3 Monatsmieten Rückstand

1 Antwort

  1. DEr Vermieter darf das
  2. DAs Schloss darf er auf keinen Fall austauschen.
  3. Trotzdem Kündigungchutzklage erheben
  4. Man wird Dr einen Aufschub für den Auszug geben
  5. DEr Vermieter muss sowieso einenauch für ein Räumung einen gerichtlichen Titel haben
  6. Trotzdem mußt Du zusehen, die Mietrückstände auszugleichen und vorallem erstmal überhaupt zahlen.
  7. Auf ins Jobcenter um ergänzende Mittel zu bekommen. leider hast Du nicht geschrieben, wie hoch Dein Einkommen ist.
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wenn mein arbeitgeber das mit dem geld nicht gemacht hätte wäre des ja auch nicht passiert. und sobald ich kranken geld bekomme werde ich das sowieso ausgleichen...ich hab ca 950 euro monatlich netto. jobcom und sozialamt ist nicht zuständig. hatte da schon nachgefragt

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@RRDevil

Die sind schon zuständig, wenn Du in Not bist. Du hast einen Kontostand von null. Dein Krankengeld wird ca. 850,- Euro sein. sofort eine Miete zahlen und einen Abschlag auf den Rückstand, nur die 6 Wochen Lohnfortzahlung hätten dich keine 3 Monate zurück werfen dürfen.

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@wfwbinder

hat es ja auch nicht...nur mein arbeitgeber hatte mir die ersten monate keine sozialabzüge abgehalten vom lohn. also ich die abrechnungen brauchte für das wohnungsmat habe sie es gemerkt, und mir vorgeschlagen, liegt schriftlich vor, jeden monat 120 euro vom lohn einzubehalten. als ich krank wurde haben sie auf einem schlag knapp 600 euro von lohn einbehalten. mit den worten das es ein vorschuss gewesen ist. deswegen ist der mietrückstand zusammen gekommen. und dann noch mal knapp 400 euro

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@RRDevil

Dann drücke ich erstmal die Daumen. trotzdem nebenher nach einer neuen Wohnung suchen. Das Gericht wird zwar eine Räumung für die nächsten 2-4 Monate verhindern, aber das Verhältnis zum Vermieter ist vermutlich so zerrüttet, das er auch nach vollständiger Zahlung nicht fortsetzen will.

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Ich habe inzwischen umfangreich recherchiert zum Thema Schätzungen der Heizkosten, werde aber nicht fündig für meinen konkreten Fall:

Ich habe im Januar die Nebenkostenabrechnung meines Vermieters erhalten, wonach ich ca. 850 Euro nachzahlen sollte. Nach Überprüfung der Heizkostenabrechnung der Fa. Techem war mir relativ schnell klar, dass ein Fehler bei der Berechnung meines Verbrauchs vorliegen muss. Ich sollte pro verbrauchter Einheit (Strich auf den Heizungsröhrchen) statt der 12,30 Euro im Vorjahr jetzt plötzlich 30 Euro bezahlen. Das entspricht einer Kostenerhöhung von ca. 150 % (!). Eine Anfrage bei der Techem über den Vermieter brachte nur ein labidares "Das stimmt so". Daraufhin habe ich Widerspruch eingelegt und bin in den Mieterschutzbund eingetreten.

Mit Hilfe des Mieterbundes konnte ich eine Korrektur der Rechnung erwirken. Grund der falschen Berechnung war, dass in unserem 3-Wohnungshaus die Verbrauchskosten (70%) der größten Wohnung im Erdgeschoss "vergessen wurde". Hinzu kommt, dass bereits im Vorjahr der Verbrauch dieser Wohnung geschätzt wurde. Der Mieter ist ausgezogen, der Folgemieter ist ebenfalls ausgezogen, die Wohnung wird inzwischen von einer weiteren Mietpartei bewohnt. Da in 2009/10 die Röhrchen nicht gewechselt werden konnten, wurde auch das Folgejahr geschätzt (Dieser Schätzwert war der erwähnte "vergessene" Verbrauch.

Aus der neuen Berechnung ergibt sich nun, dass ich zwar 36 % weniger Verbrauch hatte als im Vorjahr (das ist auch schlüssig, weil ein Mitbewohner ausgezogen war und ich diesen Raum nicht mehr heizen musste), ich aber trotzdem pro Einheit immer noch 55 % mehr bezahlen soll. Die Verbrauchsschätzung der fraglichen Wohnung ist exakt so hoch wie mein tatsächlicher Verbrauch, obwohl die Wohnung 95 m² groß ist und meine nur 68 m². (Und ich habe wie gesagt nicht alle Zimmer beheizt).

Meine Werte (und im übrigen auch die der 2. Mietpartei - die Rechnung war genauso falsch wie meine) wurden immer korrekt abgelesen. Nur werden jetzt die Gesamtkosten einfach IRGENDWIE auf uns umgelegt. (Wie gesagt, kein Anspruch auf Plausibilität, 150 % Preissteigerung sind da schon mal drin! :-(

Muss ich diese unverhältnismäßige Schätzung akzeptieren? Kann ich im Grunde dafür bestraft werden, dass der Vermieter sich nicht um eine Ablesung gekümmert hat bzw. in einem Fall die Mieter der besagten Wohnung nicht da waren? Das hieße ja, dass ich so sparsam sein kann, wie ich will, am Ende zahle ich immer drauf...

Übrigens: Bitte nicht empfehlen, bei der Techem anzurufen. Das habe ich versucht mit dem Ergebnis, dass die Dame am Telefon sinngemäß sagte: Sie sieht, dass da irgendwas nicht stimmt, aber genau könne sie mir das auch nicht sagen... Ich solle doch noch mal an meinen Vermieter schreiben. Das werde ich jetzt auch tun, habe auch demnächst wieder einen Termin beim Mieterschutzbund, aber bis dahin wäre es toll, wenn jemand eine Idee hätte, ob ich noch etwas tun kann...

Vielen Dank im Voraus!

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