswert des Objektes läge bei 220 T€. Die Resthypothek liegt bei 60 T€. Herr Sohn würde die Hypothek übernehmen und an Frau Mutter monatlich mit ihr vereinbarte 900€ zahlen wollen. Frage 1: Ist der Betrag beliebig zwischen den Parteien vereinbar?

Frau Mutter ist 75 Jahre alt und bezieht eine (steuerfreie?) Witwen-Rente von mtl. 950€. Frage 2: Wird Frau Mutter durch die Leibrente steuerpflichtig und wenn ja, wie hoch ist die Steuer, bzw. was bleibt Frau Mutter?

Frage 3: Kann Herr Sohn etwas steuerlich geltend machen durch die Leibrentenzahlung?

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Wie kann eine uneheliche Tochter gegenüber ihrem leiblichen Vater ihren Erbanspruch sicherstellen?

Meine Ehefrau ist 46 Jahre alt und hat ihren Vater noch nie gesehen. Ihr Vater hat damals irgendwann angefangen, Unterhalt zu zahlen, aber ansonsten bestand kein Interesse, seine Tochter kennenzulernen. Meine Frau kennt ihn also nur von den Erzählungen ihrer Mutter und von Fotos. Sie war damals quasi das Ergebnis einer kurzen Liaison ihrer Mutter.

Sie weiß, wie ihr Vater heißt und dass er in einem bestimmten Ort in Süddeutschland wohnt, der von uns ca. 700 km entfernt ist. Ansonsten ist nicht viel über ihn bekannt. Er müsste jetzt so Ende 60 sein.

Auch wenn in dem Fall jetzt offenbar keine emotionale Bindung vorhanden ist, ist ja vielleicht mal die erbrechtliche Situation zu betrachten. Wir haben keine Ahnung über die finanziellen Verhältnisse des Vaters.

Was sollte meine Frau tun, um ggf. ihre erbrechtlichen Ansprüche zu sichern, wenn der Vater eines Tages verstirbt ? Kann man da im Vorfeld schon irgendwas tun ? Wahrscheinlich würde meine Frau so ja gar nichts davon erfahren, wenn der Vater stirbt.

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Den dem verstorbenen Vater zustehenden Pflichtteil einklagen?

Hypothetische Annahme: Eine Frau enterbt ihren Ehemann. Die Frau stirbt. Ihr Sohn aus erster Ehe erbt alles. Bevor der enterbte Ehemann den Pflichtteil einklagen kann, verstirbt auch er. Kann nun seine Tochter aus erster Ehe anstelle des verstorbenen Vaters den Pflichtteil beim Stiefbruder beanspruchen ?

Vielen Dank

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Muss ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahlen wenn Sie nur zu Hause ist und nicht Arbeiten will?

Hallo,

ich habe da mal eine Frage. Das Jobcenter schreibt mich regelmäßig an und verlangt das ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahle, wir sind seit 2010 geschieden und haben einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt wird. Das ich für meinen Sohn aufkommen muß ist mir klar.

Meine Ex ist noch jung 25 Jahre alt und hat von einem anderen noch eine Tochter 2 Jahre alt und ist erneut Schwanger von ihrem neuen Lebensgefährten, dieser bewohnt mit ihr eine gemeinsame Wohnung und es sind beide dort gemeldet.

Er geht nur einer Nebentätigkeit nach und meine Ex lebt auf harz4 vom Amt.

Ich bin dabei neu zu Heiraten und meine zukünftige Frau verdient auch gutes Geld hat aber auch verpflichtungen zu tragen und zu Zahlen.

Ich habe die Schulden meiner Ex Frau übernommen die sie wärend der Ehe gemacht hat und trage diese Monat für Monat ab.

Nun verlangt das Jobcenter das ich an meine Ex-Frau unterhalt zahle, ist das so rechtens?

Nach meiner berechnung, müsste Sie ja Arbeiten gehen, unser Sohn ist ja nicht mehr zwischen 0 und 3 Jahren, er geht in die Schule und könnte eine OGATA besuchen.

Da das zweite Kind nicht von mir ist, müsste doch nun der andere Vater mit zahlungen einspringen oder nicht?

und da Sie ja in einem Eheähnlichen verhältnis lebt und von ihm auch Schwanger ist, müsste er doch auch zum unterhalt beitragen?

Meines erachtens nach, müsste ich ja nur noch für meinen Sohn aufkommen oder nicht?

Für ein paar Antworten wäre ich dankbar aber bitte nur ehrliche Antworten. Es sollte schon stimmen was man schreibt, bitte keine frei erfunden oder falschen Antworten schreiben, dann lasst es lieber bleiben!!!

MFG Smurf

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Unterhalt von der Mutter?

Ich bin geschieden. Meine Ex-Frau und ich haben wieder geheiratet. Mein Sohn aus erster Ehe lebt bei mir, meine Tochter bei der Mutter. Nach acht Jahren fühlt sich meine Tochter dort nicht mehr wohl (der Mann hat psychische Probleme). Mein Sohn will jetzt Studieren. Da meine Ex-Frau nicht arbeitet, bleibt ein Unterhalt von Ihr aus. Da ihr Mann aber sehr gut verdient, würde mich interessieren, ob Ihr nicht ein Haushälteringehalt zusteht und Sie davon Unterhalt bezahlen muss.

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